el loco
Seit längerem versucht die Polizei, die meistgesuchten Verbrecher per Internet ausfindig zu machen, hier die neueste Liste
" Lista de los individuos mas buscados " :
http://policianacional.gov.do/pntools/to...act=masbuscados
Ich wünsche der dominikanischen Polizei viel Erfolg, vor allem der einheimischen Bevölkerung. Allein mir fehlt der Glaube, wenn man mal die tatsächlichen Zahlen liesst derer, die überhaupt über das Internet erreicht werden können...
QUELLE : DomRep-Magazin
Internet erreicht nur dominikanische Minderheit
-- Puerto Plata, 2. Mai 2006 --
Nur elf Prozent aller Dominikaner nutzen derzeit das Internet, gerade einmal acht Prozent verfügen über einen eigenen Computer. Dies geht aus einer Statistik des Instituto Dominicano de Telecomunicaciones (INDOTEL) hervor, dessen Präsident Jose Rafael Vergas warnt: "Das Internet darf nicht das Privileg eines kleinen, ganz bestimmten Teils der Bevölkerung bleiben. Die Mehrheit der Dominikaner muss das Internet nutzen können. Deshalb fordern wir für jede Stadt mit mehr als 10.000 Einwohnern ein Internetzentrum, das jedem Bürger offen steht".
wistaire
Danke für die Infos.
Da ich nicht zu der Sorte Touris gehöre, die nicht nur am Strand liegen, will ich auch wissen, was in dem Land, das ich regelmäßig besuche passiert.
Leider musste ich bei meinen letzten Insel-Aufenthalten feststellen, dass manche Touristen es allerdings drauf anlegen. Da wird schnell alles was man in Deutschland von Mami und Papi gelernt hat vergessen. (Wenn du Geld am Automaten abhebst, möglichst gleich in den wegstecken, damits niemand sieht, ... ) Wenn man einen Dollar zahlen muss, wird das Bündel mit 200 $ rausgeholt und der eine rausgesucht. Sorry, aber wenn das der Richtige in Deutschland sieht, wirst auch überfallen.
Den teuren Goldschmuck trägt man im Urlaub überall, auch wenn man schnell in den Supermarkt im Dorf geht, denn zuhause hat man ja so selten die Gelegenheit dazu. Aber für manche ist Urlaub in allen Beziehungen eine Ausnahmesituation. Leider!
Mich würde persönlich sehr interessieren, wie die Kriminalität auf der Halbinsel Samana aussieht, denn eigentlich ist diese ja noch nicht so voll von Touristen. Dass es in Sosoua, Cabarete, Punta Cana,... schlimm ist kann ich mir gut vorstellen.
Bis jetzt habe ich mir nämlich nix dabei gedacht allein rumzulaufen, denn gehört hab ich noch nix. Auch nicht von meinen einheimischen Bekannten und den Residenten, die in Las Galeras wohnen, aber vielleicht sollte ich mir doch mal ein paar Gedanken machen...
Saludos y gracias
Mädle
Hallo ich bin erst 15 und in den Ferien in der Dominikanischen Republik gewesen.Ich persönlich hab nicht von der Gewalt dort mitbekommen aber ich finde es sehr schrecklich, dass es doch so viele grausame Überfälle gibt.
Aber ich möchte noch was hinzufügen:Ich hab mir auch gedacht, wie toll er wäre, dort zu leben, aber man muss doch bedenken, dass das die Einwohner dort vielleicht total wütend macht. Für sie sind wir "Reiche". Wir haben Geld, da rüber zu fliegen, uns ein schönes Haus zu bauen...da wird doch jeder neidisch.Und ich glaube ich würde als Armer auch nicht anders reagieren.
Ich bin der Meinung, man sollte die Leute dort drüben unterstützen, die Einwohner, eine Aktion gründen, die Geld sammelt.
Es is so traurig anzusehen, was die da für kleine Hütten haben und wie manche versuchen, sich grade so mit ein wenig zu essen am Leben zu halten.
Hier in Deutschland wird ne Menge Geld für Zeugs ausgegeben, des man gar net nötig hat!
Und auf Hispaniola denke ich können viele Menschen das Geld viel besser gebrauchen.
Ich träume davon, eine solche Hilfsorganisation zu gründen . Irgendwann einmal, wenn ich größer bin. Weil die Leute haben es verdient.
