Jei
Die Serie der schweren Unfälle reist nicht ab. Zwischen Azua und San Juan starben am gestrigen Dienstag erneut 4 Familienmitglieder bei einem Zusammentoß von einem Jeep und einem LKW. Hier die Auflistung der Unfälle über die wir berichteten (selbstverständlich gab es noch mehr):
http://www.hispaniolanews.de/joomla/inde...ordering=newest
vani

was soll man dazu noch sagen.
tragische unfälle passieren hier auch.
TimH
Jau- aber die knallharten, -"nur mit Jesus im Kofferraum-vertrauens-Fahrer" sind dann in Euren Breiten dann doch noch deutlich in der Unterzahl.
Jei
@Tim
Da muss ich dir deutlich wiedersprechen. Vergangene Woche war ich an einem Tag über 400 km auf der deutschen Autobahn unterwegs. Hätte man all jene aus dem Verkehr gezogen, die alleine gegen den §1 der StVO verstossen hatten, dann gäbe es keine Staus mehr. Die Hirnlosigkeit und Aggression scheint keine Grenzen zu kennen.
Ich glaube da schenken sich die Nationen nicht viel, wenn so ein Vergleich überhaupt Sinn macht.
Wesenlich unterscheiden tut sich der Zustand der Fahrzeuge und Straßen, die Art der Verkehrsteilnehmer und die Organisation im Verkehr.
Jedoch die Rücksichtslosigkeit und die Dummheit hinterm Steuer scheint eine Allgemeinkrankheit zu sein, gerade in der DR und D.
TimH
@Jei: Tut mir leid aber das siehst Du vollkommen falsch. Eine derartige Anzahl von unfallprovozierenden, aggressiven Vollidioten, Draenglern, Rechtsueberholern und Geisterfahrern ist nirgendwo in Europa zu sehen. Probiere es einfach einmal aus und fahre einfach einaml im Land eine Woche umher.
Letztes Beispiel: Einem dominikanischen Bekannten wurde von einer Jeepeta von hinten an einer Ampel die "rot" signalisierte, seinem PKW aufgefahren. Als der Bekannte ausstieg um in relativ ruhiger Art und Weise den Sachverhalt mit dem Fahrer der Jeepeta zu klaeren, wurde ihm vom Schadensverursacher gewiesen "ruhig zu sein". Als der Geschaedigte einen neuen verbalen Anlauf in ruhigem Ton aufnahm, stieg der Fahrer der Jeepeta aus und schoss dem Geschaedigten einfach mit einer Pistole ins Bein.
Als die Polizei ankam, wurde festgestellt das der Fahrer der Jeepeta, der auch geschossen hatte, ein Sohn eines bekannten Politikers war. Trotz erheblicher Beinverletzung wurde daraufhin das Opfer eingesperrt und spaeter fuer den Schaden an der Jeepeta haftbar gemacht. Alles klar ?
Jei
@Tim
Berücksichtigt man die Rechtssicherheit, hast du natülich vollkommen Recht. Da ist die Situation in der DR anders, aber auch hier in der BRD wird nicht immer der "Richtige" verurteilt, was am z.T. völlig überalteten Gesetzestexten liegt, die seit Jahrzehnten überarbeitet gehören. Aber dieses Problem ist nicht vergleichbar mit der Rechtsunsicherheit durch Beziehungen und Korruption in der DR.
Zum Thema Fahrverhalten, ist dies doch ein individuelles und persönliches Problem des Respektes gegenüber dem Leben von Dritten, dabei sehe ich kein Unterschied hier wie dort.
Svety
| Zitat: |
Original von Jei
Zum Thema Fahrverhalten, ist dies doch ein individuelles und persönliches Problem des Respektes gegenüber dem Leben von Dritten, dabei sehe ich kein Unterschied hier wie dort. |
Na ja, wenn Du da keinen Unterschied siehst...
