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Führerschein bei uns? |
Lenorfrau

Routinier
 
Dabei seit: 06.08.2006
Beiträge: 464
Herkunft: Deutschland
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Also, wenn ich es richtig gelesen habe, dürfen unsere Gatten und Gattinnen bis zu 6 Monate, nachdem sie hier nun mehr oder weniger seßhaft sind, mit ihrem Führerschein ihre Fahrkünste zum Schrecken kleiner Dorfbewohner unter Beweis stellen?
Doch was ist danach? Hat jemand von euch Erfahrungen gemacht, wieviel an Theorie hier durchschnittlich angesetzt werden muss, mit einer theoretischen Prüfung in spanischer Sprache und wie viele Fahrstunden wollen einem die Fahrschulen nach mehr als 20 Jahren Fahrpraxis so auferlegen??
__________________ ...ohne Weichspüler wird´s hart
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17.06.2008 00:34 |
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cielito***

Jungspund

Dabei seit: 23.08.2006
Beiträge: 10
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Also mein Mann musste gar keine Pflichttheorie-Stunden absolvieren. Man muss nur die Theorie- und Fahrpraxisprüfung neu ablegen und natürlich bestehen. Es ist ja kein "neuer" Führerschein, sondern eine neue Ausstellung des "alten" Führerscheins. Und man sagte uns dafür muss er nur beide Prüfungen neu ablegen. Wie man dahinkommt, ist eigene Sache.
D.h. Theoriebögen lernen, Theorieprüfung ablegen. Dann Fahrstunden nehmen. Die Anzahl hängt von der Fahrpraxis und dem Lernverständnis deines Partners ab. Es nützt ja nix, wenn er nach 2 Fahrstunden versucht die Prüfung zu machen, aber trotzdem noch nicht verinnerlicht hat, nicht rechts zu überholen
Dann ist er natürlich bei der Fahrprüfung ganz schnell wieder fertig. Also würde ich mir gar kein Ziel von Fahrstunden setzen, sondern das ganze mir erst mal angucken, wie es funktioniert.
__________________ ********
saludos
Cielito*** http://www.villas-esperanza.de
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17.06.2008 08:03 |
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Kouzlo

Mitglied
 

Dabei seit: 17.01.2007
Beiträge: 41
Herkunft: Prag
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Hallo Lenorfrau,
ich habe vor 10 Jahren ähnlichen Erfahrungen mit einer "Führerscheinumschreibung" machen, nach damals 8 Jahren Fahrpraxis mußte ich zwar nicht Theorieunterricht machen, dafür aber die Hälfte der Aufnahmegebühr in der Fahrschule bezahlen, die ganze theoritische Prüfung ablegen und natürlich auch die praktische. Um zu dieser zu kommen mußte ich ganze 18 Stunden bezahlen, um wieder auf ein "Anfänger" Niveau zu kommen - gar nicht so einfach. Man spielt ja einen Anfänger. Also zu damaligen Zeitpunkt habe ich ca. 1400 DM für diesen Spaß bezahlt, samt "Übersetzung" meines tschechischen Führerscheines von ADAC ins Deutsche, samt 1. Hilfekurs (ja das auch noch) und samt Besuch beim Ausländeramt (immer sehr spaßig), weil ich damals einen Stempel brauchte, daß ich hier lebe. Das was in meinem Pass stand, war nicht ausreichend.
Was sich in der Zwischenzeit geändert hat, weiß ich nicht, aber ich bezweifle, daß es jetzt einfacher wäre.
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17.06.2008 09:39 |
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