Emanzipierte Frauen |
mikidomrep
Tripel-As

Dabei seit: 18.07.2007
Beiträge: 185
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Hallo Achim !
Wenn ich in Gaspar Hernandez bin;und das ist nicht sehr oft,da ich viel in anderen Orten zu tun habe ; fahre ich nach Behoco Blanco um meine Freunde dort zu besuchen und auf dem Weg fahre ich an Terezas Haus vorbei und halte auch an doch selten treffe ich jemanden an bis auf Ihren Bruder der mir aber nicht sagen kann (oder will) wo Tereza hingezogen ist .Auch im Dorf weiss keiner was dort los ist .Tut mir leid das es zu einer Verständigung mit Tereza nie gekommen ist,aber so ist es nunmal .Nun halte ich es für eine sehr gewagte Angelegenheit sich wegen einer Frau scheiden lassen zu wollen die man nicht einmal kennt.
Ein eingehendes Kennenlernen rate ich jedem Klienten bevor er die Entscheidung treffen will die Frau zu heiraten.Es sind so viele Dinge zu berücksichtigen .Als erstes sollte man sich darüber im klaren sein das Dominikanerinnen aus einem anderen Kulturkreis kommen und Ihre Lebensweise sehr unterschiedlich zu der Lebensweise in D ist.Hinzu kommt die Sprachbarriere ,dann ist da noch die soziale Isolation zu erwähnen und die Tatsache das die Frau weit weg ist von der Familie .Da Dominikaner sehr Familiengebundene Menschen sind wird die Frau so oft wie möglich Ihre Familie besuchen wollen aber mindestens regelmässigen telefonischen Kontakt zur Familie haben .
Man sollte sich also sehr genau überlegen eine Dominikanerin nach Deutschland "zu heiraten" denn für diesen Schritt ist eine starke Bindung zum Partner unabdingbar.
Nun ist es leider so das viele meiner Kunden nicht hören wollen das es nicht einfach sein wird mit einer Dominikanerin in D ,denken Sie wissen es besser und scheitern und hinterher schimpfen Sie auf die Frauen die ja so unerträglich seien ohne mal darüber nachzudenken was Sie denn von der Frau verlangen.
Nun zum Thema fremdgehen kann ich nur eines sagen Treue ist eine Sache die immer mehr an Wert verliert wo immer auf der Welt,also untreue ist kein Landesspezifisches Verhalten sondern ein Personenspezifisches .Es gibt überall solche und solche also die Treuefrage wär für mich kein Entscheidungskriterium um ein Land auszusuchen um eine Frau zu finden .
Die Tatsache das in vielen Ländern in Europa und USA die Frauen so sehr mit Ihrer emanzipierung vergiftet sind das Sie vergessen haben welche Rolle die Frau im Familienleben zu spielen hat und welche der Mann ,das ist der wirkliche Grund warum 90% der Männer in Lateinamerikanischen Ländern eine Frau suchen doch dabei meist die Bedürfnisse der Frauen übersehen.
Ich habe Kunden hier die Dominikanerinnen besuchen die um die 25 sind und erstaunlich die Frauen wollen "einen so jungen Mann nicht"
da junge Männer nicht wissen was eine Frau wirklich braucht;wie viele Dominikanerinnen mir gesagt haben.
Achim, so sehr mich das freut das Du Dich für eine Dominikanerin interessierst, bitte ich Dich bleib cool im Kopf und denk drüber nach was Du da vor hast.Es gibt viele schöne Frauen hier und bestimmt auch einige die Dir gefallen ob es dann aber am Ende zu einer beständigen Ehe reicht das hängt von so vielem ab also gut Ding will Weile haben.
Gruss
Miguel
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28.03.2008 03:42 |
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Bachatera