Es ist ja nicht nur das Fahrverhalten und Respekt gegenueber den Dritten (ja, Deutsche sind im Vergleich schon ziemlich agressive Fahrer) aber es geht auch um allgemeine Aufgeklaertheit der Bevoelkerung ueber die Verkehrsregeln und Sicherheit im Strassenverkehr, bzw. das Gegenteil - absolute Fehlen jeglicher Gedanken in diese Richtung und voellige Ignoranz gegenueber dem eigenen Leben und dem Leben der Dritten. In der Dom.Rep. werden selbst vorhandene Sicherheitsgurte so gut wie nie benutzt, selbst von dem angeblich hoeher gebildeten Teil der Bevoelkerung, das Wort Kindersitz existiert gar nicht im Vokabulaer und vom technischen Zustand der Fahrzeuge reden wir doch lieber gar nicht. Da muss ich Tim absolut Recht geben, die meisten vertrauen nur auf Jesus, der "immer dabei ist" und ignorieren jegliche Vernunft. Solange es publicos gibt, wo auf 5 Sitzen 9 Passagiere fahren (viele Touristen finden es lustig und romantisch), solange es Motoconchos gibt, fuer die es gar keine Verkehrsregeln gibt, solange schrottreife und ueberfuellte Fahrzeuge auf den Strassen sind, solange die Menschen nicht kapieren, dass Sicherheitsgurte zu ihrer eigenen Sicherheit da sind, solange Babys und Kinder auf dem Schoss transportiert werden usw. usf. wird es leider jeden Tag solche Unfaelle mit Todesopfern dort geben und so traurig wie es ist, aber viele haben den Unfalltod ihrer eigenen Ingoranz zuzuschreiben. Jeder Schueler in der zivilisierten Welt weiss, dass eine nicht angeschnallte Person schon bei einem Aufprall von 30 km/h so gut wie keine Ueberlebenschancen hat, angeschnallt dagegen haette es womoeglich nicht einmal Verletzungen gegeben. Nur erzael das mal dem "pueblo dominicano" - viele meinen, wenn sie auf ihrem Fahrzeug ein Jesus-Aufkleber haben, dann sind sie auf der sicheren Seite und ihnen kann nichts passieren. Es gibt auch genuegend reiche Idioten, die teure, mit 12 Airbags bestueckte Jeepetas fahren, schnallen sich aber nicht an und die Muetter am Beifahrersitz halten Babys auf dem Schoss. Einige, besonders "schlaue" Exemplare bringen das Fahrzeug zu einem Mecanico, damit er diesen laestigen Gong, der beim nichtanschnallen dauernd bimmelt, auszuhaengen und die laestigen Gurte im Fond unter der Sitzbank zu verstecken, damit sie nicht stoeren. Die halten sich dann fuer besonders klug.
Diese ewige Vergleiche mit Deutschland, die sind doch sowas von Unsinnig. Man kann weder Unfallstatistik noch Strassenbild miteinander vergleichen, das sind zwei verschiedene Welten. Deine Ansichten erinnern mich an die Ansichten vieler Touristen, die nach ein paar Urlaube meinen, dass obwohl Dominikaner ueberhaupt keine Verkehrsregeln befolgen, passiert dort weniger Unfaelle, als in Deutschland. Das ist ein fataler Irrtum. Diese Leute fahren dann kreuz und quer mit Motoconchos und Guaguas und geniessen die Anarchie, aber nur bis zum ersten Unfall mit schwersten Koerperverletzungen, dann fangen sie ihren Geschrei an - wer ist schuld, wer hat den Vorfahrt missachtet und welche Versicherung soll ihre Behandlungs- Reha- und womoeglich Invaliditaetskosten jetzt bezahlen. Und dann stellt sich raus, dass der Gegner ueberhaupt nicht versichert war, wer schuld an dem Unfall hat interessiert ueberhaupt keine alte Sau, auf ihren Schmerzen und Kosten bleiben sie alleine sitzen und als weisse Touristen sind sie sowieso immer pauschal schuld an allem was passiert und muessen jetzt froh sein, dass sie dem dominikanischen Unfallgegner nichts zahlen muessen. Es lebe die Anarchie.
