el loco
Da ich darum gebeten wurde, will ich mal versuchen, meine Erfahrungen in einem Bericht zu schreiben. Ich bitte schon jetzt um Nachsicht, denn 1. kann man so viele Jahre nicht in einen Kurzbeitrag "packen" auch muss ich vieles, allzu privates, weg lassen.
1991 war ich das erste mal auf Hispañiola. Übrigens kostete damals die 2 Wochen-Reise ca. 3.600 DM nur mit Halbpension. Ich war in der Playa Dorada. Damals gab es dort ein einziges AI-Hotel, aber das wollte ich nicht. Ein Bier kostete damals ca. 4,- DM im Hotel. Darum gab es noch einen gesunden Mittelstand. Ausserhalb der Hotel's gab es unzählige Lokale, die von den Touristen lebten, da bessere Atmosphäre und günstiger. Der AI-Tourismus hat sie alle kaputt gemacht.
Dazu auch mal die andere Seite, der Dominikaner als Mensch. Ich war auf einem Tagesausflug per Pferd. Jedoch hatte ich mich überschätzt, ich hatte vorher eine Operation an der Wirbelsäule und konnte vor Schmerzen nicht mehr reiten. Die damalige Führerin fragte einen Dominikaner oberhalb in den Bergen, ob er helfen kann. Der Mann brachte mich per Moped zu meinem Hotel. Ich wollte ihm Geld geben, er sagte nein. Ich wollte ihm wenigstens auf ein Bier einladen, er sagte nein Señor, sie sind krank und ich kann ihnen helfen. Dies habe ich gerne getan, jedoch möchte ich dafür nicht bezahlt werden. Es gibt diese Dominikaner noch immer - nur werden sie immer seltener.
Kaum zurück in D buchte ich schon wieder und flog rüber um mir ein Solar (auf Samaná) zu kaufen. Dies war gedacht für irgendwann einmal. Aber auf Grund verschiedener Umstände überlegte ich es mir anders, schickte per Container meinen Jeep und alles Mögliche rüber und flog los. Nach 2 Monaten war ich der Meinung, jetzt genug vom Urlaub und kaufte mir etwas in Sosúa, baute den Laden zu einem Restaurant/Bar um und war voller Hoffnung. Mein Solar interessierte mich nicht.
Nachdem mein Container in Santo Domingo ankam, holte ich zuerst per LKW meine Möbel ect. zu meiner Wohnung in Púerto Plata. Die vier Dominikaner, die mir - gegen Bezahlung - beim Abladen ect. halfen waren soweit in Ordnung. Nur als alles ausgepackt war, fragte ich, wohin mit den Kartons? Einer wusste sofort und da ich zu faul war, gab ich ihm den Wagenschlüssel von dem Auto, was ich mir für die Übergangszeit, bis mein Jeep kam, gekauft hatte. Dämlicherweise vergass ich meinen Wohnungsschlüssel davon zu entfernen. Auf jeden Fall machte er sich in der Zeit einen Nachschlüssel, wie er die Kartons wegfuhr. Auf jeden Fall, ich liess mir einen Scheck von meiner Bank aus D schicken, löste den ein für den nächsten Tag. Naja, er "besuchte" mich nochmal, ein fünfstellige Summe an Dollar war weg einschl. aller Papiere Kreditkarten ect. Da ihn aber ein Nachbar gesehen hatte, konnte ich ihn verhaften lassen. Die Polizei übergab mir dann 2/3 der Summe, nachdem sie ihm den Arm gebrochen hatten. Das fehlende Drittel hat für sich behalten, wer ? Ach ja, ärztlich versorgt war er bis dato immer noch nicht, in meinem Beisein musste er mit der linken Hand unterschreiben...
