el loco
Leider eine erschütternde Nachricht für viele, wieder einmal haben kriminelle Ausländer, natürlich mit Sitz in dem Schwerverbrecher-Paradies Sosúa, zu geschlagen:
http://www.wilson-garcia.com/
Man kann Wilson Garcia nicht ersetzen, doch hoffe ich, andere Dominikaner führen den Kampf für ihre Kinder und ihr Land weiter. Auch wenn es vielleicht aussichtslos aussieht.
---Ich stelle diese Seite hier rein, möchte aber auch darauf hinweisen, dass es mir z.Z. nicht möglich ist, alle Behauptungen Betreffs einer Fernsehsendung und/oder Aussagen über einige Peronen genauestens zu verifizieren. Doch zweifle ich nicht an dem Wahrheitsgehalt---
Janis
Am 6. April 2006 wurde Señor Wilson García, in seiner Wohnung in Puerto Plata, Dominikanische Republik, grausam hingerichtet.
Mehrere Pistolenkugel trafen ihn in der Brust und im Unterleib. Tatmotiv war sein bedingungsloser Einsatz für Menschenrechte. Der Mord geschah im Beisein seiner Mutter und Schwester. Er hinterläßt eine Frau und eine 3-jährige Tochter.
Der deutsche Drogenhändler Peter Erber, bei dem nach Aussagen der dom. Staatsanwaltschaft die Tatwaffe gefunden wurde, wird vier Tage später in Sosua als mutmaßlicher Täter verhaftet. Ihm wurde im Januar vom Sender SAT1 und der von Ulrich Meyer produzierten Sendung Akte 06 Sendezeit im Deutschen Fernsehen gegeben.
Alle Hintergründe unter:
www.wilson-garcia.com
el loco
Langsam passiert etwas, hoffentlich...
"Western Union" kooperiert mit deutschen Polizeibehörden
-- Santo Domingo, 17. Juli 2006 --
"Western Union", einer der führender Anbieter für Bargeldtransfers in die Dominikanische Republik, arbeitet nach eigenen Angaben ab sofort mit der polizeilichen Kriminalprävention in Deutschland zusammen. Nachdem der "Western Union Money-Transfer-Service" in der Vergangenheit unter dem Verdacht stand, auch als Vehikel für kriminelle oder betrügerische Handlungen missbraucht worden zu sein, reagierte das Unternehmen prompt: "Wir nehmen die Tatsache, dass aus kriminellen Handlungen stammende Gelder über unser Netzwerk transferiert werden sehr ernst und betreiben großen Aufwand, um diesem Missbrauch entgegen zu wirken, dabei stehen wir ab sofort in engem Kontakt mit den zuständigen Strafverfolgungsbehörden in Deutschland", so Western Union.
QUELLE : DomRep-Magazin
Dazu nur ein kleines Beispiel...
http://www.austrodominicano.com/news883.html
la-loca-1978
Möchtegern-Dealer flogen in Deutschland auf
Santo Domino / Berlin 21.09.006
Was als ganz großer Deal geplant war, flog sehr bald auf. Vier Männer im Alter von 21 bis 36 Jahren aus S. und W. flogen im März in die Dominikanische Republik, um von dort fast drei Kilo Kokain mit einem Marktwert von 120.000 Euro nach Deutschland zu schmuggeln. Zur Tarnung füllten sie das verflüssigte Rauschgift in Rumflaschen. Als Kuriergeld hatte ihnen ein Hintermann in Deutschland jeweils 4000 bis 5000 Euro versprochen. In Deutschland klickten nach ihrer Rückkehr allerdings die Handschellen: Sie waren längst im Visier der Polizei. Jetzt muss sich das Quartett vor dem Landgericht Halle wegen unerlaubten Handels und Einfuhr von Betäubungsmitteln verantworten. Der jüngste der Angeklagten soll außerdem zusammen mit einem weiteren Täter im August 2004 rund 30000 Ecstasy-Tabletten aus Amsterdam nach Deutschland geschmuggelt haben. Auftraggeber soll auch damals ein Hintermann mit dem Namen "Ari" gewesen sein. Für die vier jungen Männer, allesamt in Untersuchungshaft, sollte es ein kurzer Verhandlungstag werden. Staatsanwaltschaft und Verteidigung einigten sich vorab auf ein mildes Strafmaß, wenn alle Angeklagten ein Geständnis ablegen - womit von allen Prozessbeteiligten gerechnet wird. Nicht mehr als ein Jahr und neun Monate Haft auf Bewährung erwartet drei der Angeklagten in diesem Fall. Für den 21-jährigen Angeklagten soll das Strafmaß mit drei Jahren und neun Monaten höher ausfallen, weil eine Vorstrafe in das Urteil einbezogen werden muss. Der Prozess wird fortgesetzt.
(Quelle:
www.dominicananews.com)
Peter
Hola,
jaja, die liebe Kriminalität. Leider war es vor einigen Jahren üblich, dass sich auch viele aus der BRD, die hier in die Fäden der Strafverfolgung geraten waren, in die Dominikanische Republik abgesetzt haben. Es ist heute noch nicht einfach derer habhaft zu werden, was sicher auch an dem maroden Meldesystem dort liegt, sowie auch an der Bestech-lichkeit einiger Beamter dort.
Mittlerweile hat sich gerade in der Hauptstadt eine Art Ablegerschaft der kolumbianischen Drogenkartelle niedergelassen, die das Land als Drehscheibe für ihre Geschäfte nutzen. Ich bin wirklich mal gespannt, wie man sich derer erwehren will.
Während meines letzten Aufenthaltes in Boca Chica habe ich mit dem dortigen Polizeichef gesprochen. Typisch "dominikanisch" hat er das problem herunter gespielt. "Wir schnappen sie alle und legen sie um, wenn sie nicht aufgeben..." sagte er melancholisch. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass dies so einfach wird......
Aus der Drogensucht enstehen dann wirkliche Probleme. Abhängige, die den nächsten "Schuss" brauchen, sind zu allem bereit. Über andere damit einhergehende Probleme ganz zu schweigen...HIV-Infizierungen gehören auch dazu.
Saludos, Peter