Routinier
 

Dabei seit: 30.04.2007
Beiträge: 347
Herkunft: Deutschland
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Original von mikidomrep
Die Tatsache das in vielen Ländern in Europa und USA die Frauen so sehr mit Ihrer emanzipierung vergiftet sind das Sie vergessen haben welche Rolle die Frau im Familienleben zu spielen hat und welche der Mann ,das ist der wirkliche Grund warum 90% der Männer in Lateinamerikanischen Ländern eine Frau suchen doch dabei meist die Bedürfnisse der Frauen übersehen.
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Den Spruch hättest du dir echt schenken können, finde ich schon sehr frech.
Wir Frauen sollen also deiner Meinung nach HEIMCHEN AM HERD spielen und weil das viele nicht wollen, suchen sich Männer die willigen und hausfraulichen Latinas?
Schon mal darüber nachgedacht, dass Frauen über mehr Qualifikationen verfügen können, als Knder zu stillen, zu kochen und Gebärmaschinen zu sein, die es als Lebensaufgabe sehen, ihren Mann glücklich zu machen?
Ist denn heute noch jeder Mann in der Lage dann seine Rolle als Ernährer und Beschützer der Familie auszuüben, was heißt, verdient er genug um die Familie alleine zu finanzieren, ist er der Lage ALLES die Familie Betreffende alleine zu regeln???
Nur damit hier kein falscher Verdacht aufkommt, ich möchte nicht die typ. weibliche Rolle, wie sie oben beschrieben ist, haben und brauche keinen Macho zu Hause, der mich ernährt. Solche Ansichten sind m.E. echt zum
__________________ "Dicen que el hombre no es hombre
mientras no oye su nombre
de labios de una mujer."
Antonio Machado
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28.03.2008 12:13 |
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Planner
Kaiser
Dabei seit: 01.09.2006
Beiträge: 1.202
Herkunft: Dortmund
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Ein eingehendes Kennenlernen rate ich jedem Klienten bevor er die Entscheidung treffen will die Frau zu heiraten.Es sind so viele Dinge zu berücksichtigen .Als erstes sollte man sich darüber im klaren sein das Dominikanerinnen aus einem anderen Kulturkreis kommen und Ihre Lebensweise sehr unterschiedlich zu der Lebensweise in D ist.Hinzu kommt die Sprachbarriere ,dann ist da noch die soziale Isolation zu erwähnen und die Tatsache das die Frau weit weg ist von der Familie .Da Dominikaner sehr Familiengebundene Menschen sind wird die Frau so oft wie möglich Ihre Familie besuchen wollen aber mindestens regelmässigen telefonischen Kontakt zur Familie haben .
Man sollte sich also sehr genau überlegen eine Dominikanerin nach Deutschland "zu heiraten" denn für diesen Schritt ist eine starke Bindung zum Partner unabdingbar. |
Das kann ich nur unterschreiben. Nach ein oder zwei Besuchen zu heiraten, ist ein extremes Risiko. Ich habe erst nach meinem siebten Besuch die Heirat vorbereitet, und die Heirat war beim neunten Besuch. Zwischenzeitlich habe ich die Familie kennengelernt, fiel ihr einmal mehrere Tage als Kranker "zur Last" und bin viel mit ihr im Lande gereist. Und die Herrat war fast zwei Jahre nach dem ersten Treffen.
Da lernt man seinen potenziellen Partner schon besser kennen als bei ein paar Wochen in einem Hotel.
Die Bindung an die Familie ist aber nicht immer so intensiv. Ein Besuch im Jahr ist zwar Mindestpflicht und auch der telefonische Kontakt wird gehalten, aber spätestens wenn die Forderungen der Familie nach Unterstützung aller Art zunehmen, lockert sich das doch etwas.
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| Nun zum Thema fremdgehen kann ich nur eines sagen Treue ist eine Sache die immer mehr an Wert verliert wo immer auf der Welt,also untreue ist kein Landesspezifisches Verhalten sondern ein Personenspezifisches |
Und nach meinem Eindruck legen dominikanische Frauen sehr viel Wert auf Treue.
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| Die Tatsache das in vielen Ländern in Europa und USA die Frauen so sehr mit Ihrer emanzipierung vergiftet sind das Sie vergessen haben welche Rolle die Frau im Familienleben zu spielen hat |
Na das ist aber wieder ein Hammer! Ich würde sagen: Frühes 19. Jahrhundert.
Durch die Emapzipation "vergiftet"! Welche Rolle die Frau "zu spielen hat"!
Da schein aber einer gewaltige probleme mit Frauen zu haben, die sich nicht unterordnen.
Ausserdem scheint mir diese Sichtweise falsch. Auch die dominikanische Frau ist nicht das gefolgsame Häschen, das sich seinem Herrn und Gebieter unterordnet, wie das so mancher wohl gerne haben möchte. Wer eine Dominikanerin heiratet, wird schnell merken, dass sie in der Familie schon erheblich mitspricht. Und wer da das tatsächliche Familienoberhaupt ist.....
Wer eine Dominikanerin deshalb sucht, weil er mit "durch Emanzipierung vergifteten" Europäerinnen nicht klarkommt und meint, eine Latina wäre leichter zu dominieren, der wird sich wundern.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Planner: 28.03.2008 12:50.
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28.03.2008 12:20 |
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luislui
König
   