Der Ausbar meiner Bar lief zügig, wenn man über die 4 Wochen Ausbauzeit mal einfach hinweg sieht. Papiere hatte ich alle, Residéncia sowieso. Damals 3.000 USS. Am Abend vor der Eröffnung erschien der Commandante der Tourismus-Polizei mit 6 Leuten und warf mein Personal, wie auch mich, aus dem Lokal. Es kam ein wunderschöner Aufkleber draussen an. Cerrado de Policia de Turismó.
Er wollte Geld - aber nun war ich sauer. Manchen Abend sass ich auf meiner Terrasse und dachte, kauf Dir ein Ticket und fliege wieder. Aber nein, so schnell gebe ich nicht auf. Am nächsten Tag mietete ich mir eine Sonnenliege, legte mich vor meinem Lokal, ging ab und zu rein, um mir ein Bier zu holen und wartete ab. Jeden Tag kam ein Polizist vorbei, sah mich Irren und wusste nicht weiter. Ich öffnete ja nicht, weder verkaufte ich etwas, ich trank ja nur mein eigenes Bier, das konnte mir niemand verbieten. Nach ein paar Tagen -ich machte jeden Tag das selbe- sagte er mir, ich soll zu El Commandante kommen. Ich sagte nein, er kam zu mir um zu schliessen, wenn er was will von mir, er findet mich hier. Der Spass ging noch 2 Wochen weiter. Der kleine Polizist war schon am verzweifeln.
Ich wusste aber, das der Tourismus-Minister zu einer Sitzung nach Puerto Plata kam. Dort ging ich hin, stellte mich vor den Fenster mit einem Bier hin und wartete. Mein Comandante war auch da. Er sah mich durch die Fenster. Er kam dann in einer Pause zu mir und fragte was ich hier will. Ich sagte ihm, ich werde dem Minister eine Liste mit allen Namen geben, die von mir bis dato bestochen wurden und bestochen werden wollten ! Auch der Minister sah mich und schickte mir dann seine Sekretärin. Ich erklärte ihr meine Angelegenheit, sie sagte, das ist nicht möglich ! Man kann mir das Lokal nicht schliessen. Am selben Abend schickte el Comandante Polizei zu meinem Lokal und liess das Siegel entfernen. Ich konnte eröffnen. Aber ich tat das nicht, am morgen mietete ich wieder meine Liege und trank mein Bier. Der arme Polizist verstand die Welt nicht mehr. Dies ging noch eine Woche so, dann rief ich meinen Freund in Santo Domingo an, am nächsten Tag war der Comandante abgesetzt und musste in die Provinz und ich eröffnete mein Lokal.
Ich sprach mit meinen dominikanischen Nachbarn und wir vereinbarten eine gute Zusammenarbeit, ein miteinander. Lief alles wunderbar. Doch dann kamen immer mehr Deutsche mit ihrem Schweinebraten, Bratwurst und begangen einen Preiskrieg. Dem viele dominikanische Geschäfte zum Opfer fielen. Mit dem Pack wollte ich nicht leben und verkaufte alles. Ca. 1995/96.
Es war Zeit, sich noch einmal das Land anzusehen. Ich lebte einige Monate in Santo Domingo, einige Monate in Higúey und dann fiel mir mein Solar ein. Also gut, ich begann zu bauen. Erst das Restaurant dann die Apartments.
Das Restaurant war fast fertig, so das ich meine Leute zum abstecken schickte für die Apartments. Ich gab denen die korrekten Maße, aber der Grenzzaun lief plötzlich durch die Apartments. Mein dominikanischer Nachbar, ein Makler, hatte statt seiner 3 Tarea einfach 4 Tarea an einen Italiener verkauft und darum den Zaun versetzt. Klar machte ich Ärger und nun war er der Meinung mich "weich" zu kochen. Am besten durch Anzeigen und Gefängnisse. Innerhalb 1 Woche wurde ich 3x verhaftet, meine (damalige) dominikanische Frau 2x. Ich will Euch die Einzelheiten ersparen. Der "Spass" kostete mir 2.000 USS um dort wieder raus zu kommen bzw. nicht in der Zelle zu übernachten. Die Polizei brachte mich abends in ein Hotel, tagsüber begleiteten sie mich zur Bank, damit ich das Bestechungsgeld abholen konnte...
