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Patenschaft: Awentura unterstützt Plan und bittet um Mithilfe |
haitiano
Admin
    

Dabei seit: 18.06.2004
Beiträge: 744
Herkunft: Mundo Dominicano
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| Patenschaft: Awentura unterstützt Plan und bittet um Mithilfe |
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Auch Awentura möchte durch Patenschaften die Lebensumstände von Kindern und ihren Familien in der Dominikanischen Republik verbessern.
Gemeinsam mit Plan haben wir nun eine Möglichkeit geschaffen, mit der wir der gesamten Gemeinschaft im Umfeld unseres Patenkindes/unserer Patenkinder helfen können.
Wir haben deshalb eine Awentura-Patennummer einrichten lassen, in der Hoffnung, dass durch unsere gemeinschaftliche Unterstüzung noch mehr Spendenkraft zu bündeln ist.
Wer interessiert ist, dieses kleine Projekt zu unterstützen, darf sich gern an uns wenden, um näheres zum Ablauf u.a. der Awentura-Patennummer etc. zu erfahren.
Wir planen, regelmäßige Besuche unserer Patenkinder und deren Familie, um hier im Forum alle Interessierten aktuell mit Berichten, Fotos und Fortschritten zu informieren und ggf. weitere Helfer zu mobilisieren.
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26.03.2008 19:42 |
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Tini_

Tripel-As


Dabei seit: 24.08.2007
Beiträge: 222
Herkunft: Österreich
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| RE: Awentura unterstützt Plan und bittet um Mithilfe |
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super idee. kannst du mir nähere infos per mail schicken (gioia1982@yahoo.de) bzw. mir sagen, wo ich die infos bekomme. lg tini
__________________ Never stop smiling
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26.03.2008 20:53 |
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haitiano
Admin
    

Dabei seit: 18.06.2004
Beiträge: 744
Herkunft: Mundo Dominicano
Themenstarter
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Na klar, hier findest Du die Infos zur Patenschaft auf der Plan-Seite.
Hier ein paar Auszüge:
Patenschaft mit Plan
Mit einer Patenschaft helfen Sie in der Gemeinde Ihres Patenkindes eine Schule oder eine Krankenstation zu errichten, Impfungen durchzuführen oder einen Brunnen zu bauen.
Was bewirkt meine Patenschaft für das Kind / die Kinder?
Mit einer Patenschaft helfen Sie einem Kind in einem Entwicklunsgland, seiner Familie und der Gemeinde, in der das Kind lebt. Unser Ziel ist es, dauerhaft das gesamte Lebensumfeld der Kinder zu stärken und ihre Existenz langfristig zu sichern.
Erfahre ich, wie sich das Patenkind entwickelt?
Plan informiert Sie regelmäßig über Ihr Patenkind, seine Familie und die Gemeinde, in der das Kind lebt. Sie können Ihrem Patenkind schreiben und es sogar besuchen. Auf diese Weise erleben Sie, was Ihre Hilfe konkret bewirkt.
Wir denken, dass über eine gemeinsame Patenschaft möglichst vieler Awentura-Mitglieder mehr sichtbar bewegt werden kann und die Verbesserungen vor Ort vielleicht schneller voranschreiten. Der Monatsbeitrag liegt bei 25 Euro. Möchte nun Jemand weniger spenden, ist dies über unsere Gemeinschaft-Patenschaft auch möglich. Plan wird uns regelmäßig über die eingegangenen Beträge informieren.
Wer lieber seine eigene Patenschaft eingehen möchte, kann dies natürlich auch gern machen. wichtig ist, dass überhaupt ein wenig Unterstützung erfolgt.
Bei Interesse wollen wir gern auch eine Haiti-Gemeinschafts-Patenschaft anstossen.
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26.03.2008 23:44 |
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Bebra2005
Dom Rep Fan
  

