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Geld im Bankautomat |
carapapa
Lebende Foren Legende


Dabei seit: 23.08.2007
Beiträge: 1.708
Herkunft: Santo Domingo
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Hallo,
war heute Geld bei der Banco del Progreso ziehen und der Automat machte die Trnasaktion, nur gab er mir meine Karte wieder, aber kein Geld.
Bin Kunde bei der Popular und hab die gleich verstaendigt und die haben mir auch eine Reklamationsnummer gegeben.
Auch meinten sie, dass das bis zu 6 Arbeitstagen dauern kann, bis ich eventuell wieder eine Gutschrift bekommen.
Frage: Wenn der dominikanische Angestellte der Progreso am Montag den Automaten kontrolliert, wird er feststellen, dass da 10.000 Peso zuviel drin sind und dann wird er gefaehrlicher, als Calimero in einem Kinderueberraschungsei, da ja laut Auszug dieses Geld ausbezahlt wurde.
Irgendwelche Erfahrungen oder Tipps von Eurer Seite?
Danke im Vorraus.
__________________ "¡Váyanse al carajo, yanquis de mierda, que aquí hay un pueblo digno!"
(Hugo Chavez, Estado de Carabobo, 12.09.2008 )
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17.08.2008 15:37 |
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wetschewell
Routinier
 
Dabei seit: 26.06.2005
Beiträge: 341
Herkunft: mönchengladbach
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ich hab diesen fall schon 2mal gehabt.
gleiche wie bei dir geschildert bloss bei der banco popular.ich habe natürlich eine deutsche mastro card da ich nur urlauber bin.in die bank rein und gesagt das mir automat kein geld gegeben hat obwohl transaktion erfolgt ist.gesagt worden ist mir das ich mich mit meiner hausbank in verbindung setzen soll da sie hier nichts machen können.das habe ich nach beendigung meines urlaubs gemacht.ohne problemme wurde mir das geld wieder gut geschrieben.
trotzdem hat das ein nachhaltigen beigeschmack für mich gehabt so das ich karten und automaten drüben nicht mehr vertraue und wieder auf altbewertes zurück gegangen bin.bargeld und traveller checks
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17.08.2008 15:58 |
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carapapa
Lebende Foren Legende


Dabei seit: 23.08.2007
Beiträge: 1.708
Herkunft: Santo Domingo
Themenstarter
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Ich waer ja auch in die Bank rein, aber heute ist Sonntag und die Telefonnummern, die der Bankautomat dir gibt, existieren gar net "Fuera de servicio". Hab dann gegoogelt und die Nummer der Progreso ausfindig gemacht, aber das hat auch nix geholfen, da man mich wieder an meine Hausbank verwiesen hat.
Ich habe mich eigentlich damit abgefunden, dass ich das Geld in die Tonne kloppen kann, weil das gibt hier wieder ne "vaina a la dominicana".
War leider auch kein watchiman da ... nix ...
Waer ja auch Wurscht, ob da einer is oder net, weil der Dich eh dann um 100 Peso anhaut. Ekelhaft!
Naja ... danke aber ....
__________________ "¡Váyanse al carajo, yanquis de mierda, que aquí hay un pueblo digno!"
(Hugo Chavez, Estado de Carabobo, 12.09.2008 )
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17.08.2008 16:11 |
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luislui
Kaiser

Dabei seit: 26.09.2006
Beiträge: 1.014
Herkunft: Bayern
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Hola,
nicht nur in der RD. gibt es dieses Problem mir ging es so in unserem Nachbarland Österreich nur im Gegensatz zu den Dominikanern waren unsere Österreichischen Nachbarn absolut nicht gewillt mir die 100 Euro zu ersetzen erst als sich meine Hausbank mit den Banditen in Verbindung setzte gab es das Geld zurück.
Adios
Luis
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19.08.2008 09:44 |
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tonif
Tripel-As