Dabei seit: 26.09.2006
Beiträge: 997
Herkunft: Bayern
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Hola,
also ich möchte mal sagen das Dominikanerinnen auf ihr Art emanziperter sind als viele Europäerinnen und jeder der meint mit einer Dominikanerin eine unterwürfige Frau geheiratet zu haben der wird sich noch wundern
.
Adios
Luis
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28.03.2008 12:36 |
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mikidomrep
Tripel-As

Dabei seit: 18.07.2007
Beiträge: 185
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| Zitat: |
Original von Bachatera
Den Spruch hättest du dir echt schenken können, finde ich schon sehr frech.
Wir Frauen sollen also deiner Meinung nach HEIMCHEN AM HERD spielen und weil das viele nicht wollen, suchen sich Männer die willigen und hausfraulichen Latinas?
Schon mal darüber nachgedacht, dass Frauen über mehr Qualifikationen verfügen können, als Knder zu stillen, zu kochen und Gebärmaschinen zu sein, die es als Lebensaufgabe sehen, ihren Mann glücklich zu machen?
Ist denn heute noch jeder Mann in der Lage dann seine Rolle als Ernährer und Beschützer der Familie auszuüben, was heißt, verdient er genug um die Familie alleine zu finanzieren, ist er der Lage ALLES die Familie Betreffende alleine zu regeln???
Nur damit hier kein falscher Verdacht aufkommt, ich möchte nicht die typ. weibliche Rolle, wie sie oben beschrieben ist, haben und brauche keinen Macho zu Hause, der mich ernährt. Solche Ansichten sind m.E. echt zum |
Nun Bachatera Deine Interpretation meiner Ausführungen lässt mich schliesen das Du nichtmal weisst was die Aufgabe der Frau in der Familie ist nun das ist schade.
Meine Mutter zählte nicht zu den Emanzen doch hatte Sie eine Menge zu Haus zu sagen, doch war Sie sich nicht zu fein Ihren Ehemann glücklich zu machen.Meine jetzige Lebensgefährtin lacht sich tot über Deine Ausführungen denn Sie arbeitet mit mir als gleichberechtigte Partnerin versorgt den Haushalt und lässt es sich auf keinen Fall nehmen mir mein Leben so angenehm wie möglich zu machen wenn Du es zum kotzen findest einen zufriedenen Partner zu haben bitte ist Deine Sache doch ändert es nichts an der Tatsache das immer mehr Männer die Schnauze voll haben von Emanzen die die Hosen anhaben wollen aber wenn es zur Verantwortung kommt diese dann ganz schnell dem Mann überlassen oh Shit .In meinem Elternhaus hat es so etwas wie erziehung gegeben und eines haben mir meine Eltern vermittelt das ist Verantwortung zu tragen und Demokratie ist nicht nur ein Ding in der Politik sondern auch in der Familie .
P.S. Ich bin sehr wohl in der Lage die Verantwortung für meine Familie allein zu übernehmen und auch diese alleine zu versorgen ,doch meine Lebenspartnerin zieht es vor mit mir GEMEINSAM für ein Vorwärtskommen zu wirken und ich danke Gott dafür das ich Sie als Partnerin habe.
| Zitat: |
Original von Planner
Na das ist aber wieder ein Hammer! Ich würde sagen: Frühes 19. Jahrhundert.[/I]Nein das ist Realidad die ich jeden Tag höre
Durch die Emapzipation "vergiftet"! Welche Rolle die Frau "zu spielen hat"!
Da schein aber einer gewaltige probleme mit Frauen zu haben, die sich nicht unterordnen. |
Ich hab bei weitem kein Problem mit Frauen und diese als gleichwertige Partner zu sehen doch habe ich meine Rolle und meine Frau die Ihre auszufüllen, und so ist es auch bei vielen meiner Kunden.