Wir haben ein super Luxus-Leben im Gegensatz zu diesen Leuten!
Und daran muss ich immer denken!Man darf nicht zu hart über sie urteilen, wenn ein Überfall begangen wurde oder so. Sie denken sich einfach, dass die Einwanderer eh viel mehr Geld haben und dass es nicht macht, wenn man denen mal ein wenig raubt.Klar, es ist ein Verbrechen, aber wenn wir schon in ein so armes Land ziehen, oder dort Urlaub machen, müssen wir damit rechnen!
Schöne Grüße,
Eva
el loco
| Zitat: |
Original von wistaire
will ich auch wissen, was in dem Land, das ich regelmäßig besuche passiert. |
Verständlich. Jedoch beabsichtige ich nicht, weitere Meldungen hier zu verbreiten, obwohl es die gibt. Ich wollte eigentlich nur mal aufrütteln. Einige denken nach - andere verdrängen. Es muss jeder selber wissen. Meine ganz klare Meinung ist, als Resident ich verkaufe alles und gehe woanders hin. Davon bin ich betroffen. Wäre ich ein Urlauber, würde ich z.B. Kuba vorziehen. Ich kann nur jedem raten, Kuba zu erkunden. Ich war oft genug da. Wenn Castro weg ist, dann ist es mit der DomRep endgültig vorbei.
Aber genug davon. Zu Deinen Fragen/Bemerkungen. Geldautomat benutze ich niemals dort auf offener Strasse. Ich bin gerade erst zurück und musste mehrmals Geld besorgen - nur dann gehe ich in die Bank am Schalter und hebe mit der Kreditkarte Geld ab. Am besten hat mir der Service der Scotia-Bank gefallen. Naja und mit grossen Geldbündeln, Goldbehangen ist immer wieder eine hervor gebrachte Entschuldigung für die Verbrechen. Stimmt aber so nicht. Gibt es kaum noch und wenn Du mal die Liste der von mir aufgeführten Verbrechen siehst, innerhalb weniger Tage, dann siehst Du es hat niemanden davon betroffen.
Zu Deiner letzten Sorge wegen Las Galeras. Nein dort ist es noch ruhiger. Ich habe meins auch auf Samana seit 15 Jahren. Normale Kriminalität gibt es dort. Leider auch immer mehr mit Drogenbeschaffung. Aber im gesamten Hinterland, weit ab vom Tourismus, ist immer noch eine andere Welt. Auf Samana wird zwar im November 2006 der neue Flughafen offiziell eröffnet werden - aber das ist nur auch wieder ein Windei. Eines von vielen. Also noch vorläufig kannst Du dort Deinen Urlaub sicherer und besser verbringen wie an der Nord- oder Südküste.
el loco
Traurig aber wahr, nur Haiti ist schlechter. Darauf kann man bestimmt nicht stolz sein. Sogar das kommunistische Kuba ist besser:
QUELLE : DomRep-Magazin
DomRep im Länderindex der gescheiterten Staaten
-- Santo Domingo, 5. Mai 2006 --
Der US-amerikanische "Fund for Peace" hat bei seinem internationalem Ländervergleich der Dominikanischen Republik in diesem Jahr erneut ein schlechtes Zeugnis ausgesprochen. Wenngleich sich die Position des Landes vom 19. auf den 48. Platz unter den sogenannten "gescheiterten Staaten" verbessert habe, blieben dennoch Mängel, etwa in Bezug auf ungleiche ökonomische Entwicklungen, den öffentlichen Dienstleistungen und der Sicherheit offensichtlich. Insgesamt wurden 146 Länder indexiert, innerhalb des karibischen Raums schneidet nur noch das Nachbarland Haiti schlechter ab, als besonders vorbildlich gilt Costa Rica (Platz 114).