Dabei seit: 20.02.2005
Beiträge: 777
Herkunft: SG, Schweiz + Sosua, Dom Rep
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@haitiano
nun ich finde die Sache nicht schlecht, habe selber einfach zu wenig vertrauen in all die Organisation. Während meiner Arbeit in Afrika habe ich nur allzuoft gesehen, wo die gespendeten Hilfsgüter hingingen und verkauft wurden.
Auf der anderen Seite die viele Armut und Leute in den Slums, die für ein Stück Brot fast alles gemacht hätten und dort nie Hilfslieferungen ankommen.
Leider bleibt auch zuviel Geld in der Verwaltung stecken und man hört zum Teil auch bei sogenannten Patenschaften nicht immer gutes.
Ein Punkt ist noch. Eine Verwandte von mir betreibt in Kenia ein Kinder Waisenhaus mit ungefähr 120 Kinder, gerade in letzter Zeit, auf Grund der Kämpfe im Land war das Essen ziemlich knapp und alle Kinder mussten wegen den Rebellen in den Wald fliehen. Jegliche Anfragen bei Hilfswerken und auch Patenorganisationen blieben unbeantwortet oder ohne Erfolg. Denn ich denke, da keine Fotos usw. von den Hungernden oder armen Kindern vorhanden sind, fehlt die Werbewirkung.... Natürlich habe ich da finanzielle Unterstützung geleistet und weiss direkt wo das Geld hingeht und es hat keine Geldfressende Verwaltung dahinter.
Sorry ich musste das einfach loswerden. Wünsche trotzdem viel Glück und hoffe dass das Geld auch an das Richtig Ort und für die Richtige Hilfe ankommt.
Grüssle
Don Ben
__________________
* Sosua Fan und schon bald als Resident oder Hotelmanager dort vor Ort *
Hotel Orchidee Sosua
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27.03.2008 00:27 |
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Jei
Kaiser

Dabei seit: 12.11.2006
Beiträge: 1.162
Herkunft: D
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@ Ben
Leider wird und wurde viel Missbrauch mit Speden durchgeführt. Das ist bekannt, dennoch sollte es nicht vom Helfen abhalten, denn die Not wird nicht kleiner. Gezielte Hilfe und diese auch zu kontrollieren, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten sollte die Voraussetzung sein, um zu spenden oder sich andersweitig einzusetzen.
Einfach überweisen, beruhigt zwar das Gewissen, aber doch nur wirklich, wenn man auch weiß, dass das Geld ankommt, wofür es bestimmt ist.
Plan ist eine anerkannte große Organisation, die sehr transparent aufgebaut ist.
@ haitiano
Ich finde es gut, wenn man sich einsetzt und die Möglichkeiten der Medien dafür nutzt.
Ich nehme gerne Plan in meine Datenbank bei Hispaniola News auf, wenn ich dafür die Zustimmung der Organisation bekomme.
__________________ www.dominikanischerepublik.info
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27.03.2008 09:37 |
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Kaufempfehlungen unterstützen unser Forum.
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haitiano
Admin
    

Dabei seit: 18.06.2004
Beiträge: 744
Herkunft: Mundo Dominicano
Themenstarter
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| Zitat: |
Original von Bebra2005
Leider bleibt auch zuviel Geld in der Verwaltung stecken und man hört zum Teil auch bei sogenannten Patenschaften nicht immer gutes.
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Klar geht immer auch etwas für die Verwaltung drauf.
Aber gerade in der Gemeinschafts-Patenschaft sehe ich die Chance, dass von vielen Spendern einige auch vor Ort sich ein Bild machen werden/können, so dass wir nicht nur auf offizielle Berichte von Plan angewiesen sind.
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27.03.2008 13:56 |
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haitiano
Admin
    

Dabei seit: 18.06.2004
Beiträge: 744
Herkunft: Mundo Dominicano
Themenstarter
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Seit gut 3 Monaten unterstützt Awentura ein Patenkind aus Barahona.
Magdier ist 8 Jahre alt und hat noch 3 Geschwister. Werde weitere Infos und evtl noch ein Foto von ihr nachreichen.
Für alle die uns, Plan und weitere Kinder in dieser Gemeinde unterstützen wollen hier die Awentura-Patennummer, die bei Überweisungen als Betreff angegeben werden muss:
Awentura-Patennummer 0785493
Stichwort "Awentura"
Bankverbindungen
Deutschland
Konto-Nr. 0105 010 204
Postbank Hamburg (BLZ 200 100 20)
Schweiz
Zahlungen in Euro
Konto 33 33 33-02-1
Crédit Suisse Zürich-Werdmühleplatz (BC – 4879)
IBAN: CH65 0487 9033 3333 0200 1
BIC: CRESCHZZ80L
Zahlungen in Schweizer Franken
Konto 33 33 33-01
Crédit Suisse Zürich-Werdmühleplatz (BC – 4879)
IBAN: CH29 0487 9033 3333 0100 0
BIC: CRESCHZZ80L
Österreich
Konto-Nr. 16 017 881
Raiffeisenverband Salzburg reg. Gen.mbH (BLZ 35000)
IBAN: AT40 3500 0000 1601 7881
BIC: RVSAAT2S
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04.04.2008 18:51 |
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rnbsmokey