Dabei seit: 12.02.2008
Beiträge: 190
Herkunft: I'm from Austria
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| Wer hat an der Uhr gedreht... |
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S'iss ja ohnehin ALLES geregelt. Und das ausnahmslos!
Es bestehen unzählige Abkommen zwischen den Banken, Bankvereinen, national wie international. (DR fällt auch unter "international", BY auch.) Die Betrugsabsichten kennen KEINE Grenzen. Ein gewisses, sogar "beträchtliches" Betrugsvolumen ist bankintern im Vorhinein einkalkuliert (...auch teilversichert). Die favorisierten "Betrugszonen" (= Länderschwerpunkte) sind bankintern (fast wie) messerscharf SEHR "bekannt" ...und alle sich verändernden Daten werden im Sekundentempo aktualisiert.
Ansprechpartner für MEINE Karte (für MEINEN "Schaden") ist MEIN kontoführendes Institut und/oder alternativ ...MEIN nationales Kartendistributionsinstitut.
Ausnahmlos JEDER (angeblich!) "Geschädigte" wird SCHADLOS gehalten. Er bekommt auf den Cent genau ALLES refundiert, wenn er "Plausibilität" vor- bzw. belegen kann. Die Institute kämpfen einen Kampf mit selbsternannten "Geschädigten". Die "Spielzüge" der sog. "Geschädigten" sind aufgrund der jetzt doch schon SEHR langen "Praxis" im Umgang mit elektronischem Geld ...blitzschnell durchschaut. Selbst wenn der Karteninhaber alle möglichen und unmöglichen Fragmente seiner Daten ständig verändert, ...wie Bankinstitut, Wohnort, gewohnter Umgang (Vernetzungen) von mehr oder/und weniger "an- bzw. auffälliger" Milieus ...und dergleichen mehr. Die Karten enthalten eine "elektronische Landschaft" ...wo denn sich "diese" Karte so bewegt in ihrem "Kartenleben"...!
Die "Banken" haben nicht nur ein Gesamt-Bild vom Konto- bzw. Karteninhaber, sondern auch von den "Banken" selbst, ...in den diversen Ländern. Ein gewisses, ahnsehnliches Volumen muß trotzdem alljährlich als uneinbringlich ausgebucht werden. Es ist somit Teil der Gesamt-Ausfalls-Gebahrung. aber auf dem Rücken des Endverbrauchers wird dies NICHT ausgetragen. Im Zweifelsfalle wird von der Bank "gezahlt/rückvergütet" - also PRO (und nicht konter) dem Konsumenten.
Auch Betrüger tragen weiße Hemden mit Krawatte. Betrüger fühlen sich überdurchschnittlich OFT betrogen. ACHTUNG auf die "Häufigkeiten"!!!! Aber ganz offen gesagt ...eine kleine "Blickdiagnose" genügt. Bevor der Geschädigte den Mund aufmacht, weiß man bereits, wieviel's geschlagen hat. Die Schrittfolge, der Gang, die Sprache der Schultern, die Sprache des Rückens, ...um nur ein paar wenige (vom Willen NICHT verstellbare) nonverbalen Ausdrucksweisen zu nennen. Nur ein paar wenige von UNZÄHLIGEN!
Toni
__________________ Nicht der Wind - sondern die Segel bestimmen die Richtung.
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19.08.2008 12:21 |
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carapapa
Lebende Foren Legende


Dabei seit: 23.08.2007
Beiträge: 1.708
Herkunft: Santo Domingo
Themenstarter
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...und was is jezt mit meinen Kohlen? Krieg ich die nu?
__________________ "¡Váyanse al carajo, yanquis de mierda, que aquí hay un pueblo digno!"
(Hugo Chavez, Estado de Carabobo, 12.09.2008 )
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19.08.2008 12:54 |
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tonif
Tripel-As


Dabei seit: 12.02.2008
Beiträge: 190
Herkunft: I'm from Austria
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...aber du hast sicher "deinen" persönlichen betreuer bei deinem kontoführenden bankinstitut. der macht das ganz sicher für dich. der weiß ja auch, mit welchen bankinstituten es always zoff gibt, auch er hat (s)ein "pouvoir", falls es ein zweifelsfall wäre.
(nur spass: wenn "er" bereits erschrickt, wenn er dich bei der tür reinkommen sieht, dann brauchst schon eine "besondere" plausibilität. wahrscheinlich.)
toni
__________________ Nicht der Wind - sondern die Segel bestimmen die Richtung.
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19.08.2008 13:08 |
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carapapa
Lebende Foren Legende


Dabei seit: 23.08.2007
Beiträge: 1.708
Herkunft: Santo Domingo
Themenstarter
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Danke, dann krieg ich die also, denn savoir est pouvoir.
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(Hugo Chavez, Estado de Carabobo, 12.09.2008 )
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19.08.2008 13:17 |
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tonif
Tripel-As


Dabei seit: 12.02.2008
Beiträge: 190
Herkunft: I'm from Austria
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| Wissen, wollen, können... |
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| Zitat: |
| ...denn savoir est pouvoir. |
Das stimmt NICHT! Denn "wissen" ...und "können/wollen" ist NICHT Dasselbe. Deshalb ist auch der ausgeleierte Spruch zu 100pro falsch, der da heißt "Wissen ist Macht". Denn wenn jemand nicht "will", nützt das Wissen "gar nischt". Und erst recht, ...wenn er nicht "kann". "Wissen" ist nur dann hilfreich, ...und NUR DANN (hilfreich), ...wenn einem ein "Könnenwollender" zur Verfügung steht. Der springende Punkt ist ...in ALLEN Bereichen des Lebens (auch bei den Dukatenscheißern = Bankern), man muß immer "Können-Wollende" kennen. Andernfalls beißt man auf Granit. Das ist zwar immer noch besser, als ins Gras zu beißen ...aber die Kohle ist vielleicht schon verheizt!(?)
Wennst' die richtigen Leut' kennst - geht ALLES! Hingegen, wenn alles nach "Punkt & Beistrich" abgehandelt wird, dann ist das wie beim Sichten der Fahrpläne am Bahnhof. Während man die Fahrpläne studiert, fahren einem die Züge geradezu um die Ohren - und selbst sitzt man nicht mal in einem "falschen" drinnert!
Toni
__________________ Nicht der Wind - sondern die Segel bestimmen die Richtung.
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19.08.2008 15:04 |
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Svety