| Zitat: |
Original von PlannerAusserdem scheint mir diese Sichtweise falsch. Auch die dominikanische Frau ist nicht das gefolgsame Häschen, das sich seinem Herrn und Gebieter unterordnet, wie das so mancher wohl gerne haben möchte. Wer eine Dominikanerin heiratet, wird schnell merken, dass sie in der Familie schon erheblich mitspricht. Und wer da das tatsächliche Familienoberhaupt ist.....
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Nun Deine Interpretation ist falsch ich habe mit keinem Wort gesagt das die Dominikanerin sich unterordnet und schon gar nicht das gefolgsame Häschen .Die Dominikanerin ist das Herz der Familie doch vergisst und von wegen Familienoberhaupt nun ja das ist nun ein typisch deutsches Wort und das ist es aus gutem Grund aber wir reden hier von Dominikanerinnen und nicht von Deutschen Frauen. “durch Emanzipierung vergiftet” meine ich so wie ich es sagen viele Frauen haben über Ihre “Befreiung ganz die wirklichen Werte einer Ehe vergessen wollen die Hosen anhaben und drücken sich vor der verantwortung wenns denn hart auf Hart kommt und geben diese ganz schnell an den Mann weiter (Frau ist ja schliesslich Frau) jeder drückt sich halt auf seine Weise .
Meine dominikanische Partnerin versteht unsere Haus als den Bereich für den Sie die Verantwortung trägt ebenfalls das Mann und Kinder immer gut gepflegt aussehen und das man sich wohlfühlt unterordnen tut Sie sich ganz bestimmt nicht. Viele haben einfach vergessen das Ehe kein Krieg ist in dem jeder Beweisen muss das er der Stärkere ist sondern eine LEBENSGEMEINSCHAFT Ich gehe schon davon aus das die meisten hier wissen was das Wort Gemeinschaft bedeutet doch die meisten ziehen es vor den Sinn dieses Wortes zu vergessen nun das die Scheidungsraten rund um den Globus ansteigen zeigt das dies bei immer mehr Menschen der Fall ist eigentlich schade .
Alle wollen glücklich sein doch keiner will in seinem Egoismus etwas dafür tun und das soll dann modern da ziehe ich das 19. Jahrhundert in Teilen vor Respekt und Gemeinschaft waren zu dieser Zeit nicht nur leere Worte wie heute im Jahr 2008 und das ist echt zum fürchten .
@ Bitte Bitte lebt auf Eure Weise wenn Ihr Euch wohl dabei fühlt und ich leb auf meine Weise und lass mich davon nicht abbringen so zu leben wie ich will( und das ist bestimmt nicht mit einer Emanze ) was nichts daran ändert das viele Männer einfach die Schnauze voll haben von den Emanzen und die Dominikanerinnen nur über das Verhalten der Emanzen schmunzeln, dominieren lassen Sie sich deshalb noch lange nicht.
Nur das ich nicht falsch interpretiert werde ich halte ganz und garnichts davon Frauen zu unterdrücken und akzeptiere meine Lebenspartnerin als gleichwertig aber ne Emanze die meint mir sagen zu müssen was ich zu tun und zu lassen habe und meint den Boss herauskehren zu müssen ne ne das ist mit mir nicht und das ist mein Lebensstil und wenn Ihr das zum kotzen findet ist mir das echt schnuppe denn es handelt sich hier um MEIN Leben und nicht um Eures
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von mikidomrep: 30.03.2008 05:31.
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30.03.2008 05:13 |
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Bachatera