Jei
@ svety
"Diese ewige Vergleiche mit Deutschland, die sind doch sowas von Unsinnig."
Es kommt immer darauf an wie man diese bewertet und interpretiert.
Ich stimme dir zu, dass diese Vergleiche immer hinken und nur als persönliche Eindrücke, die wir hier auch austauschten, zu sehen sind.
Die Pauschalisierung und der Blikwinkel verfälscht oft den Eindruck oder den verstandenen Inhalt von Aussagen, das sollte man auch berücksichtigten, wenn man Aussagen bewertet.
Ich möchte nicht bewerten was ich aus menschlicher Sicht verwerflicher ist, wenn Hochstudierte in großen, top gewarteten Luxuskarossen auf ordentlichen deutschen Autobahnen die linke Spur zum Kriegsschauplatz erklären und jede Gefährdung auf sich und andere in Kauf nehmen, oder das hier beschriebene Verhalten von Dominikanern auf ihren Straßen.
Für mich ist beides hirnloses Verhalten und keines der beiden besser oder schlechter zu werten, schon gar nicht wegen äußeren Umständen.
Svety
| Zitat: |
Original von Jei
Ich möchte nicht bewerten was ich aus menschlicher Sicht verwerflicher ist, wenn Hochstudierte in großen, top gewarteten Luxuskarossen auf ordentlichen deutschen Autobahnen die linke Spur zum Kriegsschauplatz erklären und jede Gefährdung auf sich und andere in Kauf nehmen, oder das hier beschriebene Verhalten von Dominikanern auf ihren Straßen.. |
Was verwerflicher ist, spielt doch gar keine Rolle. Was gefaehrlicher ist - das ist entscheidend und das belegen die Unfallstatistiken. Ich bin viel auf der Autobahn (beruflich und als Wochenendheimfahrerin), wuerde es aber nicht so dramatisch beurteilen, wie Du ("Krigsschauplaetze"). Es lauft schon meistens zivilisiert ab. Ich weiss aber nicht, wie Dein Vergleich ausfallen wuerde, wenn Du zumindest monatelang in der Hauptstadt unterwegs waerest (natuerlich selbst am Steuer) oder eine Weile lang auf der Autobahn zwischen Santiago und Santo Domingo gependelt haettest.
| Zitat: |
Original von Jei
Für mich ist beides hirnloses Verhalten und keines der beiden besser oder schlechter zu werten, schon gar nicht wegen äußeren Umständen. |
Natuerlich ist beides absolut bescheuert, das ist keine Frage. Aber waehrend sich das eine in Deutschland sich doch stark in Grenzen haelt und auch rigoros verfolgt wird, ist das andere in der Dom.Rep. ein Standartverhalten der 99% der Bevoelkerung, und der groesste Teil hat nicht einmal ein Verdacht, dass sie etwas falsch machen.
Jei
@svety
Ich maße mir nicht an zu werten was verwerflicher ist - gefährlich für das Leben anderer und das eigene ist beides der Fehlverhlaten.
Die Bescheuerten auf der Autobahn runter zu spielen, ist schlichtweg fahrlässig und die Verfolgung ist nur dann rigoros, wenn jemand erwischt wird oder etwas passiert, strafbar ist schon die Gefährdung an sich (§1 StVO), die wiederum nur zu einem sehr tiefen Prozentsatz verfolgt werden kann.
"Standartverhalten der 99% der Bevoelkerung," Zitat
???
Beides bleibt unabhänig voneinander verwerfliches Fehlverhalten, da lässt sich nichts mit dem andern aufrechnen und schon gar nicht durch Pauschalisierungen untermauern.
Svety
| Zitat: |
Original von Jei
@svety
Die Bescheuerten auf der Autobahn runter zu spielen, ist schlichtweg fahrlässig |
Ach so, wenn ich mich also auf der Autobahn nicht von den Draenglern bedroht oder verfolgt fuehle, oder das Problem als nicht so dramatisch empfinde, dann spiele ich es runter handele fahrlaessig? Ist doch nicht Dein Ernst...
