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Zum Ende der Seite springen Vogelgrippe in Haiti
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carapapa carapapa ist männlich
Lebende Foren Legende


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Dabei seit: 23.08.2007
Beiträge: 1.756
Herkunft: Santo Domingo

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Hallo Jei,
wissen wir schon etwas Naeheres ueber die Vogelgrippe in Haiti?

__________________
"¡Váyanse al carajo, yanquis de mierda, que aquí hay un pueblo digno!"
(Hugo Chavez, Estado de Carabobo, 12.09.2008 )
13.06.2008 12:49 carapapa ist offline E-Mail an carapapa senden Homepage von carapapa Beiträge von carapapa suchen Nehmen Sie carapapa in Ihre Freundesliste auf YIM-Name von carapapa: carapapa1969 MSN Passport-Profil von carapapa anzeigen
haitiano haitiano ist männlich
Admin


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Dabei seit: 18.06.2004
Beiträge: 465
Herkunft: Mundo Dominicano

Vogelgrippe Haiti Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

In Haiti wurden sowohl im Norden, Süden und Osten Fälle von der Vogelgrippe mit dem Virus H5N2 festgestellt.

Der gleiche Virus der im Januar dieses Jahres in der Dominikanischen Republik kursierte. Dies teilte das Landwirschaftsministerium, Joanas Gue, mit. Es seien nun dringend Massnahmen gefordert um die Grippe einzudämmen.

Durch den regen Handel der beiden Nachbarsländer Haiti und die Dominikanische Republik, sowohl auch dem illegalen Schmuggel, sei es aber sehr schwer die Ausbreitung einzudämmen.

Im Januar, als die Vogelgrippe in der Dominikanischen Republik an einigen Orten ausbrach, erlies die Haitianische Regierung ein Einfuhrverbot für Geflügelprodukte der DR.

Diese Art der Vogelgrippe darf nicht verwechselt werden, mit dem Virus H5N1 der bereits Tote gefordert hat.

Beim H5N2 Virus wurden bislang nur grössere Schäden innerhalb der Geflügelpopulationen registriert.

(Quelle: www.dominicano.ch vom 13.6.2008 )

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13.06.2008 13:37 haitiano ist offline E-Mail an haitiano senden Homepage von haitiano Beiträge von haitiano suchen Nehmen Sie haitiano in Ihre Freundesliste auf
Jei Jei ist männlich
König


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Dabei seit: 12.11.2006
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Herkunft: D

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@carapapa

Ich versuche derzeit Kontakt zu einem Radiojounalisten in Port-au-Prince aufzunehmen, der zukünftig auch für HISPANIOLAnews schreiben wird, jedoch ist er leider weder telefonisch noch per Mail erreichbar.
Die Dominikanischen Medien schreiben dazu viel, aber sagen recht wenig.
Laut Listin Diario wurde das Virus H5N2, das als für den Menschen unkritisch eingestuft wird, in 4 Provinzen des Landes entdeckt und über 2000 Proben genommen, die in den USA analysiert werden. Es wird hervorgehoben, dass in Haiti direkt transparent reagiert und nicht wie in der DR, wochenlang vertuscht wurde.

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Jei
San Juan es mi tierra, es mi vida y Manatial es mi Radio
13.06.2008 16:05 Jei ist offline E-Mail an Jei senden Homepage von Jei Beiträge von Jei suchen Nehmen Sie Jei in Ihre Freundesliste auf
tonif tonif ist männlich
Tripel-As


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Dabei seit: 12.02.2008
Beiträge: 196
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Vogelgrippe & Co. ...Angstmache Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Man muß absolut KEIN besonderer Kritiker sein, aber...:

Im Laufe der (letzten) Jahre haben die Menschen die unterschiedlichsten MARKETINGSTRATEGIEN der Pharmaindustrie längst durchschaut. Wenn irgendwo auf der Welt, ...im 10 - 15.000 km entfernten (zB.) "Fernost" 1 bis 4 tote Vögel gefunden werden (sollten), sollen die Menschen in Europa in eine Impfkampagne gejagt werden.

