Scheidung |
LaBoda
Foren As
   
Dabei seit: 04.10.2006
Beiträge: 84
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Hallo!
Wie läuft es ab wenn man sich in Deutschland von einem Dominikaner scheiden lassen will?
Welche Wege muss man gehen?
Wie lang muss man warten bis der Dominikaner ausreisen kann.
Muss er überhaupt nach 18Monaten Ehe ausreisen?
MfG
LaBoda
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23.03.2008 12:52 |
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Jei
König
   

Dabei seit: 12.11.2006
Beiträge: 760
Herkunft: D
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hallo LaBoda,
da dabei einige Details eine Rolle spielen, würde ich dir empfehlen, diese informationen auf dem Ausländeramt/ Außwärtigem Amt einzuholen.
__________________ Jei
s`gibt solche un solche
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23.03.2008 12:59 |
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la-loca-1978

Moderator
  

Dabei seit: 17.06.2006
Beiträge: 849
Herkunft: Freiburg
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Am besten man sucht sich einen Anwalt für Familienrecht - derjenige, der die Scheidung einreicht, braucht sowieso einen Anwalt.
Dann kommt es darauf an, ob es einen Ehevertrag oder vielleicht auch gemeinsame Kinder gibt. Sind sich beide Parteien einig, geht es immer am schnellsten...
Und ob der Dominikaner ausreisen muß oder hierbleiben darf, dass ist ganz unterschiedlich. Ich habe beides schon erlebt, dass sie ausreisen mußten nach der Scheidung und auch, dass sie trotz Scheidung bleiben durften...
__________________ Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele:
Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur.
Darum, Mensch, sei zeitig weise! Höchste Zeit ist's! Reise, reise!
Wilhelm Busch
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23.03.2008 13:34 |
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Svety

Haudegen
  

Dabei seit: 12.07.2005
Beiträge: 640
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Wie alle vor mir schon geschrieben haben, einen Anwalt brauchst Du ja sowieso - denn in Deutschland ein Anwalt ist bei der Scheidung Pflicht. Derjenige, der die Scheidung beantragt, der nimmt auch den Anwalt. Am besten suchst Du Dir einen Anwalt, der sich nicht nur auf Familienrecht spezialisiert, sondern auch auf dem Ausländerrecht. Solche Anwälte gibt es sehr viele und für so einen Fall, wie Deins, sind sie die besten. Sie koennen jeden "Problemfall" nach Deutschland bringen, aber sie koennen genauso gut den unerwünschen Mitbringsel schnell wieder in die Heimat befördern. Ein guter Anwalt kann so einem Dominikaner ganz schnell einseitige Scheinehe nachweisen, dann ist er schneller weg, als er sein Koffer packen kann. Ich denke (oder so lese ich aus Deinem Posting heraus) dass Du einen Wert darauf legst, dass er wieder dorthin geht, wo er hergekommen ist. Dann zögere nicht länger und geh gleich zum Anwalt, am besten zu einem für Familien- und Ausländerrecht. Hab keine Angst von Anwaltskosten - so schlimm sind sie nicht, wie man oft denkt. Selbst wenn Du alles selber zahlen muß (wenn Du mittellos bist, bekommst Du vom Staat die Prozesskostenhilfe- PKH), selbst dann rechnet sich Anwaltshonorar aus dem Streitwert und dieser basiert sich auf dem monatlichen Verdienst beider Parteien. Ich denke nicht, dass Dein (noch)Ehemann in den 18 Monaten Ehe sich in Deutschland einen gutbezahlten Job ergattert hat, dann hast Du nichts zu befürchten.
Es ist noch kein grosser Fehler, im Leben eine Fehlentscheidung zu treffen. Ein wirklicher Fehler ist, diese Fehlentscheidung ewig mit sich rumzuschleppen. Je schneller Du tätig wirst, desto leichter wird es und desto schneller erholst Du Dich wieder. Kopf hoch, selbst die Scheidung ist noch kein Weltuntergang, sondern eine Lebenserfahrung.
__________________ Ich bin verantwortlich für das was ich schreibe, nicht für das was Du verstehst.
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24.03.2008 10:41 |
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LaBoda
Foren As
   
Dabei seit: 04.10.2006
Beiträge: 84
Themenstarter
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Hallo Svety!
Ja das hab ich mir auch so gedacht. Auf was soll ich noch warten. Was sich in den 18 Monaten nicht verändert hat, wird sich nun auch nicht mehr ändern.
Danke für deine guten Tipps.
LG
La Boda
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24.03.2008 14:07 |
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Svety