Bei Dir im Gegenteil, hoert sich es wirklich so an, als ob Du Dich vor lauter Draengler und Raser nicht mehr auf die Autobahn traust und Dich staendig bedroht fuehlst... So kommt es zumindest rueber.
Es ist eigentlich wurscht, was jeder von uns einzeln empfindet, die Unfallstatistik spricht ja fuer sich.
[Mal Offtopic] warum sprichst Du mich immer klein an (@svety), Du schreibst den Rest Deiner Postings auch nicht klein und andere Teilnehmer auch nicht... ???? und ich schreibe Dich auch nicht klein (@Jei)

Nur mal ne Frage am Rande...
Jei
@svety
Wenn es all zu daneben geht, sollte man Diskussionen beenden. So denke ich das zumindest und halte es auch so.
Karsten
Wenn sich Jei immer verfolgt und bedrängt fühlt und das andauernt. Frage, ist Jei vieleicht ein notorischer Linksfahrer, der gundsätzlich mit max 100 Km auf der linken Spur fährt und nie nach rechts wechselt ? Dann darf er sich nicht wundern. Jei, dauerndes Linksfahren ist hier in D auch ein Bußgeld mit Punkte wert, den hier gilt das Rechtsfahrgebot. Wenn du allerdings kein notorischer Linksfahrer bist, dann wundere ich mich schon. Fahre selbst ca 50000 Km im Jahr und fühle mich nicht bedrängt, kommt schon mal vor das einer drängelt, juckt mich aber nicht, gehe rechts rüber und das wars. Also es passiert eigentlich selten das einer hinter mir drängelt. Also Jei war für ein Fahrer bist du ? Oder bist du einfach nur ängstlich auf der Autobahn. Und zur Dominikanischen Republik. der Verkerhr dort ist mit unseren Verhältnissen in keinster Weise zu vergleichen. Dort geht es im Verkehr schon recht heftig zu. Ich würde keinem raten dort zu fahren, wenn er nicht über eine mehrjährige Fahrpraxis (mindestens 15000 Km im Jahr) verfügt. G. Karsten
Jei
Mann, Mann, Mann.... was hat nun mein persönlicher Fahrstil damit zu tun (20 Jahre unfallfei und mit Sicherheit kein Hindernis auf den Straßen)
Um dem Fantasieren ein Ende zu machen hier noch eine Statistik des Bayrischen Staatsministeriums zu Unfällen nur im Freistaat im Monat Februar:
Zum Verkehrsunfallgeschehen in Bayern im Februar 2008 gibt das Innenministerium auf Grundlage der Daten des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung die folgende vorläufige Statistik bekannt:
Auf Bayerns Straßen ereigneten sich im Februar 2008 24.060 Unfälle (8,2 % mehr als im Februar 2007 mit 22.229), davon 3.185 mit Personenschaden (4,9 % mehr als im Februar 2007 mit 3.037). Sie forderten 45 Tote (im Februar 2007 waren es 39) und 4.309 Verletzte (Februar 2007: 4.170).
Im Vormonat Januar 2008 hatten sich 24.710 Unfälle, davon 3.213 mit Personenschaden ereignet, die 52 Tote und 4.224 Verletzte forderten.
Auf dem Schulweg ereigneten sich im Februar 2008 an 16 Schultagen 33 polizeilich erfasste Unfälle, bei denen 37 Kinder (bis 15 Jahre) verletzt wurden.
Im Februar 2007 hatte es an 16 Schultagen 35 polizeilich erfasste Schulwegunfälle gegeben, bei denen 39 Kinder verletzt wurden.
