Philipp
Hi
Die frommen Sprüche über die Chancengleichheit für jedermann in Europa, sind und bleiben Sprüche. Die Realität sieht anders aus.
Spenden und Patenschaften sind an sich schon OK. Aber auch bei diesem Unterfangen wie übrigens auch bei anderen Vorhaben (FB) fliegen die Meisten, mögen sie noch so inbrünstig an ihre tadellosen und vollkommenen Kenntnisse der Begebenheiten auf der Dominikanischen Republik glauben, jämmerlich auf die Schnauze und das nicht zuletzt mit vermeintlich guten Bekannten und Nahestehenden. Jede/jeder soll sich und ihr Geld ruhig wegschmeissen. Einige werden ganz bestimmt profitieren, aber nicht jene, die bedacht werden sollten. Der Superschlendrian und die beispiellose Arroganz und Ignoranz sorgen schon dafür. Nur so ein Beispiel. Für die Neubedachung eines Schulhauses wurde das erforderliche Material angeliefert. Nach etwa drei Tagen waren Teile dieses Materials bereits verbaut an den unterschiedlichsten Orten der betreffenden Ortschaft wieder zu finden und das Schulhaus ist seit über zwei Jahren ohne Bedachung. Es ist für uns Ausländer und meistens Aussenstehenden beinahe unmöglich bei den vielen Hilfsprojekten die Spreu vom Weizen zu trennen. Es ist echt mutig, die Missstände und Zustände des Heimatlandes ungeschminkt zu benennen. Chapeau!!
Svety
| Zitat: |
Original von ***Bandita***
So wie du das geschrieben hast Svety stimmt es leider auch nicht.
Du bist zwar Dominikanerin, aber "allwissend" bist du leider nicht :-(, denn wenn du mal Jobangebote aus der Dominikanischen Insel lesen würdest und vor allem live vor Ort Dich mal umhören würdest, wüsstest du das das anders aussieht!
Selbst kluge studierte Dominikaner haben Probleme!!
Aber hauptsache du bist "gebildet"und weisst alles, denn man merkt immer wieder, wie du eigentlich Dein eigenes Herkunftsland niedermachst.
Aber nicht alle haben eben die Chance wie du nach Deutschland zu kommen..hast du darüber schon mal nachgedacht?
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Ach so. Und du, Susanne, kennst dich mit den Jobangeboten "aus der Dominikanischen Insel" total aus? Und sprichst so gut Spanisch, dass du einen tatsächlich studierten und gebildeten Dominikaner von einem der sein Diplom gekauft hat, unterscheiden kannst... Aber das beste in deinem Posting war natürlich das mit dem "live vor Ort umhören". Wer deine Postings in diesem und anderen Foren gelesen hat, der sollte wissen, in welchen dominikanischen Kreisen du dich bewegst. Deswegen ist an dieser Stelle jeder weitere Kommentar überflüssig.
Jeder einigermaßen gebildete Mensch weiß, dass "kritisch betrachten" oder "realistisch sehen" (und das ist meine Position) ist nicht gleichzusetzen mit "niedermachen". Aber in deinem Fall und im Fall deiner Fraktionskolleginnen (Sozialromantiker- und Paradiesschwärmerfraktion) und dominikanische Flagge überm Bett, da ist Hopfen und Malz verloren, da hilft nur der radikale Fall auf die Schnauze im gelobten Land, ist zwar sehr schmerzlich und nicht ungefährlich, führt aber in den meisten Fällen zur raschen Genesung und Wiedererlangen der Realität.
Zum Schluss noch eins - es hat schon der Bergfrosch seinerzeit sich über deine dumme Mutmaßungen über sein Privatleben beklagt, jetzt willst du über mich mutmaßen, ob und wie ich gebildet bin und ob es für mich eine Chance war nach Deutschland zu kommen. Aber es geht dich überhaupt nichts an.
Philipp
Hi
Wer es ernst meint bitte, dies wäre eine echte Hilfe, die nicht Zweck entfremdet wird. Nachstehend der Hilferuf aus einem anderen Forum: Bei Jürgen handelt es sich um einen Arzt, dem vertraut werden kann.