Routinier
 

Dabei seit: 30.04.2007
Beiträge: 347
Herkunft: Deutschland
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Um meinen Mann ein zufriedenes Leben zu bieten muss ich nicht das Hausmütterchen spielen.
Für mich bedeutet Gleichberechtigung nicht nur gleiche Rechte sondern auch gleiche Pflichten zu haben. DAzu gehört durchaus auch, dass der Mann auch zu Hause Pflichten übernimmt, während die Frau auch arbeiten geht.
Deine Ausführungen sind echt das Letzte.
Von daher lohnt eine Diskussion nicht. Gut, dass du jemand gefunden hat, der nicht von der Emanzipation vergiftet ist.
__________________ "Dicen que el hombre no es hombre
mientras no oye su nombre
de labios de una mujer."
Antonio Machado
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30.03.2008 19:45 |
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Die geschlechtsspezifische Rollenbesetzung in Familie und Gesellschaft ist tradionsbedingt und grundsätzlich wandelbar. Lange hat sie in unserer Gesellschaft die Herrschaft des Mannes über die Frau stabilisiert und die Möglichkeiten der Persönlichkeitsentwicklung (von Ausnahmen abgesehen) ungleich verteilt. Wir sind da zwar weitergekommen, was aber nicht bedeutet, dass wir glücklicher sind.
Glück hat vielleicht doch mit Dienen zu tun. Nicht nur sich dienen, auch den anderen Menschen oder dem wenigstens den Familiennmitgliedern, mindestens dem Partner. Die Wege dazu sind nicht festgelegt.
Wir alle leben aber in einer Konkurrensgesellschaft, die zu Konkurenzverhalten erzieht - wie sollte die Familie davon unberührt bleiben? Das ständige Dominieren-Wollen zu unterlassen ist gar nicht ohne Weiteres möglich. Ein sich Aufschließen und umgekehrt ein Mitgefühl (nicht Mitleid) ist schwer zu realisieren. Die Geborgenheit, das Verständnis mangeln, Verhärtung über mühsam verdecktem Unglück zieht ein, das Gefühl von Entwurzlung grassiert und die Entwicklung hängt in der Luft.
Dennoch, wir können bei uns anfangen. Schätzen wir uns doch etwas mehr - auch hier im Forum!
Guß Achim
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31.03.2008 01:46 |
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Leni-P

Haudegen
  
Dabei seit: 23.10.2006
Beiträge: 652
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Lass Dich nicht ärgern Bachatera, nur weil Frau was in der Birne hat und einen Beruf ausübt der sie geistig fordert, ist sie noch lange keine Emanze die nicht kochen, putzen, waschen bügeln und ihren Mann "zufriedenstellen"
kann und unsere intelligenten Männer wissen das auch zu schätzen und fühlen sich nicht minderwertig nur weil sie wissen dass ihre Frau auch alleine durchkommt, falls er auf den Gedanken kommen sollte, sie irgendwann mal gegen eine jüngere einzutauschen - wir sind also vollkommen GLEICHWERTIGE Partner und es besteht kein Abhängigkeitsverhältnis...übrigens mikidomrep, eine wirkliche Emanze ruft bestimmt keinen Mann zur Hilfe wenns "brennt"
__________________ *gib jedem Tag die Möglichkeit, der schönste Deines Lebens zu werden*
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31.03.2008 10:41 |
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Franky
Mitglied
 

Dabei seit: 21.06.2004
Beiträge: 40
Herkunft: Frankfurt
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In Kurzform kann man es auch so zusammenfassen: Die dominikanischen Frauen sind emanzipiert, allerdings ohne dabei zu vergessen auch noch Frau zu sein. Ausnahmen bestätigen bekanntlich überall die Regel.
Bachatera und Leni-P sind dabei Vorzeigeexemplare. Warum sonst auch müssten sie sich trotz geballter Intelligenz immer wieder selbst bestätigen und loben.
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31.03.2008 11:24 |
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mikidomrep
Tripel-As

Dabei seit: 18.07.2007
Beiträge: 185
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@ Bernd
Deinen Ausfuehrungen hab ich nichts hinzuzufügen, tu triffst es genau auf den Punkt
Leider wird von vielen Emanzipierung falsch aus gelegt und soll nicht zur Gleichberechtigung gegenüber dem Partner führen sondern zur Dominanz und das finde ich erschreckend.Mit putzen ,kochen oder bügeln hat das wenig zu tun.
@ Franky
@Leni-P
eine "wirkliche Emanze" ist eine Frau die das Wort Gleichberechtigung verstanden hat und nicht versucht andere zu dominieren und weiss auch Verantwortung zu tragen .
Vergiss nicht in der Partnerschaft geht es um ein Zusammenleben nicht um einen Krieg.Doch entnehme ich Deinen Ausführungen das es Dir wie immer nur um das eine geht !!!!dominanz!!!!!! Hast Du das wirklich nötig fehlt Dir eine Menge zur Emanzipation.
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31.03.2008 15:37 |
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Leni-P