Ich will Euch nicht weiter langweilen, aber ich hatte in dieser Zeit 4 Einbrüche daheim, 3 in meinen Lokalen (trotz Nachtwächter), zuletzt, ich war gerade in München, brachen Leute bei mir ein, entfernten alle Sanitär-Artikel wie WC-Schüsseln, alle Lichtschalter, Steckdosen. Kabel wurden aus den Wänden gezogen...
Für mich habe ich beschlossen, was soll ich in einem Land, wo die Gefahr ständig ansteigt ? Warum bezahle ich Nachtwächter, die dann Domino mit anderen spielen, während mein Lokal ausgeplündert wird ? Klar, er wurde verhaftet, aber habe ich deswegen meinen Schaden ersetzt bekommen ? Wie denn ?
Ich habe immer noch viele dominikanische Freunde dort, jedesmal ein grosses Fest, wenn ich komme. Aber selbst mein dominikanischer Hausmeister sagte mir das letzte mal, Klaus verkaufe und gehe woanders hin, hier wird es immer schlimmer. Ich für mich bin dabei, alles zu verkaufen, wie andere Residenten auch und wir gehen halt woanders hin. Viele gehen nach Paraguay ich werde nach Brasilien gehen. Mal sehen, ich bin frei und kann mich entscheiden. Ich hatte mal einen Traum, der entspricht in der heutigen Situation nicht mehr meiner Vorstellung, also Adiós.
Man muss sich immer über eines im klaren sein, ich bin dort oder anderswo Ausländer. Niemand hilft mir, ich kann mir nur selber helfen - solange ich noch kann !
Es gäbe noch viel zu berichten, positiv wie negativ, aber ich möchte weder Euch noch mich zu anstrengen...
Abschliessend möchte ich nur noch sagen, ich bereue nicht`s , noch möchte ich die Zeit missen. Ich liebe das Land und die Freude der Dominikaner, ihre Mentalität. Doch möchte auch ich frei leben können und nicht vielleicht eines Tages alles verlieren.
1991 war ich das erste mal auf Hispañiola. Übrigens kostete damals die 2 Wochen-Reise ca. 3.600 DM nur mit Halbpension. Ich war in der Playa Dorada. Damals gab es dort ein einziges AI-Hotel, aber das wollte ich nicht. Ein Bier kostete damals ca. 4,- DM im Hotel. Darum gab es noch einen gesunden Mittelstand. Ausserhalb der Hotel's gab es unzählige Lokale, die von den Touristen lebten, da bessere Atmosphäre und günstiger. Der AI-Tourismus hat sie alle kaputt gemacht.
Dazu auch mal die andere Seite, der Dominikaner als Mensch. Ich war auf einem Tagesausflug per Pferd. Jedoch hatte ich mich überschätzt, ich hatte vorher eine Operation an der Wirbelsäule und konnte vor Schmerzen nicht mehr reiten. Die damalige Führerin fragte einen Dominikaner oberhalb in den Bergen, ob er helfen kann. Der Mann brachte mich per Moped zu meinem Hotel. Ich wollte ihm Geld geben, er sagte nein. Ich wollte ihm wenigstens auf ein Bier einladen, er sagte nein Señor, sie sind krank und ich kann ihnen helfen. Dies habe ich gerne getan, jedoch möchte ich dafür nicht bezahlt werden. Es gibt diese Dominikaner noch immer - nur werden sie immer seltener.
Kaum zurück in D buchte ich schon wieder und flog rüber um mir ein Solar (auf Samaná) zu kaufen. Dies war gedacht für irgendwann einmal. Aber auf Grund verschiedener Umstände überlegte ich es mir anders, schickte per Container meinen Jeep und alles Mögliche rüber und flog los. Nach 2 Monaten war ich der Meinung, jetzt genug vom Urlaub und kaufte mir etwas in Sosúa, baute den Laden zu einem Restaurant/Bar um und war voller Hoffnung. Mein Solar interessierte mich nicht.