Von Januar bis Februar 2008 ereigneten sich 48.770 Unfälle im bayerischen Straßennetz, das sind 2,3 % mehr als im Vergleichszeitraum 2007 mit 47.662. Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden betrug 6.398 (1,7 % mehr als im Vergleichszeitraum 2007 mit 6.290) und die Zahl der Unfälle mit Sachschaden 41.972 (1,5 % mehr als im Vergleichszeitraum 2007 mit 41.372). Die Unfälle forderten 97 Todesopfer (3,2 % mehr als im Vergleichszeitraum 2007 mit 94) und 8.533 Verletzte (1,6 % weniger als im Vergleichszeitraum 2007 mit 8.673).
Hauptursache der Unfälle überhöhte Geschwindigkeit
natülich mag das für den einen oder andern was anderes sein, ob nun ein Dominikaner oder ein Deutscher grobfahrlässig andere gefährdet, schädigt oder tötet für mich nicht
Svety
@Jei: ich habe Dich was gefragt:
| Zitat: |
Original von Svety
[Mal Offtopic] warum sprichst Du mich immer klein an (@svety), Du schreibst den Rest Deiner Postings auch nicht klein und andere Teilnehmer auch nicht... ???? und ich schreibe Dich auch nicht klein (@Jei)
Nur mal ne Frage am Rande... |
Anstatt mir eine Antwort zu geben, beendest Du die Diskussion. Jeder qualifiziert sich selbst.
| Zitat: |
Original von Jei
@svety
Wenn es all zu daneben geht, sollte man Diskussionen beenden. So denke ich das zumindest und halte es auch so. |
Toll, Deine Unfallstatistiken aus Bayern. Was soll und das jetzt sagen? Dass in Bayern unschuldige Menschen jeden Tag auf den Strassen sterben, wahrend in der Dom.Rep. alles heiter und Sonnenschein ist? Wie waere es, wenn Du auch gleich die dominikanische Unfallstatistiken hier veroeffentlichst. Dann rechnen wir sie aus - in Unfaellen pro 100 zugelassene Fahrzeuge oder pro 100 Einwohner oder pro sonnst was auch immer. Aber zumindest in einem hast Du Recht - die Diskussion sollten wir lieber beenden. So wie man Dich auch in den anderen Foren kennt und liest, hat es keinen Sinn, mit Dir zu Diskutieren. Noch weltfremder sind nur noch die Sozialromantiker und Paradiesschwaermer.
Jei
@svety
Ich lernte schon in jungen Jahren: Auf dumme Fragen, sollte man nicht antworten!
TimH
...und mir wurde immer gesagt: Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten.
Jei
@Tim
Und trotzdem ist aus uns was geworden
kajo1503
Hola
Ich kenne das Fahrverhalten in der DR natürlich nur aus den wenigen Wochen die ich bei meiner Freundin war . Und das ganze nur in Las Terrenas und umgebung. Deshalb kann ich da uch nicht soviel dazu sagen wie jemand der dort wohnt.
Aber was hier in D abgeht erlebe ich jeden Tag Ich fahre jeden Tag zwichen 350 und 400 km mit meinem LKW .. Jeder möchte der erste sein und da wird oft keine Rücksicht auf andere genommen . Und das ist egal ob LKW PKW oder Motorradfahrer .
Muchos Saludos
angua109
ich wohne in santo domingo, und muss sagen dass sich das fahrverhalten hier deutlich von dem in deutschland unterscheidet!!!! aus 4 spuren werden 6, ampeln ignoriert, rechts überholt sowieso, angeschnallt schon garnicht, führerschein haben auch nur die wenigsten, blinken ist völlig unbekannt, licht gibts auch nicht immer und der technische zustand der meisten 'fahrzeuge' (wenn man das noch so nennen kann) lässt sehr zu wünschen übrig. fehlende speedkontrollen und völlig unsinnige verkehrskontrollen (wer zahlt darf weiter) schliessen das ganze noch ab. ich denke doch dass es da in deutschland (besonders in den städten) etwas zivilisierter zugeht... aber wer es nicht glaubt- beim nächsten domrep urlaub einfach mal ein in den mietwagen und ne 'gemütliche' stadtrundfahrt in santo domingo versuchen. suerte!!!