Haudegen
  
Dabei seit: 23.10.2006
Beiträge: 652
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@ mikidomrep
inwiefern entnimmst Du denn meinen Ausführungen dass es mir nur um Dominanz geht???
Wann ist man denn dominant?
Wenn man eine Meinung hat?
Oder wenn Frau alleine einen Telefonanschluss anmelden kann?
Oder einen Geldautomaten bedienen kann?
ich bin absolut für Gleichberechtigung in der Beziehung und jeder sollte seine Aufgaben haben aber für mich schliesst das auch ein, dass der Mann nicht verhungert wenn die Frau mal nicht kocht und die Frau nicht völlig aufgeschmissen ist, nur weil der Mann morgens sie 50 € Haushaltsgeld vergessen hat...denn das artet dann irgendwann in "Krieg" (Vorwürfen) aus!
@ Franky
Du bist auch ein Vorzeigeexemplar - der einen Sorte Frau warst Du nicht gewachsen und jetzt muss der Frust raus...mach nur
!
__________________ *gib jedem Tag die Möglichkeit, der schönste Deines Lebens zu werden*
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31.03.2008 16:23 |
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Jei
König
   

Dabei seit: 12.11.2006
Beiträge: 762
Herkunft: D
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Interessantes Thema
Es wird ja viel über Emanzen diskutiert und es gibt auch so recht keine klare gebrächliche Definition, jedoch eins kann ich für mich sagen:
Diese militaten "Möchtegern-Emanzen" haben überhaupt gar nicht verstanden, was Emanzipation (u.a. auch Selbstentwicklung - ein Reifeprozess) tatsächlcih bedeutet, sie sind oft Ausdruck von Unzufridenheit mit sich selbst oder einfach einem Mangel an Selbstbewusstsein.
Emanzipation in Verbindung mit einer Nationalität zu bringen, wird dem Individuum an sich, aus meiner Sicht nicht gerecht. Dazu sind wir Menschen einfach zu einzigartig, Gott sei Dank!
__________________ Jei
s`gibt solche un solche
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31.03.2008 17:10 |
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Franky
Mitglied
 

Dabei seit: 21.06.2004
Beiträge: 40
Herkunft: Frankfurt
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@Leni-P
Nichts Neues von Dir, null Argumente und dafür reichlich heiße Luft. Genau so kennen wir Dich ja hier. Du steckst scheinbar voller Komplexe.
| Zitat: |
Original von Jei
Diese militaten "Möchtegern-Emanzen" haben überhaupt gar nicht verstanden, was Emanzipation (u.a. auch Selbstentwicklung - ein Reifeprozess) tatsächlcih bedeutet, sie sind oft Ausdruck von Unzufridenheit mit sich selbst oder einfach einem Mangel an Selbstbewusstsein.
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Damit wirst Du bei den Betroffenen hier leider kein offenes Ohr finden.
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31.03.2008 17:21 |
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Bachatera

Routinier
 

Dabei seit: 30.04.2007
Beiträge: 347
Herkunft: Deutschland
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Leni,
es hat keinen Sinn. Ich gebs auf, danke für die Unterstützung.
Miki-domrep: Ich bin sicher nicht gefrustet.
In meiner Ehe sind die Pflichten gut vertreilt und mein Mann ist nicht der Meinung, sich sei von der Emanziapiton vergiftet, weiß aber eine selbstständige Frau sehr zu schätzen, könnte es mir auch gar nicht leisten, meine Rolle als nicht emanz. Frau zu Hause auszuleben. ABer richtige, das meintest du ja gar nicht.
Komisch, dass trotzdem alle es so verstanden haben.
DAs war mein vorerst letzter Beitrag hier.
__________________ "Dicen que el hombre no es hombre
mientras no oye su nombre
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Antonio Machado
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31.03.2008 21:48 |
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melavida
Mitglied
 
Dabei seit: 21.03.2008
Beiträge: 27
Herkunft: Bochum
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ich denke auch mann sollte nicht nur voll intelligenz strotzen, es auch anwenden können. Egal wo mann herkommt.Das ist meine Meinung und ihr Domi-Frauen, macht doch auch Kontakte mal mit Deutschen Frauen, da gibt es auch nette.Denn immer sieht mann euch nur in Rudeln rum laufen mit eures gleichen. Die dominante Art finde ich manchmal zum kotzen, wir sind alles Menschen egal wo sie her kommen, ihr Lebt bei uns.Ich möchte keiner auf den Schlips tretten, versteht es nicht falsch, einfach nur mal nach denken und dann würden auch zwei verschiedene Nationen zusammen passen.
gruß melavida
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01.04.2008 10:37 |
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Leni-P