Haudegen
  

Dabei seit: 12.07.2005
Beiträge: 640
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| Zitat: |
Original von LaBoda
Was sich in den 18 Monaten nicht verändert hat, wird sich nun auch nicht mehr ändern.
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Doch. Es kann auch schlimmer werden. Viele Menschen verändern sich und wenn sie plötzlich merken, dass ihre Existenz in Deutschland bedroht wird (z.B. weil der dt. Partner die Scheidung ankündigt), dann werden sie erst recht hinterlistig und gefährlich. Alles schon gegeben.
Selbst wenn es bei Dir nicht der Fall zu sein scheint, sei trotzdem vorsichtig. Der Ehemann, dem Du die Scheidung ankündigst, ist nicht mehr Dein Freund, sondern Dein Gegner, besonders wenn es ein dominikanischer Ehemann ist. Aus Deinem Posting scheint es so, als ob Du die Entscheidung schon getroffen hast. Dann gibt es keinen Grund, die Zeit sinnlos verstreichen zu lassen, im Gegenteil - man soll alles möglichst schnell und effektiv machen und den Gegner nicht unbedingt über alle Deine Pläne und Schritte informieren.
__________________ Ich bin verantwortlich für das was ich schreibe, nicht für das was Du verstehst.
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24.03.2008 22:48 |
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Alejandrina

Haudegen
  

Dabei seit: 22.12.2006
Beiträge: 509
Herkunft: Deutschland
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Hallo @LaBoda
Ich bin gerade ein wenig erschrocken über deinen Beitrag und es tut mir aufrichtig leid, wie sich die Dinge offensichtlich entwickelt haben.
Also, ein eigenständiges Aufenthaltsrecht hat dein Mann erst nach 2 Jahren "intakt gelebter Ehe" in Deutschland erworben und auch dann muß er für seinen Lebensunterhalt alleine aufkommen können.
Ich kann dir auch nur raten: Handle schnell, diskret und möglichst diplomatisch. Wie bereits geschrieben wurde, geht es hier um seine Existenz....
Ich wünsche dir von Herzen ganz viel Kraft für die nächste Zeit!
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25.03.2008 08:04 |
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Planner
Kaiser
Dabei seit: 01.09.2006
Beiträge: 1.198
Herkunft: Dortmund
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| Zitat: |
| Also, ein eigenständiges Aufenthaltsrecht hat dein Mann erst nach 2 Jahren "intakt gelebter Ehe" in Deutschland erworben |
Schon nach zwei? Uns wurde damals gesagt, nach drei Jahren. Meine Frau hat auch erst dann ihre unbegerenzte Aufenthaltserlaubnis bekommen.
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25.03.2008 10:41 |
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Alejandrina

Haudegen
  

Dabei seit: 22.12.2006
Beiträge: 509
Herkunft: Deutschland
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Hallo LaBoda,
leider funktioniert die PN Funktion immernoch nicht.
Wie ist es dir denn zwischenzeitlich ergangen?
Bist du in der Sache tätig geworden?
Ich verstehe es aber, wenn du dies hier nicht öffentlich posten möchtest...
Alles Liebe, Alejandrina
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25.04.2008 13:24 |
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LaBoda
Foren As
   
Dabei seit: 04.10.2006
Beiträge: 84
Themenstarter
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Hallo!
Ja ein Beratungstermin beim Anwalt ist gemacht.
Leben jetzt erstmal getrennt. Mehr kann ich noch nicht sagen.
Vielen dank für dein Interesse!
LG
LaBoda
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25.04.2008 13:26 |
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Alejandrina

Haudegen
  

Dabei seit: 22.12.2006
Beiträge: 509
Herkunft: Deutschland
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Dann wünsche ich dir ganz viel Kraft für die nächste Zeit und ich hoffe aufrichtig, dass das Leben bald wieder unbeschwerter für dich sein wird!
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25.04.2008 13:29 |
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LaBoda
Foren As
   
Dabei seit: 04.10.2006
Beiträge: 84
Themenstarter
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Danke schön!
Ja wird schon alles irgendwie werden.
Ciao
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25.04.2008 13:30 |
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Kouzlo

Mitglied
 

Dabei seit: 17.01.2007
Beiträge: 41
Herkunft: Prag
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Warum ist man eigentlich soviel dran interessiert, daß der Expartner/in aus D wieder verschwindet?
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25.04.2008 13:52 |
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Alejandrina

Haudegen
  

Dabei seit: 22.12.2006
Beiträge: 509
Herkunft: Deutschland
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| Zitat: |
Original von Kouzlo
Warum ist man eigentlich soviel dran interessiert, daß der Expartner/in aus D wieder verschwindet? |
Vielleicht möchte man nicht noch unbedingt Unterhaltsleistungen an den/die Ex zahlen.
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25.04.2008 13:57 |
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Bachatera

Routinier
 

Dabei seit: 30.04.2007
Beiträge: 347
Herkunft: Deutschland
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Und der Staat auch nicht unendlichen vielen staatliche Leistungen zukommen lassen kann....
Gerade wenn eine Ehe in die Brüche geht, weil der Partner eindeutig zeigt, dass sich nichts daran liegt und er es nur auf dei AE abgesehen hat, finde ich es legitim, dafür zu sorgen, dass er diese nicht noch als Belohnung erhält.
__________________ "Dicen que el hombre no es hombre
mientras no oye su nombre
de labios de una mujer."
Antonio Machado
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25.04.2008 15:29 |
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Kouzlo