Besten Dank im Voraus!!
"Wir suchen dringend einen Herzschrittmacher.
Der Herzschrittmacher kann auch gebraucht sein.
Sollte aber funktionstüchtig und nicht so alt sein. "
Kontakt:
http://www.domki.de/modules.php?op=modlo...order=0&thold=0
_________________
Jürgen
Na wer schon
Da hab ich mich jetzt aber so richtig erschrocken.
Da les ich was von wegen Jürgen = Arzt.
Drunter steht ein Link von Domki.
Wer nimmt es mir da übel das ich mal wieder von gnadenloser Selbstüberschätzung ausgehe.
Doch frag ich mich wirklich warum diese Leute nach einem Herzschrittmacher fragen.
Sind sie doch eher für ständige bettelei bekannt als für wirkliche Hilfe.
Sammeln hier das was wirklich gebraucht wird und geben es in der RD den Leuten die nichts damit anzufangen wissen.
Hauptsache es wurde verteilt.
Nicht wie der erste Container.
Der wurde einfach im Hafen stehen gelassen.
Man ist sogar noch nichtmal selbst vor Ort gewesen.
Obwohl man angeblich deswegen da war.
Philipp
Un unterzeichnete Postsendungen sollten generell vertikal klassiert werden.
Philipp
Hi
In der Eile ist mir tatsächlich ein Fehler unterlaufen. Ich habe Jürgen aus versehen zum Artz gemacht. Diese Person ist meiner Meinung nach, auch wenn sie kein Mediziner ist, absolut vertrauenswürdig und der Herzschrittmacher wird sicher in die Händer eines versierten Chirurgen gelangen. Sorry Jürgen für den Lapsus! Hi Doc Holyday !
Philipp
Gast
nunja, soviel Arbeit ausser in der Tourismusbranche gibt es in der Dom-Rep doch auch net, entweder man arbeitet schwarz auf irgenteinem Bau, als Angestellter von Flugzeuggesellschaften (qualifizierte Leute) oder man stellt sich mit Früchten oder Säften und seinem Verkaufskarren an Staßenecken. Wer glück hat, der kann einen Colmado betreiben.
Da es in der Dom-Rep nur eine Superreiche und eine bettelarme Schicht, also keine Mittelschicht gibt, liegen die meisten Unternehmen und damit auch Jobs in den Händen der oberen Schicht.
Und ohne Bildung kein Job, ohne Job Armut.
Dort gibt es vom Staat keine Sozialhilfe oder Sozialverträge!!!!
Warum dann nicht denen helfen, die auf nacktem Steinboden in einer winzigen Holz-und Wellblechdach-hütte zu acht in einem Zimmer schlafen und leben und ihre Wäsche zum trocknen auf Leitplanken legen?
joel
hola,
ich habe seit 2002 ein patenkind in bangladesch. ich weiß es ist nicht latainamerika, aber was patenschaften an sich angeht, kann das ja eventuell auch weiter helfen. ich bin durch freunde auf plan international aufmerksam geworden und habe nun auch über die organisation die patenschaft. ich kann es allgemein nur empfehlen, es ist so rührend, wenn man von seinem patenkind post bekommt mit bildern und infos wie das geld verwendet wird. im moment überlege ich noch eine patenschaft in der dominikanischen zu übernehmen
la-loca-1978
meine kollegen und ich (krankenschwestern- und pfleger) haben seit zwei jahren ein patenkind in nepal. die patenschaft von euro 35 monatlich finanzieren wir aus unserer kaffeekasse. mit diesem geld ermöglich wir dem kind den schulbesuch und helfen seiner familie und gemeinde...
ich spende monatlich an ärzte ohne grenzen und habe seit knapp 2 jahren ein patenkind bei plan international deutschland e.v. es ist ein 9jähriger junge aus der region von azua in der dominikanischen republik.
