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Die Schattenseiten der neuen Autobahn nach Samana |
Jei
Haudegen
  

Dabei seit: 12.11.2006
Beiträge: 705
Herkunft: D
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| Die Schattenseiten der neuen Autobahn nach Samana |
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Die neue Autobahn zwischen der dominikanischen Hauptstadt Santo Domingo und Samana,
hat sich zum Alptraum der Einwohner der Gemeinde Chirino entwickelt.
Sie können nicht mehr im Fluss baden, sie können ihre Rinder nicht mehr zu anderen Seite treiben,
der Straßenverkauf ist nicht mehr möglich
und die zum Trocknen aufgehängte Kleidung wird vom Straßenstaub verschmutzt.
Ein weiteres Problem besteht darin, dass diejenigen, die hier leben, für eine Strecke von rund sieben Kilometern
je Weg ein Minimum von 320 Pesos bezahlen müssen,
als ob sie eine ganze Reise von mehr als 100 Kilometer machen würden.
Weiter>>>
http://www.hispaniolanews.de/joomla/inde...d=1702&Itemid=1
__________________ Jei
s`gibt solche un solche
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06.07.2008 06:15 |
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Werner
Haudegen
  

Dabei seit: 14.06.2007
Beiträge: 624
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Ich möchte wirklich mal wissen, was für ein Spinner von Schreiberling diese Meldung verfasst hat??
@ Jei, damit ich nicht Dich, denn Du hast die ja hier nur reingesetzt..... und nicht verfasst!!
Auf der gesamten Strecke gibt es insgesamt 3 Zahlstellen. Man zahlt im einzelnen, von Nagua her kommend (für einen Jeep/PKW) 1. 155,00, 2. 130,00 und 3. kurz vor der Einmündung auf die Las Americas nochmals 40,00 pesos. Wenn ich richtig geschaut, kosten Motorräder sogar gar nix.
Überall gibt es mehr oder weniger schöne Einmündungen von Wegen und Strassen, sowie wir das auf der Duarte auch gewöhnt sind. Also können die in der Nähe wohnenden Personen die Strasse, es ist weit entfernt von einer Autobahn, da nur zweispurig, diese auch überall überqueren, ohne etwas zu bezahlen.
Bindet dem Verfasser der Meldung zwei Blocks an die Füsse und werft ihn ins Meer, zu mehr ist er nicht Nutze!
Jetzt muss aber bitte niemand schreiben, ich hätte Unrecht, ich bin da gestern erst höchstpersönlich entlang gefahren.
Von Sosua her kommend, nach Santo Domingo (kommt immer darauf an, wohin genau) ist es rund 60 km weiter, allerdings sehr stressfreier und schneller. Ich habe von Sosua via Nagua bis zur Schwimmbrücke über den Ozama genau 3 Stunden gebraucht, ohne sehr schnell zu fahren. ich habe immer die angekündigten Radargeräte gesucht, aber ausser Schildern nichts gesehen. Naja, Schilder sind auch billiger als Radargeräte und ausgebildetes Bedienungspersonal..
Die Beschilderung ist für einen Unortsunkundigen (Touristen) wie üblich sehr schlecht. Wenn man von Sosua, Cabrera her kommend nach Nagua reinfährt, darf man keinesfalls dem einsamen Schild "Santo Domingo" folgen, denn dann kommt man nach San Francisco de Macoris...... Man muss unbedingt in Richtung Samana, also an der dreieckigen Plaza links abbiegen. Ca. 10 km hinter Nagua steht dann an der Einfahrt zur neuen Strasse ein Schild "Monte Plata" und nichts von Santo Domingo.... Naja, jeder Fremde kennt Monte Plata...
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Werner: 12.07.2008 19:41.
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12.07.2008 19:28 |
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Jei
Haudegen
  

Dabei seit: 12.11.2006
Beiträge: 705
Herkunft: D
Themenstarter
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@Werner
Danke für die Differenzierung
Finde deinen persönlichen Eindruck sehr interessant.
Werde mir auch bald meinen eigenen machen, und dann davon berichten.
__________________ Jei
s`gibt solche un solche
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12.07.2008 22:56 |
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