Mitglied
 

Dabei seit: 17.01.2007
Beiträge: 41
Herkunft: Prag
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Naja OK, ich verstehe, aber was wäre, wenn die Ehe einfach in die Brüche geht, weil sich die 2 Partner nicht verstehen (oder was auch immer), der ausländische Partner aber sonst arbeitet und keine Leistungen vom Staat bezieht? Ich denke, es gibt genug Ehepartner, die aus "Rache" so eine Art "Verabschiebung" gerne veranlassen würden. Ich würde solche Sachen nicht so pauschalisieren.
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25.04.2008 15:50 |
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Svety

Haudegen
  

Dabei seit: 12.07.2005
Beiträge: 640
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Ich persönlich, wenn ich rausgefunden hätte, dass man mich nur benutzt hat, um eine Aufenthaltserlaubnis zu bekommen und mir das ganze nur vorgespielt hat, würde ich mit Sicherheit alles dafür tun, dass mein "Fehler" wieder dorthin deportiert wird, wo er hergekommen ist. Wie Bachatera schon geschrieben hat, würde ich auch nicht wollen, dass er für sein Schmiertheater die AE in Deutschland als Belohnung bekommt - denn dann hätte er ja sein Ziel erreicht.
Wenn es allerdings aus anderen, "ganz normalen" Gründen gescheitert wäre, mein Gott, beide haben sich geirrt, shit happens, dann hätte ich auch keine Gründe um meinem Ex gegenüber nachtragend zu sein und ihm was schlechtes wünschen und auch ihn nicht zu deportieren. Aber es stimmt schon, es gibt Menschen, die für alles, was ihnen passiert gerne den anderen die Schuld geben und dann den "Schuldigen" auch bestrafen wollen, bzw. sich rächen.
Trotzdem finde ich, eigenständige Ausenthaltsrecht erst nach 2 Jahren Ehe ist in Ordnung. Die Fälle von häuslicher Gewalt z.B. sind von dieser Regelung eh ausgenommen, ansonsten unter 2 Jahren hat man hier noch keine richtige Wurzeln geschlagen und sollte daher kein Problem haben, in die Heimat zurückzugehen.
__________________ Ich bin verantwortlich für das was ich schreibe, nicht für das was Du verstehst.
Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Svety: 25.04.2008 16:12.
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25.04.2008 16:11 |
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LaBoda
Foren As
   
Dabei seit: 04.10.2006
Beiträge: 84
Themenstarter
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Ich weiß es geht jetzt bei der Diskussion nicht um mich, aber möchte mich trotzdem äußern da es mich irgendwie betrifft.
Ich möchte deshalb das mein Ex so schnell wie möglich wieder geht, weil ich merke das er in Deutschland nicht klar kommt. Er ist hier mit allem überfordert und wo ich jetzt noch als "Stütze" wegfalle find ich es besser wenn er zurück geht und dort das Leben leben kann welches gut für ihn ist.
Ich denke und handle also gar nicht schlecht oder will ihn sogar abschieben sondern eigentlich denke ich das er hier allein in Deutschland nicht "überleben" wird.
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25.04.2008 18:14 |
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Kouzlo

Mitglied
 

Dabei seit: 17.01.2007
Beiträge: 41
Herkunft: Prag
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Naja LaBoda, da kannst du Recht haben, aber das sollte er selber entscheiden irgendwie. Ich weiß ja auch nicht, wie lange er hier mit dir gelebt hat.
Ansonsten hat Svety Recht!
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25.04.2008 20:06 |
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LaBoda
Foren As
   
Dabei seit: 04.10.2006
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Themenstarter
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Ja ich denke ich kann es besser als du einschätzen ob ich recht habe oder nicht.
Hab mich ja nicht umsonst von ihm getrennt wenn er sich hier so toll integrieren würde oder möchte.
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26.04.2008 11:27 |
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Kouzlo

Mitglied
 

Dabei seit: 17.01.2007
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Herkunft: Prag
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Ja klar kannst du es besser als ich einschätzen. Ob er es genauso sieht ist wieder eine andere Frage. Mir ging es mehr darum, daß ich den Eindruck bei solchen Postings bekomme, daß wenn eine Beziehung in die Brüche geht, ist die größte Sorge der Partnerin die "Abschiebung". Man fragt nicht mehr nach dem Grund, warum die Beziehung scheiterte usw. Aber wie gesagt, ich meinte es eher theoretisch.
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28.04.2008 09:50 |
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LaBoda
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Dabei seit: 04.10.2006
Beiträge: 84
Themenstarter
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Was heißt hier Abschiebung?
Er ist doch nur wegen mir nach Deutschland gekommen. Also kann er jetzt auch wieder gehen, was er übrigens auch will.
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28.04.2008 13:50 |
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Alejandrina

Haudegen
  

Dabei seit: 22.12.2006
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Herkunft: Deutschland
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Bei fehlender Bereitschaft oder Fähigkeit zur Integration ist es tatsächlich besser, wenn man in seiner Heimat lebt anstatt sich und sein Umfeld hier weiterhin zu quälen. Schade!
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28.04.2008 14:31 |
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Kouzlo

Mitglied
 

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