Seuchenalarme (= Angstmache), wie u.a. auch Maul- & Klauenseuche, dann später BSE, geschweige denn "Zeckenbisse", ...werden heute einfach nicht mehr sooo "weitergetragen", wie das anfangs der Fall war. Zudem werden riesige Tierbestände eliminiert, um des Etikettes willen. (Soll Ernsthaftigkeit/Nachhaltigkeit ausdrücken.)

Die Pharamindustrie ist ein Wirtschaftunternehmen, mit Wirtschaftsinteressen. Klar. Das Gesundheitswesen eines Landes wird der Strategie zur Umsatzfindung bzw. -steigerung "vorgespannt". Das gelingt immer wieder, aber NICHT mehr so ungebremst wie das "früher" der Fall war. Fühlt man der Sache wirklich ...konkret & fundiert auf den Zahn, erweisen sich derartige Strategien als Seifenblase. Allesamt. Im i-net findet man mehr als genug plausible, kompetente Beweise dafür. (Wenn man will.)

In den nun doch schwieriger gewordenen Zeiten der "Krankheitsindustrie" müßen halt unterschiedlichste Marktnischen "erfunden" und vermarketingisiert werden. Natürlich werden diese Leistungen NICHT von den "Kassen" bezahlt (...denn, 'die' wissen's ja!). Dieses "Hobby" an Pharmakonsumation darf sich der/die jeweilige Person schon selbst zahlen. Ich selbst finde das VÖLLIG richtig. Und korrekt.

Toni

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Nicht der Wind - sondern die Segel bestimmen die Richtung.
14.06.2008 00:54 tonif ist offline E-Mail an tonif senden Beiträge von tonif suchen Nehmen Sie tonif in Ihre Freundesliste auf
Jei Jei ist männlich
König


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Dabei seit: 12.11.2006
Beiträge: 838
Herkunft: D

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@tonif

Und wo wären wir ohne die Forschung der Pharamindustrie?
Milliarden Menschen wird dadurch das Leben lebenswerter gemacht, erhalten oder wesentlich verbessert.
Schmerzen gelindert und Hoffnung gegeben -
Bitte nicht blind einen Schuldigen suchen
und bei der Wurzel anfangen bevor der Baum umgestossen wird.

__________________
Jei
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14.06.2008 06:32 Jei ist offline E-Mail an Jei senden Homepage von Jei Beiträge von Jei suchen Nehmen Sie Jei in Ihre Freundesliste auf
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luislui luislui ist männlich
Kaiser


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Hola,

ich würde den Beitrag von toni sofort unterschreiben, es ist nicht oft der Fall dass wir einer Meinung sind aber hier stimme ich dir vollkommen zu.

@ Jei,

es ist schon richtig dass die Pharmaindustrie durch ihre Forschung viel erreicht hat, aber genauso wird durch diese Industrie oftmals eine " Mücke zu einem Elefanten" gemacht und die von toni erwähnten Beispiele sind Paradebeispiele dafür. Wieviele Menschen bei uns oder in anderen Ländern " fressen " Schmerztabletten gegen Rückenschmerzen usw. ein Grossteil dieser Menschen wären Beschwerdefrei wenn sie anstatt auf die Pharmaindustrie zu vertrauen gesünder Leben bzw. mehr auf Naturheilmittel zurückgreifen würden . Denn die Pharmaindustrie sieht in jedem Kranken genauso wie viele Ärzte in erster Linie einen Kunden und will die Beschwerden von diesem Kunden lindern wenn sie ihn heilen würden dann hätten sie ihn als Kunden verloren.

Adios
Luis
14.06.2008 07:52 luislui ist offline E-Mail an luislui senden Homepage von luislui Beiträge von luislui suchen Nehmen Sie luislui in Ihre Freundesliste auf
Jei Jei ist männlich
König


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@Luis

Wenn ich ein Urteil fälle, lege ich zuvor die Argumente in beide Schalen der Waage und fülle nicht nur die eine mit "Paradebeispielen"

Alleine durch die derzeitig verfügbaren AIDS- Medikamente sind noch viele Millionen Menschen am Leben und hatten viele Jahre lebenswertes Leben gewonnen,
die sonst elendig dahin vegetiert wären. Nur eines von unzähligen Beispielen. Milliarden Euros fließen hier in die Forschung.