Nachdem mein Container in Santo Domingo ankam, holte ich zuerst per LKW meine Möbel ect. zu meiner Wohnung in Púerto Plata. Die vier Dominikaner, die mir - gegen Bezahlung - beim Abladen ect. halfen waren soweit in Ordnung. Nur als alles ausgepackt war, fragte ich, wohin mit den Kartons? Einer wusste sofort und da ich zu faul war, gab ich ihm den Wagenschlüssel von dem Auto, was ich mir für die Übergangszeit, bis mein Jeep kam, gekauft hatte. Dämlicherweise vergass ich meinen Wohnungsschlüssel davon zu entfernen. Auf jeden Fall machte er sich in der Zeit einen Nachschlüssel, wie er die Kartons wegfuhr. Auf jeden Fall, ich liess mir einen Scheck von meiner Bank aus D schicken, löste den ein für den nächsten Tag. Naja, er "besuchte" mich nochmal, ein fünfstellige Summe an Dollar war weg einschl. aller Papiere Kreditkarten ect. Da ihn aber ein Nachbar gesehen hatte, konnte ich ihn verhaften lassen. Die Polizei übergab mir dann 2/3 der Summe, nachdem sie ihm den Arm gebrochen hatten. Das fehlende Drittel hat für sich behalten, wer ? Ach ja, ärztlich versorgt war er bis dato immer noch nicht, in meinem Beisein musste er mit der linken Hand unterschreiben...
Der Ausbar meiner Bar lief zügig, wenn man über die 4 Wochen Ausbauzeit mal einfach hinweg sieht. Papiere hatte ich alle, Residéncia sowieso. Damals 3.000 USS. Am Abend vor der Eröffnung erschien der Commandante der Tourismus-Polizei mit 6 Leuten und warf mein Personal, wie auch mich, aus dem Lokal. Es kam ein wunderschöner Aufkleber draussen an. Cerrado de Policia de Turismó.
Er wollte Geld - aber nun war ich sauer. Manchen Abend sass ich auf meiner Terrasse und dachte, kauf Dir ein Ticket und fliege wieder. Aber nein, so schnell gebe ich nicht auf. Am nächsten Tag mietete ich mir eine Sonnenliege, legte mich vor meinem Lokal, ging ab und zu rein, um mir ein Bier zu holen und wartete ab. Jeden Tag kam ein Polizist vorbei, sah mich Irren und wusste nicht weiter. Ich öffnete ja nicht, weder verkaufte ich etwas, ich trank ja nur mein eigenes Bier, das konnte mir niemand verbieten. Nach ein paar Tagen -ich machte jeden Tag das selbe- sagte er mir, ich soll zu El Commandante kommen. Ich sagte nein, er kam zu mir um zu schliessen, wenn er was will von mir, er findet mich hier. Der Spass ging noch 2 Wochen weiter. Der kleine Polizist war schon am verzweifeln.
Ich wusste aber, das der Tourismus-Minister zu einer Sitzung nach Puerto Plata kam. Dort ging ich hin, stellte mich vor den Fenster mit einem Bier hin und wartete. Mein Comandante war auch da. Er sah mich durch die Fenster. Er kam dann in einer Pause zu mir und fragte was ich hier will. Ich sagte ihm, ich werde dem Minister eine Liste mit allen Namen geben, die von mir bis dato bestochen wurden und bestochen werden wollten ! Auch der Minister sah mich und schickte mir dann seine Sekretärin. Ich erklärte ihr meine Angelegenheit, sie sagte, das ist nicht möglich ! Man kann mir das Lokal nicht schliessen. Am selben Abend schickte el Comandante Polizei zu meinem Lokal und liess das Siegel entfernen. Ich konnte eröffnen. Aber ich tat das nicht, am morgen mietete ich wieder meine Liege und trank mein Bier. Der arme Polizist verstand die Welt nicht mehr. Dies ging noch eine Woche so, dann rief ich meinen Freund in Santo Domingo an, am nächsten Tag war der Comandante abgesetzt und musste in die Provinz und ich eröffnete mein Lokal.
