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Einladung in die Schweiz; wer hat erfahrung ? |
camaquita
Jungspund

Dabei seit: 16.04.2007
Beiträge: 21
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| Einladung in die Schweiz; wer hat erfahrung ? |
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hola hola ...
wer hat erfahrungen mit einer einladung in die ch mit einem touristenvisum und hat bereits jemand hier in die ch geholt???? wie war das ?
bekommt jeder ein persönliche vorladung ???? oder ist das eine gutes zeichen das wir die zustimmung bekommen ????
danke für eure hilfe schon im voraus ... : - )
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22.04.2008 04:08 |
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Tschaki
Eroberer
  

Dabei seit: 21.12.2006
Beiträge: 67
Herkunft: Suiza
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was für ne vorladung? habt ihr einen termin bei der Botschaft gemacht und er muss deswegen vorbeigehen oder war er schon dort um muss nochmals gehen?
ist schon was länger her seit ich das gemacht habe, aber es ist recht viel papierkram, falls es abgelehnt wird...
drück dir die daumen dass es klappt! leider ist die CH zur zeit seeeehr streng was das verteilen der visas anbelangt.
Grüsse
Tschaki
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22.04.2008 13:43 |
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chkxpe
Jungspund

Dabei seit: 30.07.2007
Beiträge: 12
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| RE: Einladung in die Schweiz; wer hat erfahrung ? |
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Hola, die Sache ist nicht ganz einfach. Habe diesbezüglich im Kanton Zürich Erfahrung. Wollte die Cousine meiner Bekannten Dominicana, sie war krank und brauchte etwas Hilfe, für einige Zeit in die Schweiz holen. Ohne ärztliches Zeugnis geht da nichts. Dann kommt ein Fragebogen vom Migrationsamt des Kantons Zürich der sich gewaschen hat, Lohnabrechnungen, Auszug aus dem Betreibungsregister, Garantieerklärung. Zudem werden auch in Santo Domingo beim CH Konsulat Auflagen (Geld für die Reise, aufgrund des Beschäftigungsnachweises selbst verdient) gemacht und viele Fragen gestellt und es gibt verschieden Visatypen. E-mail von Dominique Uldry CH Konsulat (sehr kooperativ, sie hatte sogar nach einigem Druck meinerseits die Visagesuchstellerin angerufen um ihr die Prozedur zu erklaren): "Wie Sie uns den Fall vorgelegt haben (Unterstützung an einer kranken Person aufgrund einer Einladung Ihrerseite) würden wir das Visagesuch in die Kategorie "Besuchervisa/Humanitärenvisa" betrachten. Ein Turistenvisa bedeutet, dass die betreffende Person für die Reisekosten selbst aufkommt und den Aufenthalt im Hotel/Pensionen verbringt. Es wäre also nicht der Fall.
Wie wir es verstehen, wäre der Zweck der Reise primär die kranke Dame moralisch zu unterstützen, also als Therapiemittel zu betrachten. Wenn das so ist, sollte dieser Punkt teil des Arztzeugnisses sein.
". Nun, ich habe den Plan aufgegeben... Gruss
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22.04.2008 14:56 |
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camaquita
Jungspund

Dabei seit: 16.04.2007
Beiträge: 21
Themenstarter
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also es ist so...
wir haben einen antrag gestellt , dieser hat er persönlich vorbeigebracht mit allem was so nötig ist .
jetzt hat er einen brief bekommen , eine persönliche vorladung für am 21 . mai . kann nichts einschätzen , was bedeutet dies jetzt ? positiv? negativ ? und wie würden sie eine ablehnung machen ? per brief? telefon ?
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23.04.2008 00:28 |
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chkxpe
Jungspund