zusätzlich habe ich noch meine zwei "privaten patenkinder" in la punta pescadora (kleines fischerdorf bei san pedro de macorix). es sind die söhne eines sehr guten freundes von mir. jedes mal, wenn ich in die dominikanische republik fliege, ist ein koffer voll mit kleidung, schulsachen und natürlich auch süßigkeiten für die beiden, aber auch für ihre 7 geschwister. ich ermögliche ihnen ausflüge zum strand oder an den malecon, essen in der pizzeria, gehe schuhe mit ihnen kaufen und jetzt am 6.januar bekamen sie die schon sooooooo lange ersehnten fahrräder. das wichtigste ist aber, dass ich mit ihnen zeit verbringe. die kinder laufen sonst "eher nebenher". niemand kümmert sich wirklich um sie und nimmt sie wahr.
um aber auch etwas für die verbesserung der situation allgemein in der dominikanischen republik zu tun, erschien es für mich das sinnvollste und effektivste zu sein, eine patenschaft bei plan zu übernehmen.
Julio
Hallo!
Ich habe auch eine Patentochter in der Dom.Rep.
Die Geschichte,weil ich sie als Patentochter Angenommen habe ist auf der Welt garantiert kein Einzelfall! Ihre Eltern wohnen in ausergewöhnlich Armen Verhältnisse ( Zusammen Geschusterte Bananenhütte-8 Kinder und keine Ahnung,ob es morgen etwas zu Essen giebt)! Um die Situation etwas leichter zu machen für diese Familie,wollten die Eltern das Kind loswerden! Da hätte das Kind am Strand schlafen müssen! Das konnte ich nicht zulassen! Die Eltern wollten das Kind nicht mehr haben und Vertrauen hatte ich zu den Eltern auch nicht,ob sie das Geld selber einstecken! Da haben wir das Kind zu meinen Schwiegereltern gebracht! Wo sie jezt in unserem Haus wohnt und sogar ein eigenes Zimmer hat!Das Geld schicke ich jeden Monat an meinen Schwager! Der unsere Geldangelegenheiten Verwaltet!( Auch für den Bau des Hauses) Ich mache es lieber auf solch einen Weg,da ich auch an Große Hilfeoranisationen kein Vertrauen habe! Ich habe schon offt mitbekommen,das das Geld nicht Ankommt! Man Sehe die Flutkatastrofe in Asien! Die ganzen Spendengelder kahmen alle nicht an!
Deshalb mache ich es lieber Persöhnlich und suche mir eine Person,wo ich das Geld hin schicken kann! Da Weiß ich auch das es Ankommt!
Es ist Traurig,wen man nicht einmal solch Großen Hilfeorganisationen nicht Vertrauen kann! Es ist aber leider nun mal so! Ich kann es nur Empfehlen,das Geld immer an eine Ausgesuchte Person zu Schicken! Da kommt es wenigstens an!
Viele Grüße
joel
da gebe ich dir zum teil recht julio. aaus diesem grandhabe ich wirklich lange recherchiert welche denn vertrauenswürdig ist. und ich kann plan in der hinsicht wirklich auch nur empfehlen. weil man in die projekte sehr mit einbezogen wird und man bekommt auch regelmäßig post vom kind selber sowie von den projekten vor ort. ich weiß durch mein patenkind wofür das geld verwendet wird.
also nicht immer ganz so skeptisch an die sache rangehen, sondern lieber viele infos einholen.
eine privatperson kann einen auf diese distanz genauso hintergehen
Julio
Hallo!
Das ist schon Richtig! Es giebt Anständige und Uhnanständige Organisationen! Wen ich mir aber diese Geschichten Ansehe die Passiert sind,dan muß ich wirglich Skeptisch sein! Im Fernsehen kommt ständig Zipo hat kein Sielzeug! Zipo hat kein Dach über dem Kopf! Focus hat aufgeklährt,das von Hundert Euro nur Zwei Euro ankommen! Den Rest schieben die sich ein! Thomas Gottschalk hat einen Spendenaufruf gemacht für Kinder in Not! Er selber hat: Zitat:! Hir mein Beitrag! Es waren genau Fünf Euro! und zwei Tage Später hat er sich ein Schloss Gekauft von 14 MILIONEN Euro! Klar ist das seine Sache,was er mit seinem Geld macht! Nur finde ich diese Sache für absolut Geschmacklos!