Tripel-As

Dabei seit: 24.06.2007
Beiträge: 225
Herkunft: Oldenburg / Deutschland
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Also ich steh grad aufm Schlauch. Kann man einen Betrag xy überweisen und von dem gesammelten Geld der Awenturamitglieder wird dann eine ''Gemeinschaftspatenschaft'' übernommen ????
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27.04.2008 21:34 |
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haitiano
Admin
    

Dabei seit: 18.06.2004
Beiträge: 744
Herkunft: Mundo Dominicano
Themenstarter
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| Zitat: |
Original von rnbsmokey
Kann man einen Betrag xy überweisen und von dem gesammelten Geld der Awenturamitglieder wird dann eine ''Gemeinschaftspatenschaft'' übernommen ? |
Richtig, wir bekommen dann regelmäßig Rückmeldung, wieviele Patenschaften wir gemeinsam erreicht haben. Eine kostet ja monatlich 25 € und mit unserer Variante kann dann auch schon ein einzelner mit z.B 5 € oder 10 € schon sinnvoll unterstützen. Bitte informiert uns auch (gern per Mail), wenn Ihr Geld überwiesen (bzw. per Dauerauftrag angewiesen) habt, damit wir diese Daten mit denen von Plan abgleichen können
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28.04.2008 00:20 |
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sureste
Foren As
   