Peter
also, es gibt natürlich Kriminalität auf der Insel, aber das ist überall auf der Welt, wo "arm" auf "reich" trifft gleich. Brasilien, Südafrika, auch Nordamerika sind da nicht anders. Ich habe nun im vergangenen Monat zum zweiten Mal dieses Jahr in Boca Chica Urlaub gemacht, diesmal allerdings nicht in einem Hotel. Hatte ein Apartment in einer "reinen Einheinischensiedlung" gemietet und dieses mit einer Dominikanerin bewohnt. Oft war ich auch alleine in der Dunkelheit unterwegs, auch mit Tasche, und meine Uhr trage ich auch immer. Ich bin 180 cm groß, habe dunkelblonde Haare und blaue Augen, also sicher von jedem als Touri zu erkennen. Ich wurde nicht überfallen. "Ärger" gab es eigentlich nur einmal aufgrund einer sehr unflätigen Bemerkung eines jungen Dominikaners gegenüber meiner Freundin, aber das habe ich geklärt. Gut, ich verstehe Spanisch, macht die sache also einfacher. Alle anderen Dominikaner waren sehr freundlich und hilfsbereit mir gegenüber, ohne gleich die Hand aufzuhalten.
Was nun meine Freundin betrifft, habe ich auch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Aufgrund der Tatsache, dass ich eventuell ein Apartment kaufen wollte, hatte ich relativ viel Geld dabei, was meine "Mitbewohnerin" auch wußte. Es wäre sicher ein leichtes für sie gewesen das Geld zu nehmen und zu verschwinden, da ich öfters ohne sie unterwegs war und das geld somit in einer Schublade im Apartment lag. Hätte sie es genommen und wäre mit den 45.000 Euro verschwunden, ich hätte mit Sicherheit weder sie noch das Geld wiedergesehen. Also: es gibt sie noch, die ehrlichen Dominikaner/innen!!
el loco
| Zitat: |
Original von Peter
Also: es gibt sie noch, die ehrlichen Dominikaner/innen!! |
Aber natürlich. Auch mein Hausmeister. Seit vielen Jahren. Und viele andere.
Niemand hat das bestritten. Wenn du noch mal alles richtig liest, dann waren das nur Fakten, von langjährigen Residenten, Politikern, Kirche und letztendlich der Polizei. Ein Zeitraum von wenigen Wochen. Einfach mal zum Nachdenken. Ohne einen persönlichen Kommentar.
Gottseidank gibt es immer noch jede Menge von Leuten, die Ihre Meinung nur bilden auf Gund von einigen, mehrwöchigen Aufenthalten und oft sogar beeinflusst von Hormone. Und sie wissen mehr in kurzer Zeit, als andere in vielen Jahren.
Wir, alle Residenten die das Leben dort seit langen Jahren kennen, die Veränderungen, sind ja Leute wie Dir/Euch. dankbar ! Wem sonst, sollten oder können wir unser Eigentum dort wieder verkaufen ?
Philipp
Hi
In totaler Unkenntnis des Zustandekommens, der Dauer und der Umstände der Beziehung zwischen Peter und seiner "Freundin", halte ich das Aufbewahren von soviel Geld in einem Haus selbst in Europa für sehr unklug und gefährlich. Die Nagelprobe hätte ja auch mit einer wesendlich niedrigeren Geldsumme gemacht werden können. Ja, manchmal hat der Mensch mehr Glück den Verstand. Was die gegenwärtige Kriminalität und deren Entwicklungtrent anbelangt sprechen die vom Staat veröffentlichten Statistiken eine deutliche Sprache. Est versteht sich doch von selbst, dass mit dem Hinweisen auf diese Kriminalitätsrate in der República Dominicana, nicht jede und jeder dominikanischer StaatsbürgerIn als Kriminelle betrachtet werden. Die Kultur, Bildung, Mentalitär und Gewichtung von ethischen Werten bestehen zwischen den Europäern und Dominikanern doch erhebliche Unterschiede. Diese zu werten, steht mir schlicht und ergreifend nicht zu
Saludos
el loco
Wie ich finde, eine stattlich hohe Zahl für dieses kleine Land mit nur ca. 9 Mill.. Einwohner...
Aggressionen gegen Frauen nehmen zu
Santo Domingo, 25. Juni 2006
Die interfamiliären Aggressionen und die Gewalt gegen Frauen in der Dominikanischen Republik werden immer problematischer. Allein in den vergangenen sechs Monaten verloren 81 Frauen ihr Leben durch Gewalttaten. In fast allen Fällen ist der Ehemann oder Ex-Ehemann der Täter. Diese Zahlen hat die Staatsanwaltschaft in Santo Domingo veröffentlicht. Behörden und soziale Dienste sind hilflos. Es gibt keine Rezepte gegen diese Entwicklung.