Haudegen
  
Dabei seit: 23.10.2006
Beiträge: 652
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ich glaube wir reden hier von unterschiedlichen Dingen...für mich bedeutet Emanzipation einfach, dass ich als Frau in der heutigen Zeit auch Rechte habe, die früher nur den Männern zugestanden haben - dass eine Frau sich bilden kann/"darf", einen Job haben kann, politisch mitwirken kann...einfach in gewissen Maße selbständig zu sein, um eigene Entscheidungen treffen zu können, Verantwortung übernehmen und Erfolgserlebnisse haben zu können (egal in welchem Bereich)!
Ihr Männer redet hier von irgendwelchen Zicken, die keine Lust auf Haushaltstätigkeiten haben, ihren Mann nicht zufrieden stellen wollen, ihn dominieren und unterdrücken wollen, ihm überlegen sein wollen und jeden Tag im Kampf mit ihm leben wer der Bessere/Stärkere ist!
Sorry, aber entweder ihr habt eine "Verrückte" erwischt oder ihr interpretiert es einfach nur so übertrieben, weil IHR irgendwelche Komplexe habt!
Und ich gebe Jei auch an dieser Stelle Recht - man kann es einfach nicht an der Nationalität fest machen!
__________________ *gib jedem Tag die Möglichkeit, der schönste Deines Lebens zu werden*
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01.04.2008 10:52 |
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Jei
König
   

Dabei seit: 12.11.2006
Beiträge: 762
Herkunft: D
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@melavida
"und ihr Domi-Frauen, macht doch auch Kontakte mal mit Deutschen Frauen, da gibt es auch nette.Denn immer sieht mann euch nur in Rudeln rum laufen mit eures gleichen Die dominante Art finde ich manchmal zum kotzen, wir sind alles Menschen egal wo sie her kommen, ihr Lebt bei uns." Zitat
Zu einer deiner Aussagen möchte ich dir zustimmen: “wir sind alles Menschen egal wo sie her kommen“
Meine Frau (Dominikanerin) lebt nun seit einigen Jahren in D. Wir haben einen gemeinsamen Freundeskreis und sie hat auch einige Freundinnen hier gefunden. Diese kommen aus aller Herren Länder, DR, Russland, Indien, Brasilien, Albanien und wenige aus D. Dies liegt mit Sicherheit nicht an der Sprache und auch nicht an meiner Frau, die im Gegensatz zu vielen deutschen Frauen offen und ohne Vorurteile die Menschen nimmt wie sie sind und nicht sich die aussucht, die ihr in den Kram / in ihre Vorstellungen passen.
Man nennt dies Toleranz eine Grundlage oder besser die Grundlage für eine Beziehung egal ob freundschaftlich oder ehelich.
Ich habe hierbei sehr viel von ihr gelernt, im Umgang mit “Fremden“ und der Einschätzung von Menschen und die Erwartungen an sie.
“Ihr Lebt bei uns“ Zitat
FALSCH sie leben in D aber nicht bei dir/uns, und sie haben keine Bringschuld für irgendetwas!
Das sind Erwartungen, die eben u.a. einen freundschaftlichen Kontakt oft verhindern, ebenso wie Vorurteile und Misstrauen.
Gott sei Dank gibt es und das ist das Schöne im Leben immer eine andere Seite und verschiedene Menschen,
wo man auch gute Erfahrungen macht.
__________________ Jei
s`gibt solche un solche
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01.04.2008 11:40 |
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melavida
Mitglied
 
Dabei seit: 21.03.2008
Beiträge: 27
Herkunft: Bochum
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hei Jei!
Ja da hab ich mich wohl einwenig falsch formuliert. Endschuldige!
Wenn ich in der domrip lebe, muß ich mich auch an die Gesetze und Geflogenheiten des Landes halten, sonst hast du es schwer dort akzeptiert zu werden.
Ich bin eine sehr offener Mensch und Freundschaften sind für mich sehr wichtig.
Mit Deutschen habe ich die Schnauze voll, da sie zu kalt und ignorant sind und dem anderen nicht gönnen. Da finde ich die Latinos schon ganz super, die halten zusammen ohne wen und aber und jeder kennt jeden. Nur das sie keinen Ausenstehenden rein lassen.Schade!!!
Gruß Melavida
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01.04.2008 12:54 |
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