Dabei seit: 16.02.2008
Beiträge: 81
Herkunft: Berlin
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@don ben (bebra2005)
Ich gebe Dir vollkommen Recht! Di eVerwaltung zehrt von den Spendengeldern. Und wenn ich dann hier sehe dass die Hilfsorganisationen einen Fuhrpark haben der aus Toyota Hilux und anderen großen Pickup's besteht, dann frage ich mich auch ob es nicht kleiner ginge. Oder wenn das Hauptbüro von WorldVision das teuerste Gebäude in Gazque gemietet hat. Aber!!!
Sowohl worldvision als auch PLAN bieten hier vor Ort eine sehr gute Arbeit! Ich selber habe hier persönlichen Kontakt gehabt mit Spendern bei Worldvision. Dort gibt es Patenschaften zu verschiedenen Programmen. Es werden Gemeinden unterstützt (öffentliche Plätze werden gebaut, Bewässerungssysteme, Kanäle etc), es werden Säuglinge medizinisch versorgt und geimpft (med. Plan), es werden Aidskranke in ihren "Lagern" versorgt, es werden landwirtschaftliche Programme durchgeführt usw. Ich habe eine Familie kennengelernt, wo meine Bekannten Pate waren. Der Vater bekam Arbeit, die Mutter eine Ausbildung und dann auch Arbeit, das Kind bekam Hilfe. Nach einigen Jahren der Unterstützung ist diese Familie nun fähig sich selber zu versorgen, das "Patenschaftsprogramm" ist abgeschlossen! Eine gute Lösung.
Auch PLAN arbeitet hier unten vor Ort sehr aktiv. Kein Wunder, ist
doch der Südwesten auch eine arme Region.
Allein kann man nicht viel ausrichten. Gemeinsam ist man stark. Darum finde ich, auch wenn Verwaltungskosten anfallen, diese Aktion sehr gut.
Viel Erfolg!!!
PS!
Für Mitglieder von Plan bieten wir Sondertarife an bei Ihrem Besuch der dominikanischen Familie hier vor Ort. Näheres bei
Destinación Barahona (809 524 5701)
__________________ Wer hinter meinem Rücken redet, der redet nur mit meinem A...loch!
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20.06.2008 19:30 |
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Günter
Individualreisender
Dabei seit: 26.04.2005
Beiträge: 22
Herkunft: Norddeutschland
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| Erfahrungen mit Plan in der Dominikanischen Republik |
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Das erste Projekt sahen wir auf unserer Reise 2004. Auf einer Wanderung von San Juan in die Sierra de Mata Grillo kamen wir durch Hato del Padre. Hier fiel uns ein neues Gebäude auf. Es stellte sich als Klinik heraus, die mit Mitteln von Plan International und des Landes finanziert worden war. Der Arzt machte gerade Pause vor dem Haus, also sprachen wir ihn an. Drinnen weinten mehrere Babys, und eine Schwester war mit ihnen beschäftigt.
Unser Eindruck war positiv.
Auf der Fahrt von San Juan nach Santo Domingo kamen wir an einer Schule vorbei, an der auch ein Schild von Plan stand. Unser Eindruck war wieder positiv.
Zu Hause angekommen, sprachen wir mit der Nachbarin, die sehr aktiv für Plan am Sammeln ist. Sie freute sich, daß wir nur positive Nachrichten hatten. Der Nachbar war durch ihre Vermittlung selbst Pate geworden, und da er wußte, daß wir in der D R weit herumkamen, hatte er ein Kind aus diesem Lande gewählt und uns gebeten, es zu besuchen. Das Kind lebt in Peralta, wird von Azua betreut. 2006 fuhren wir nach Azua und machten an einem Sonntag einen Ausflug nach Peralta. Nach der Landkarte zu urteilen, war dies ein kleiner Ort in den Bergen, und wir meinten, es sei leicht, den kleinen Enmanuel zu finden. Wer an der Story interessiert ist, kann diese auf unserer Website www.domrep40.de, Reiseberichte, Reisebericht 2006, nachlesen.
Hier nur soviel: Als wir in Peralta ankamen, mußten wir feststellen, daß unsere Vorstellungen von der Größe des Ortes weit daneben lagen.
Dank der Hilfe der Bürgermeisterin fanden wir den Gesuchten. Letztere war ganz begeistert von Plan und sagte uns, was hier lief. „Plan“ machte hier Erwachsenenbildung. Auf einem Platz standen mehrere Container. In diesen waren Nähmaschinen, eine Tischlerei und Computer untergebracht.
Unser Eindruck: Positiv!
Zu Hause angekommen, berichteten wir von unserem Eindruck.
Unsere Meinung änderte sich jedoch, als wir den Rechenschaftsbericht 2007 von Azua lasen. Wir bekamen ihn von unserem Nachbarn, der ihn bis heute nicht gelesen hat. Da stand, daß man die bisherigen Projekte aufgegeben hat (die Computer, Nähmaschinen und die Tischlerei verkommen oder sind unter der Hand verschwunden). Eine Delegation von Azua war zu einem Jugendkongreß in Brasilien, und das jetzige Ziel sei Freizeitgestaltung der Jugend (so jedenfalls unsere Interpretation).
Wir fragten den Nachbarn, ob das in seinem Sinne sei. Er äußerte sich nicht. Ihm ist das sch…egal, was die mit seinem Geld machen.
Nun interessiert mich, hat jemand den Rechenschaftsbericht von Barahona gelesen?
Wer war dort und hat mit den Verantwortlichen gesprochen und hat gesehen, was da läuft?
So nun zu Helvetas: Als wir 2004 bis nach Comendador gefahren waren, wollten wir uns ansehen, was Helvetas, die in dieser Gegend aktiv sind, tut. Wir schrieben an die Zentrale und baten um Benennung eines Ansprechpartners und der Adresse. Wir erhielten keine Nachricht. Wenn man nicht will, daß wir unsere Nase da hineinstecken, dann hat das sicher seinen Grund.
Über World Vison hat uns ein Bekannter, dessen Mutter eine Patenschaft hat, unhaltbare Dinge erzählt. Ich werde ihm den Link zu diesem Forum mailen und bitten, sein Wissen – er war selbst vor Ort und hat das Patenkind besucht – hier einzustellen.
So, nun zu einigen Einträgen meine Meinung.
Der Toyota Hilux ist zwar teuer, aber er ist auch stabil. Wenn man die pistas malas in den Bergen kennt, dann weiß man, daß solch ein Fahrzeug notwendig ist und die anderen, leichteren Fahrzeuge mit weniger Bodenfreiheit nicht so lange ihren Job tun.
Ohne Verwaltung geht es nun mal nicht. Solange sich alles in bescheidenem Rahmen hält, ist das zu akzeptieren.
Gruß Günter
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04.01.2009 10:18 |
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haitiano
Admin
    