Haudegen
  

Dabei seit: 12.07.2005
Beiträge: 640
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Mir ist das auch 2 mal passiert - einmal mit der EC-Karte eines deutschen Geldinstituts und einmal mit der Popular. In beiden Fällen das Geld wieder zurückbekommen. Bei den Deutschen war's schneller. Beim Popular etwas länger gedauert, aber auch geklappt. Jeder Automat führt in seinem Inneren auch einen Protokoll, daran kann man sehen was genau passiert ist, ob das Geld tatsächlich ausbezahlt wurde oder nicht. Wichtig - mache alles schriftlich. jede Stellungnahme und jede Beschwerde usw. Auf schriftlich muß man antworten. Auf mündlich erinnert sich niemand mehr später.
__________________ Ich bin verantwortlich für das was ich schreibe, nicht für das was Du verstehst.
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19.08.2008 19:09 |
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carapapa
Lebende Foren Legende


Dabei seit: 23.08.2007
Beiträge: 1.708
Herkunft: Santo Domingo
Themenstarter
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Danke, habe ich gemacht. Der Voteil beim Online Banking ist, dass man darueber sofort eine Mail schreiben kann. Diese wurde auch beantwortet und mir eine Bearbeitungsnummer gegeben. Keine Standard mail, nein eine persoenliche. Auch wurde ich, was mich gewundert hat mit "Apreciado" und net nur mit "Estimado" angeredet, was mich doch dann sehr hoffen laesst. :-)
__________________ "¡Váyanse al carajo, yanquis de mierda, que aquí hay un pueblo digno!"
(Hugo Chavez, Estado de Carabobo, 12.09.2008 )
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19.08.2008 19:27 |
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carapapa
Lebende Foren Legende


Dabei seit: 23.08.2007
Beiträge: 1.708
Herkunft: Santo Domingo
Themenstarter
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Habe heute nach nur 2 Tagen mein Geld von der Popular wieder auf mein Konto bekommen. Klasse Service!
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(Hugo Chavez, Estado de Carabobo, 12.09.2008 )
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19.08.2008 21:28 |
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soosi
Kaiser


Dabei seit: 14.11.2006
Beiträge: 1.853
Herkunft: Oberhausen
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..na siehste,sind doch allet ehrlische leut
__________________ saludos y suerte
Frank
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19.08.2008 21:30 |
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carapapa
Lebende Foren Legende


Dabei seit: 23.08.2007
Beiträge: 1.708
Herkunft: Santo Domingo
Themenstarter
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hmmm, ob ich dat so unterschreiben kann, weiss ich noch nit. Aber is zumindest nen Anfang.
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(Hugo Chavez, Estado de Carabobo, 12.09.2008 )
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19.08.2008 21:37 |
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soosi
Kaiser


Dabei seit: 14.11.2006
Beiträge: 1.853
Herkunft: Oberhausen
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nu,du bist mir ja skeptisch,
..ich glaub immer an das gute im menschen
__________________ saludos y suerte
Frank
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19.08.2008 21:52 |
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carapapa
Lebende Foren Legende


Dabei seit: 23.08.2007
Beiträge: 1.708
Herkunft: Santo Domingo
Themenstarter
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Ich auch, aber wie ma in nem anderen Frad sieht, wirste beleidigt und dann noch zusammen gefaltet.
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(Hugo Chavez, Estado de Carabobo, 12.09.2008 )
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19.08.2008 21:58 |
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In diesem Zusammenhang ist mir das gleiche vor etwa einer Woche passiert. Ich habe mit der VISA-Karte Geld an einem Geldautomaten der Banco Popular in Sosua versucht abzuheben. Der Ablauf mit der Eingabe der PIN und der Bestätigung des Geldbetrages war wie üblich, allerdings kam kein Geld obwohl der Hinweis auf dem Monitor war man sollte auf die Auszahlung warten.
Der Wachmann vor Ort meinte nur lakonisch, da wäre halt kein Geld mehr drin!!! Da hätte ich also lange warten können.....!!!
Nun, da ich befürchtet habe, dass es trotzdem zur einer Belastung kommt, habe ich mich mit der DKB von der die VISA herausgeben wurde in Verbindung gesetzt und dort meinte man man müsse in Falle einer Belastung, den entsprechenden Umsatz ausdrucken, markieren und zu VISA zur Reklamation schicken. Hinzufügen natürlich soll man noch die Bank, in diesem Fall die Banco Popular in Sosua, und die Beschreibung des Vorganges.
Letztendlich kam es doch nicht zu einer Belastung auf meinem Konto, so dass sich alles andere erübrigte.
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UNTERKUNFT DOMINIKANISCHE REPUBLIK SOSUA
Seit dem 15.06. 2007 betreibe ich die Ferienpension Casa Colibri in Sosua . Ich würde mich freuen euch als Gäste begrüßen zu dürfen.
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19.08.2008 22:46 |
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Impressum
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