Ich sprach mit meinen dominikanischen Nachbarn und wir vereinbarten eine gute Zusammenarbeit, ein miteinander. Lief alles wunderbar. Doch dann kamen immer mehr Deutsche mit ihrem Schweinebraten, Bratwurst und begangen einen Preiskrieg. Dem viele dominikanische Geschäfte zum Opfer fielen. Mit dem Pack wollte ich nicht leben und verkaufte alles. Ca. 1995/96.
Es war Zeit, sich noch einmal das Land anzusehen. Ich lebte einige Monate in Santo Domingo, einige Monate in Higúey und dann fiel mir mein Solar ein. Also gut, ich begann zu bauen. Erst das Restaurant dann die Apartments.
Das Restaurant war fast fertig, so das ich meine Leute zum abstecken schickte für die Apartments. Ich gab denen die korrekten Maße, aber der Grenzzaun lief plötzlich durch die Apartments. Mein dominikanischer Nachbar, ein Makler, hatte statt seiner 3 Tarea einfach 4 Tarea an einen Italiener verkauft und darum den Zaun versetzt. Klar machte ich Ärger und nun war er der Meinung mich "weich" zu kochen. Am besten durch Anzeigen und Gefängnisse. Innerhalb 1 Woche wurde ich 3x verhaftet, meine (damalige) dominikanische Frau 2x. Ich will Euch die Einzelheiten ersparen. Der "Spass" kostete mir 2.000 USS um dort wieder raus zu kommen bzw. nicht in der Zelle zu übernachten. Die Polizei brachte mich abends in ein Hotel, tagsüber begleiteten sie mich zur Bank, damit ich das Bestechungsgeld abholen konnte...
Ich will Euch nicht weiter langweilen, aber ich hatte in dieser Zeit 4 Einbrüche daheim, 3 in meinen Lokalen (trotz Nachtwächter), zuletzt, ich war gerade in München, brachen Leute bei mir ein, entfernten alle Sanitär-Artikel wie WC-Schüsseln, alle Lichtschalter, Steckdosen. Kabel wurden aus den Wänden gezogen...
Für mich habe ich beschlossen, was soll ich in einem Land, wo die Gefahr ständig ansteigt ? Warum bezahle ich Nachtwächter, die dann Domino mit anderen spielen, während mein Lokal ausgeplündert wird ? Klar, er wurde verhaftet, aber habe ich deswegen meinen Schaden ersetzt bekommen ? Wie denn ?
Ich habe immer noch viele dominikanische Freunde dort, jedesmal ein grosses Fest, wenn ich komme. Aber selbst mein dominikanischer Hausmeister sagte mir das letzte mal, Klaus verkaufe und gehe woanders hin, hier wird es immer schlimmer. Ich für mich bin dabei, alles zu verkaufen, wie andere Residenten auch und wir gehen halt woanders hin. Viele gehen nach Paraguay ich werde nach Brasilien gehen. Mal sehen, ich bin frei und kann mich entscheiden. Ich hatte mal einen Traum, der entspricht in der heutigen Situation nicht mehr meiner Vorstellung, also Adiós.
Man muss sich immer über eines im klaren sein, ich bin dort oder anderswo Ausländer. Niemand hilft mir, ich kann mir nur selber helfen - solange ich noch kann !
Es gäbe noch viel zu berichten, positiv wie negativ, aber ich möchte weder Euch noch mich zu anstrengen...
Abschliessend möchte ich nur noch sagen, ich bereue nicht`s , noch möchte ich die Zeit missen. Ich liebe das Land und die Freude der Dominikaner, ihre Mentalität. Doch möchte auch ich frei leben können und nicht vielleicht eines Tages alles verlieren.