Der Focus hat berichtet,das er für diesen Spendenmaraton 1,5 Milionen Euro Kassiert hat! Ich weiß nicht wie die anderen in diesem Forum so etwas Finden? Aber ich Empfinde dies als Absolute Sauerei! Mit deiner Aussage,das man auf so großer Distans auch Privat Leuten misstrauen kann, Stimme ich dir zu! Wir hatten eben Glück,das ich meinem Schwager zu Hundert Prozent Vertrauen kann! Wen man aber Solche Geschichten sieht,ist es schon Gerechtfärtigt Misstrauisch zu sein! Die werden duch das Uhnglück anderer immer Reicher und die wo es Brauchen ( Wo es eigendlich Bestimmt war ) die Schauen in die Röhre!
Da ist das Kleinere Übel einem Einzelnen zu Vertrauen! Man Höhrt von diesen Misbrauch beinahe Täglich im Fernsehen und Radio! Der Neuste Fall von " Die Reporter Decken auf " Das Deutsche Rote Kreutz,die so etwas gemacht haben! Auch die Alt Kleider Sammlung! Die Smmels Kleider für Hilfebedürftige,und was machen die damit? Sie Verkaufen die Kleider in Sekandhand Shops! Da sind die Hilfebedürftigen wieder Angeschmiert!

Mit dehn Kleidern weiß ich es Genau,da ich auch schon einmal beim Roten Kreutz gewesen bin! Diese Sache finde ich Absolut zum Kotzen!

Wen man einer solch einer Organisation schon nicht mehr Trauen kann,wem dan?
la-loca-1978
Mich würde interessieren, ob ihr auch eine Patenschaft für ein Kind oder ein Projekt habt. Wenn ja, bei welcher Organisation? Oder ist es eine "private" Patenschaft? Wie sind eure Erfahrungen mit der Patenschaft und was habt ihr schon alles gemacht? Wäre toll, wenn ihr hier näher darüber berichten könntet.
la-loca-1978
Mariposita, was für eine Überraschung, dass du dein Patenkind in Haiti hast....
HaitiCare e.V. habe ich jetzt unter den
Hilfsaktionen/ Hilfsorganisationen im Haiti-Forum vorgestellt.
Ich bin gespannt, wer von den Awentura-Mitgliedern noch ein Patenkind hat oder ein Projekt unterstützt und bei welcher Organisation...
Julio
Hallo!
ja wir haben eine Patenschaft für ein Kind! Das geht aber nicht über eine Organisation! Sondern Privat! sie Lebt bei meiner Schwiegermutter!
Wir Schicken ihr jeden Monat das Geld zum Leben und für die Schule!
Ich habe einfach über diese Organisationen zu viel mit Bekommen,das das Geld nicht ankommt! Deshalb ist es für mich Sicherer,das so zu machen!
Mann hat es ja auch gesehen ( Meine Bestätigung ) mit den Flutopfern in Teiland! Das ganze Geld ging für Demokratische zwecke b.z.w Verwaltung drauf!
Warum soll ich Spenden oder es über eine Organisation machen,wenn ich von Foren herein weiß,das so etwas Passiert!
Das Sehe ich nicht ein! Die sind schon Reich genug! Die müssen nicht noch Reicher werden durch meine Spende! Das die mich Bescheißen und das Geld gar nicht an kommt!
Ich Schicke das Geld an den Bruder von meiner Frau,und er Sorgt für das Kind!
So habe ich die Gewissheit,das es dem Kind auch gut geht und sein Essen und auch das Geld für die Schule hat! Da durch fehlt es ihr an nicht´s!
mariposita
Hola Julio,
ja, ich kann Dein Mißtrauen verstehen, aber glaub mir, nicht alle Organisationen bereichern sich selber auf Kosten der Spender.