Dabei seit: 30.07.2007
Beiträge: 12
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Hola y muy buen dia. Phase 1 ist offenbar das Konsulat (keine Botschaft), dann wird das Migrationsamt aktiv (Beilagen).
Also, ich möchte ja nicht den Mut nehmen. Bin über die behördlichen Auflagen und das Misstrauen schon sehr erstaunt. Sehr guter Steuerzahler, wohne seit Geburt in Zürich, absolut unbescholten. Die Dominikaner haben in Zürich bei den Behörden, der Polizei - leider, häufig auch zu Recht - einen sehr schlechten Ruf. Hat manchmal fast rassistische Züge, obwohl wir in der Schweiz das weltweit das absolut schärfste Rassismusgesetz haben.
Dominikaner stehen in Zürich im Kokainbusiness hinter den Vertretern von 2 afrikanischen Staaten auf Stufe 3 der Rangliste. Scheinehen mit C Aufenthaltern sind gang und gäbe. Häufig Sozialhilfeempfänger, Nightclub, Nutte oder putzen...
Schade, die Anständigen leiden dann unter solchen "Vorbildern". Könnte ja sein, dass ich unter einem Tunnelblick leide, befasse mich aber seit 30 Monaten mit Problemen im Umfeld einer Dominikanerin in Zürich und kenne deren hier und in der übrigen Schweiz angesiedelte grosse Verwandtschaft bestens. Nur eine dieser Personen hat seit Jahren Arbeit und ein regelmässiges Einkommen.
Die Familien in der RD sind seriös, gläubig, trabajadero, arm. Glaube heute zu wissen, fast jede Frau die in die Schweiz kommt, wird mit grosser Wahrscheinlichkeit in diesem Umfeld verdorben!
Fehlt natürlich auch an den lange Zeit vernachlässigten Migrationshilfen, bzw. die Bewilliguns-Praxis war viel zu large. "Mein Fall", eine 28 jährige Frau ist nach 8 Jahren in der Schweiz, halb tot, abhänig, schwer krank und die einzige Lösung war den Rekurs gegen die im September 2006 erfolge Ausweisungverfügung zurückzuziehen. Dass bei den Behörden unter dem Deckmäntelchen Datenschutz ein riesiges Chaos herrscht ist eine Tatsache. Wie kann eine Frau in der Schweiz leben, 4 Jahre keine Steuern AHV, Rechnungen bezahlen, Schulden machen und nirgends macht es "klick". Sie muss als so zusagen letzte Rettung, bis am 30. April 2008 die Schweiz verlassen.
Bin ein bisschen vom Thema abgekommen, saludos Peter
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23.04.2008 10:12 |
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Bebra2005
Dom Rep Fan
  

Dabei seit: 20.02.2005
Beiträge: 638
Herkunft: SG, Schweiz / Sosua / Dom Rep
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Nun denke es gibt verschiedene Weg wie das ganze dort zum Teil abgeht.
Ich bin Mitte April mit meiner Bekannten mit allen Dokumenten um 0800 Uhr auf die Botschaft. Papier abgegeben, gewartet, anschliessend wurde sie etwas ausgefragt, dann wieder gewartet und etwas später wurde das Visum Formlos abgelehnt. Da zuwenig Garantien für die Rückreise bestanden. Trotz Geld auf dem Konto und Arbeitsbestätigung usw. Es wurde uns erklärt, dass wir auf diesen Vorentscheid direkt vor Ort Einspruch erheben können, was nochmals so 1800 Peso und zwei Passfotos kostete. Ob das Visum dann ausgestellt wird, wird dann vom BFM in Bern entschieden.
Mitte Mai erhielt ich in der Schweiz vom Ausländeramt ein Brief, wo ich verschiedene Formulare und auch die Garantieerklärung ausfüllen musste. Diese Dokumente habe ich bei der Gemeinde vorbeigebracht, musste dann bereits eine KV in der Höhe von 50'000 Franken für drei Monate abschliessen und der Rechnungsbeleg der Gemeinde vorweisen. Der Gemeinde für die Arbeit Fr. 50.- bezahlt und die Dokumente gingen weiter via Ausländeramt nach Bern. Vor einigen Tage kam der Entscheid Visum wird für 90 Tage erteilt.
Nun kann mein Besuch mit einem Ticket auf die Botschaft, wo ihr das Visum für den Zeitraum des Fluges erteilt wird.
Dies einmal so meine Zusammenfassung.
@chkxpe
Ich glaube wir kennen uns, oder? Zumindest via Email.
Saludos
Don Ben
__________________
* Sosua Fan und bald wieder dort und bald für immer *
Hotel Orchidee Sosua
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15.06.2008 19:54 |
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Tschaki
Eroberer
  

Dabei seit: 21.12.2006
Beiträge: 67
Herkunft: Suiza
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genauso war das bei mir auch.
kenne das ganze auch nicht, wegen vorladung etc.
nun camaquita, wie ging die sache aus?
der 21.05 war ja nun schon... gibts neuigkeiten??
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16.06.2008 08:05 |
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