QUELLE: Dominicana News
...andererseits braucht man sich nicht zu wundern, wer das Macho- und Imponiergehabe der Männer dort kennt.
el loco
Diebe bestahlen Polizei
-- Santiago, 28. Juni 2006 --
Dominikanische Diebe werden immer dreister. In Santiago wurde jetzt selbst eine Polizeiwache Opfer von Langfingern. Unbekannte hatten den dortigen Beamten unbemerkt das Telefon gestohlen. Die wegen "augen-scheinlicher Unachtsamkeit" zur Verantwortung gezogenen Polizisten, müssen die Kosten der Neuanschaffung zur Strafe aus eigener Tasche tragen. Der Kommandant: Das ganze Personal muss zusammenlegen!
QUELLE: DomRep-Magazin
Nici
also bin oft alleien in der nacht rumgelaufen etc..
hatt ejedoch NIE eie handtasche dabei.. mein tipp geld immer in die hosentasche..udn nie mehr mitnehmen als wirklich knapp benötigt..und naja das sollte jedoch jedem klar sein, keinen teuren schmuck tragen.. (provokation pur:-)...
ansonsten muss ich ehrlich sagen fühl ich mich in der dom. rep. sicherer als in zürich oder so :-)....
aber wen man mit teuren klunkern rumläuft udn handtasche etc.. muss man sich halt nicht wundern wen man ausgeraubt wird..
el loco
| Zitat: |
Original von Nici
aber wen man mit teuren klunkern rumläuft udn handtasche etc.. muss man sich halt nicht wundern wen man ausgeraubt wird.. |
Schon jetzt SORRY, aber diese schwachsinnigen Beispiele werden wie ein alter Leierkasten ständig von allen wiederholt. Kein Mensch tut das und anscheinend hast Du ja sowieso keinen Schmuck - denn in Zürich kannst Du den ja - laut Deinen Aussagen - sowieso nicht tragen...
Mein vorletzter Beitrag wies auf 81 ermordete Frauen hin innerhalb von 6 Monaten, ermordet von ihren eigenen Schatzi's... mir ein Rätsel, der Vergleich, von ein bisschen Gold mit einem Menschenleben ?
chinola
Da kann ich meinem Vorredner nur voll und ganz zustimmen, denn der Vergleich hinkt.
Ausserdem ist es nicht mehr wie früher, diesen Monat wurden zwei junge Menschen wegen eines Handys umgebracht und solche Übergriffe häufen sich.
Leider nimmt auch hier der Drogenkonsum ständig zu und die dadurch entstandene Beschaffungskriminalität macht vor niemandem mehr halt, ob arm oder reich, weiss oder schwarz, Hauptsache ein paar hundert Peso für die nächste Portion. Die Brutalität, mit welcher dabei vorgegangen wird ist erschreckend.
BlackViper73
Ne also vor 2 Wochen wurde in Santiago ein Dominikaner umgelegt. Ok das passiert ja mittlerweile öfter. Interessant dabei ist das die Beute stolze 50RD$ betrug. Es geht also nicht mehr darum ob man viel oder wenig Geld dabei hat. Die Hemmschwelle sinkt weiter ...
LG Viper :160
Nici
tja .. habe halt andere erfahrungen gemacht.. vielleicht sprech ich mal anderst darüber wer weiss...
nur jetzt kann ich sagen das mir noch nie was passiert ist und ich auch noch nie in ne schwierige situation geraten bin..
vorallem wen ich nur ein paar shorts und ein shirt trage keine tasche etc dabei hab.. und neben mir eine mit schmuck läuft und ne handtasche trägt..wer wird dann wohl überfallen???
also denke ich hat das sehr wohl damit zu tun wie man auf der strasse rum läuft!
meine meinung halt, hat jede seine meinung und ich bin mit meiner einstellung immer gut klar gekommen...
zudem muss ich sagen dass thailand viel viel krimineller war.. :-)
Holzer
Neue Betrugsmasche
Schliessung von Massagesalons, welche benutzt wurden um Ausländer zu prellen.
Boca Chica - Mindestens zehn Massagesalons, welche durch einen Schwindlerring benutzt wurden um Ausländer zu prellen, wurden durch die Justizbehörde und durch den Militärgeheimdienst, welcher die Untersuchungen durchgeführt hatte, geschlossen.
Die geschlossenen Salons arbeiteten in verschiedenen Orten in Boca Chica und widmeten sich dem angeblichen Schminken von Frauen, welche simulierten, dass sie durch die Ausländer geschlagen wurden, mit dem Ziel mit dem Eigentume der Ausländer zu verbleiben.