Viele Krankheiten sind "hausgemacht" durch schlechte Ernährung , Mangel an Bewegung... aber ist dies ein Grund nicht zu behandeln?
Sind es doch menschliche Schwächen.
Viele Krankheiten sind vererbt, infiziert oder durch die gesellschaftlichen Umstände hervorgerufen - dafür kann kein einzelner Mensch etwas!

Es ist richtig, dass es in dieser Branche schwarze Schaafe gibt, wie überall, und auch Gepflogenheiten, die nicht immer leicht verständlich oder unmenschlich wirken/sind,
jedoch sollten man dabei doch auch differenzieren und nicht pauschal alle und alles schlecht reden.
Medikamente lindern Leid,
jedoch schützen sie nicht vor ihrem Missbrauch!

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Jei
San Juan es mi tierra, es mi vida y Manatial es mi Radio
14.06.2008 08:21 Jei ist offline E-Mail an Jei senden Homepage von Jei Beiträge von Jei suchen Nehmen Sie Jei in Ihre Freundesliste auf
luislui luislui ist männlich
Kaiser


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@ Jei,

ich stimme dir ja zu dass die Pharmaindustrie auch grosse Erfolge erzielt hat aber wie der Name schon sagt es sind Industrieunternehmen die einen Gewinn erzielen wollen bzw. sogar müssen und deshalb werden eben oftmals Probleme wie die angesprochenen aufgepuscht, ich sehe die Gefahr eben gerade bei der Vogelgrippe bzw: bei dem H5N1 Virus bei weitem nicht so gross wie uns von der Industrie immer vorgegaukelt wird. Wenn bei uns weil an irgend einem See tote Enten gefunden werden keine Hühner über Monate nicht mehr ins freie dürfen und Menschen kein Hühnerfleisch mehr essen weil dies verseucht sein könnte oder als bei Zeiten des " Rinderwahnsinns" der Rindfleischmarkt fast komplett einbrach ist dies für mich einfach eine vollkommen überzogene Reaktion der Verbraucher, man muss zum Schutze der Industrie schon auch sagen das der Endverbraucher oftmals überreagiert und sich sofort auf die vorhandenen Medikamente stürzt wie ein durstiger in der Wüste auf ein Wasserloch.

Adios
Luis
14.06.2008 09:25 luislui ist offline E-Mail an luislui senden Homepage von luislui Beiträge von luislui suchen Nehmen Sie luislui in Ihre Freundesliste auf
Jei Jei ist männlich
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Bagatellisieren - Hochpuschen

Beides ist gefährlich!

Frag mal einen Betroffenen in Asien, was er von deinen Aussagen hält, der u.U. lebenslange Folgen davon trägt!

Frag mal einen HIV- Infizierten was seine letzte Hoffnung ist!

Wer will bei unbekannten Ausmaßen der Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit die Verantwortung übernehmen,
nicht alles Menschen mögliche zu tun,
um gegen diese Plagen anzukämpfen?

Das Argument "das ist doch alles übertrieben" oder "die wollen nur Gewinne machen"?

Sorry, aber das sehe ich komplett anders.
Wie soll umfangreiche Forschung betrieben werden,
wenn nicht Unternehmen damit Gewinne erzielen und aus dem Risiko profitieren können?
Woher sollen die Milliarden € kommen?

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Jei
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14.06.2008 10:17 Jei ist offline E-Mail an Jei senden Homepage von Jei Beiträge von Jei suchen Nehmen Sie Jei in Ihre Freundesliste auf
luislui luislui ist männlich
Kaiser


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Hola,

nur noch mal kurz zum klarstellen.

Ich bin nicht dagegen dass die Pharmaindustrie Gewinne macht die sollen und müssen sogar rentabel arbeiten denn sonst gehen sie ja kaputt, nur sollen wir eben auch nicht alles glauben was uns von denen erzählt wird, eine Schmerztablette wird immer nur den Schmerz lindern aber nie die Ursache des Schmerzes beseitigen auch wenn mir in der Werbung vorgegaukelt wird dass es anders sei.