Ich bin mir ziemlich sicher, daß mein Geld schon da ankommt, wo es hingehört.
Die Organisation hält einen sehr engen und persönlichen Kontakt zwischen den Paten und "ihren" Kindern. da hab ich nicht das Gefühl, daß irgendjemand betrogen wird.
la-loca-1978
Die Bedenken von dir, Julio, kann ich durchaus nachvollziehen, aber lange nicht jede Hilfsorganisation veruntreut die Spendengelder und auch nicht immer geht ein Grossteil der Gelder für die Verwaltungskosten drauf...
Eine Privatspende finde ich auch durchaus gut. Aber was passiert, wenn es dir aus finanziellen Gründen eines Tages nicht mehr möglich sein wird, das Geld für dein "Patenkind" rüber zu schicken? Was ist dann? Und noch nebenbei, eine Privatspende kann durchaus auch veruntreut werden oder zum Teil für andere Dinge ausgegeben werden...
Spendet man über eine Hilfsorganisation, dann ist nicht nur dem Patenkind - sondern vielmehr auch der Gemeinde / dem Dorf geholfen. Es erfolgt Hilfe zur Selbsthilfe. Und das ist mit Privatspenden nicht möglich. Und wenn du nicht mehr spenden kannst für die Hilfsorganisation, dann setzen die aber trotzdem ihre Hilfe in dem Gebiet fort.
(Und spendest du für eine Hilfsorganisation bekommst du eine jährliche Spendenbescheinigung. Das bekommst du bei deiner Privatspende nicht, ausser es sind Familienangehörige....) In Klammern, weil nicht wirklich ein Kriterium...
Julio
Hallo!
Das mag schon sein,das einige Organisationen Seriös Arbeiten!
Doch Vertaue ich Lieber denen ich zu ein Hundert Prozent Vertauen kann!
Das ist die Familie von meiner Frau!
Wenn ich einmal kein Geld haben sollte,wo ich rüber Schicken kann,gibt es immer noch die anderen Familien Mitglieder,die dann für sie mit Sorgen!
Wenn ich sehe,das sogar Prominente bei so einem Schindluder mit machen,wie ein Thomas Gottschlk und so weiter! Nein Danke! Da bleibe ich lieber bei meiner Form! Die ist Sicherer!
Klar kann jeder seine eigene Meinung da zu haben! Aber meine Meinung ist,das ich so in meiner Form Besser Fahre!
Jean Luc
Habe neulich sehr interessante Reportage gesehen. habe auch schonmal mit dem Gedanken gespielt. Ein Thema, wo es nicht wirklich ideale Lösungen für gibt. Kann man nicht leicht beantworten. Kommt immer drauf ann alles.
Hier läuft das über die Schiene Kindergesicht, mit dem man sich leichter identifizieren kann und lieber spendet, als in einen großen Topf. - Aber wie ist das, als Pate meint man vielleicht auch Ansprüche zu haben an menschliche Nähe. Und umgedreht gibt es Kinder, die sich etwas davon erhoffen, auf Briefantwort warten, aber nix zurückkommt.
Dann gibt es auf den Dörfern die Bevorteilten, die einen Paten haben, und die Kinder, die keine Geschenke bekommen. Für das Dorfleben auch nicht optimal. Aber besser als wenn gar nichts kommt. Teilweise fließt Geld aber auch in allgemeine soziale Projekte, Ausbildung für alle oder so, was natürlich durch eine Organisation besser bewerkstelligt werden kann. Und was mir bei den Organisationen gefiel, da sind auch vor Ort lokale Leute, die das trennen: Spenden und Beziehung.
Wenn man jetzt selbst deutsches Geld nach Haiti senden will, irgendwo auf ein Dorf, da tippe ich mal kommt auch nur die Hälfte an. Weil Geldtransfer immer Provision kostet.
Da brauch man nur mal zurück denken, was früher eine Überweisung ins europäische Nachbarland kostete, für 20 Euro hat sich das gar nicht gelohnt, da war schon ein Drittel von weg.