Dabei seit: 18.06.2004
Beiträge: 744
Herkunft: Mundo Dominicano
Themenstarter
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Hallo Günter,
recht herzlichen Dank für Deine Eindrücke.
Der Rechenschaftsbericht 2007 ist HIER einsehbar bzw. herunterladbar.
Der von 2009 soll laut Homepage zum 1.3.2009 veröffenticht werden.
Die letzten Infos über die Programmgebiete der dominikanischen Republik findet Ihr HIER.
Viele Grüße
Haitiano
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04.01.2009 14:00 |
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Günter
Individualreisender
Dabei seit: 26.04.2005
Beiträge: 22
Herkunft: Norddeutschland
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| Erfahrungen mit Plan in der Dominikanischen Republik |
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Hallo, Haitiano,
vielen Dank für die Links zu den Berichten.
Ich meine, daß meine Befürchtungen, in der D R wird nicht optimal mit den Spenden umgegangen, zutrifft.
Ich zitiere aus dem Jahresbericht:
Die Angaben haben keine Aussagekraft, was soll man sich darunter vorstellen?.
S. 23 des Jahresberichts
Dominikanische Republik
Verbesserung der sozialen Dienstleistungen in der Gemeinde durch Beratung
und gemeinsame Projekte mit lokalen Behörden
S.27
Dominikanische Republik
Aufklärungskampagnen für werdende Mütter 7/2005 bis 12/2007
Gemeindeentwicklung stärken 6/2006 bis 6/2007
folgende Angaben sind aussagekräftiger:
S.23
Peru
Zusammenarbeit mit lokalen Regierungsstellen zum Kinderschutz, Aufbau von Kinderclubs
Überschwemmungen und Erdrutsche: Soforthilfe und Wiederaufbau
Paraguay
Zugang zu Spar- und Krediteinrichtungen für Familien, Frauen und
Jugendliche über die Einrichtung kommunaler Banken
Haiti
HIV/Aids-Prävention: Aufklärungskampagnen und Maßnahmen zur
Verringerung der Mutter- Kind-Übertragung
Honduras
Mikrofinanzdienstleistungen zur Unterstützung der sozialen und wirtschaftlichen
Entwicklung
Kolumbien
Soziale und psychologische Betreuung von vertriebenen Minderjährigen
S.27 des Jahresberichts
Bolivien
Bau von Grundschulen 7/2006 bis 6/2007
Ecuador
Moderne Röntgengeräte in Krankenhäusern 10/2006 bis 6/2007
Möbel für Schulen 7/2006 bis 6/2007
El Salvador
Schulgärten 1/2003 bis 12/2007 Gesundheitsaufklärung über HIV und Aids 1/2005 bis 12/2007
Nothilfe (Hurrikan Stan) 10/2005 bis 10/2006, Aufklärung junger Frauen zur Vermeidung früher Schwangerschaften 11/2006 bis 6/2009, Schulgärten 7/2006 bis 12/2007, Augenuntersuchungen und
-behandlungen 7/2000 bis 6/2008
Guatemala
Verbesserung der Bildungsqualität 8/2004 bis 6/2008
Haiti
Ausstattung von Grundschulen 7/2006 bis 6/2007
Honduras
Nothilfe (Hurrikan Stan) 10/2005 bis 6/2007
Ausstattung von weiterführenden Schulen 7/2006 bis 6/2007
Für Azua gibt es speziell noch einen Jahresbericht. Habe unseren Nachbarn schon angesprochen. Mal sehen, ob da etwas kommt.
Gruß Günter
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10.01.2009 13:41 |
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Impressum
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