Ausser dem Schminken, machten die Frauen Fotos von den angeblichen Schlagmalen und erhielten danach eine ärztliche Bestätigung und mit der Beteiligung von vermeintlichen Anwälten wurden gegen die Ausländer Anzeigen ausgearbeitet, um sie der Justiz zuzuführen.
Mittels der Untersuchungen der Behörden und des Militärgeheimdienstes wurde bekannt, dass mindestens zehn US-Amerikaner und Europäer Opfer dieser Bande wurden, welche ihnen Immobilien und Eigentum in Millionenhöhe wegnehmen konnte.
Einige der betroffenen Ausländer wurden sogar aus dem Land geschafft und bei diesen Aktionen waren ehemalige Justizbeamte beteiligt. Diese könnten nun von den Untersuchungsbehörden zum Verhör gerufen werden.
QUELLE: www.domrep.ch
Original: http://www.elnacional.com.do/app/article.aspx?id=57735
Guddy
@nici ich würde mal deine Einstellung ganz schnell ändern wenn du ab Dezember 6 Monate da bist. Wie oft warst du schon in der DR? Zweimal! Da hast du schon alles erlebt was!
Ich persönlich bin sogar mal vor 10 Jahren voll mit Schmuck behangen - weil ich saudämlich war und nicht nachgedacht habe - nachts um 2 Uhr in Puerto Plata rumgelaufen und mir ist nichts passiert. Aber ich sagte mir schon am nächsten Tag da hast du saumäßig Glück gehabt.
Das einzige was hier versuchen alle mitzuteilen ist, dass man aufpassen soll, und bestimmte Plätze meiden soll und da würde ich mir an deiner Stelle zu Herzen nehmen denn in 6 Monaten kann mehr passieren als in 2 Wochen.
LG
Daniela
el loco
| Zitat: |
Original von Nici
vorallem wen ich nur ein paar shorts und ein shirt trage keine tasche etc dabei hab.. und neben mir eine mit schmuck läuft und ne handtasche trägt..wer wird dann wohl überfallen?? |
Hallo "Expertin",
vielleicht solltest Du doch mal auf erfahrene Leute wie z.B.
Chinola, Guddy usw. hören. Aber es ist Deine Entscheidung.
Dieses Mädel war keine Touristin, Mulattin ohne Handtasche und Goldschmuck...nur ein Beispiel von vielen...
Studentin in Santiago erschossen
13. Juni (CN): Nur wenige Meter von Ihrem Zuhause entfernt wurde eine 21-jährige Medizinstudentin durch Schüsse tödlich verletzt. Für ein Cellular verlor Sie Ihr Leben. Auch in Sosua und Santo Domingo hört man in letzter Zeit wieder verstärkt von sehr gewaltsamen Überfällen und oft geht es nur um kleine Dinge, die dabei erbeutet werden.
Quelle: Cayena-News
Aber jeder sollte sein Recht behalten, sein Lehrgeld selber zu bezahlen...
chinola
@Nici
Es geht hier nicht um Recht haben oder nicht, sondern um den Erfahrungsaustausch und um Menschen davor zu bewahren, überfallen und ausgeraubt zu werden.
Die Einstellung "Mir ist bis jetzt noch nichts passiert und ich trage keine Schmuck, etc." ist für meine Meinung nach sehr naiv, denn irgendwann ist immer das erste Mal, ob Du willst oder nicht.
Man kann sich nicht 100% vor einem Übergriff schützen, jedoch die Wahrscheinlichkeit mindern.
Wie ich bereits vorher erwähnt hatte, verändert sich die Situation hier im Land gewaltig und was vor ein paar Jahren noch normal war, ist es heute nicht mehr.
Ich lebe und arbeite hier seit Jahren und konnte mich tags wie nachts immer frei bewegen, jedoch gehe ich heute auch tagsüber nicht mehr unvorbereitet auf die Strasse.
Anstatt hier den Schlaumeier zu spielen, solltest Du Dir einfach unsere Tips und Ratschläge zu Herzen nehmen, vorallem wenn Du längere Zeit hier verbringen möchtest.
Wie schon gesagt, geht es mir nicht darum, Recht zu haben, sondern ganz einfach, andere davor zu bewahren, was mir vor Kurzem erst passiert ist.