Adios
Luis
14.06.2008 11:47 luislui ist offline E-Mail an luislui senden Homepage von luislui Beiträge von luislui suchen Nehmen Sie luislui in Ihre Freundesliste auf
tonif tonif ist männlich
Tripel-As


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Die Grippe der Vögel Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Milliarden Euros fließen hier in die Forschung.

Das ist ja einerseits SUPER, ...nur das Thema "Forschung" in Verbindung mit Pharmaindustrie darf man dabei NICHT wirklich unter die Fittiche nehmen. Die "beauftragten" Forschungsergebnisse werden dem zu konstruierenden Bedarf hin getrimmt. "Forschung" ist ja lediglich "Statistik", d.h., endlos "Häufigkeiten" auflisten, ...dessen Ergebnisse nur EINEM gefallen müßen, ...dem Auftraggeber. Das ist doch klar, oder.

Den Forschungsmilliarden auf der einen Seite stehen die Marketingkosten auf der anderen Seite gegenüber. Der weitaus überwiegende Teil der Finanzgebarung (zB. für ein neu zu erfindendes Produkt) fließt in die div. Kostenstellen Marketing. Diese Kosten (das Geld) ist ja auch NICHT verloren, ...es hat nur ein anderer.

Krankheit & Tod sind staatliche Monopole. Auf diesen "Jagdgründen" (nach den Milliarden) darf nur jagen, ...wer dazu konzessioniert ist. Motto: "Hier jagen WIR! Die gesetzlichen Regelungen Krankheit & Tod betreffend ...haben ja nicht nur Nachteile. Ohne dieser Regelungen gäbe es ja eine Anarchie auf diesem Milliardenmarkt. Ich möchte diese Einrichtungen keinesfalls missen, denn, wohin sollen die Menschen denn gehen, wenn sie für ihre/n Geist/Organe/Körper eine Reperatur "wollen". Und ihnen nix besseres einfällt.

Nachdem im Krankheitswesen nach unzähligen Seiten hin doppel- & mehrgleisig jahrzehntelang abgesahnt wurde, ...befinden wir uns jetzt (bereits im Gange) in massivst empfindlichen Umstellungen von Gewohnheiten. Weil die Strickmuster "durchschaut" sind und es KEINE Kostenstelle mehr gibt, die per Antragsautomatik für etwas zahlt, was weit jenseits allen Nonsens ist.

Erfolgsdarstellungen werden veröffentlicht, daß einem die Haare zu Berge stehen. Zu den "Schäden/Verschlechterungen..." darf's natürlich KEINE Auflistungen geben, ...diese werden abgestritten, uminterpretiert, ...kurzum: "es darf halt NICHT (wahr) sein". Den Interpretationsbrocken dazu kann ich nicht hierherstellen, denn das würde "mehr" als nur den Rahmen sprengen.

Wie schön, sag' ich immer, ...daß JEDE/R tun kann, wie er/sie will. Und "öffentlich" abgesegnet isses auch, ja, klar, sind ja Monopole. Oft heißt es heutzutage, daß die Menschen "nicht mehr glauben". Ich behaupte das Gegenteil: SIE GLAUBEN (fast) ALLES. Iss ja schön, bringt Kohle ...und wem will man das vermiesen.

In einer "kritischen" ARD oder ZDF-Sendung las ich kürzlich einmal diesen Satz auf der Mattscheibe, der in etwa so lautete: "Zu möglichen Nebenwirkungen fragen sie ihren Arzt und/oder Apotheker ...lieber nicht." Wobei die Fernsehsender auch vorsichtig umgehen müßen mit der "freien Meinung", denn auf die Marketing-Millionen für die Werbung will & kann man KEINESFALLS verzichten. Da stehen immer viele Ruten im Fenster der jeweiligen "Anstalt". Na ja, da biegt man's halt hin.

Leben und leben lassen, Toni

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von tonif: 14.06.2008 15:24.

14.06.2008 14:58 tonif ist offline E-Mail an tonif senden Beiträge von tonif suchen Nehmen Sie tonif in Ihre Freundesliste auf
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