Selbstständigkeit in der Dominikanischen R.

m-jungtaeubl
Hola an alle zusammen!


Wie sich Manche vielleicht noch erinnern, haben wir vor ein paar Wochen hier schon einmal gepostet und uns nach Erfahrungen bezüglich Jobs in der Gegend um Samana erkundigt.
Allerdings müssen wir allen Skeptikern jetzt recht geben. Es wurde leider wirklich nichts aus unseren Plänen, da es nahezu unmöglich ist, in dieser Gegend Arbeit zu finden.

Unsere Pläne wollten wir aber nie verwerfen und nun ergab sich eine völlig neue Option.
Zwei Handwerker, ein Schreiner und ein Maurer, die wir kennen, haben auch schon lange mit dem Gedanken gespielt sich in der Karibik selbstständig zu machen.
Unser Vorhaben ist nun, mit diesen beiden Bekannten selbst Arbeit anzubieten in der D.R.
Die beiden Handwerker übernehmen ihren Teil und wir kümmern uns um die Papierangelegenheiten und stellen die flüssigen Mittel zur Verfügung.

Nun unsere Frage an euch:

Hat irgendjemand schon irgendwelche erfahrungen in dieser Richtung gemacht?? Sprich Existenzgründungen in der DR.

Für Tipps wären wir euch sehr dankbar!

LG
Mercury
Hallo, nun ihr habt es versucht und rechtzeitig erkannt das es schwierig ist...find ich gut das diese einsicht nicht erst im ruin enden musste!
Und ich finde es toll das ihr dazu steht und nun versucht einen anderen weg, ein anderen plan umzusetzten...

nun, wenn ich mich wiederholen sollte dann verzeihung, aber habt ihr irgendwelche kontakte in der RD? ich meine nicht die "Saufkumpanen", sondern Geschäftskontakte?
Habt ihr Spanischkenntnisse?
Und vor allem welche Gegend schwebt euch den so vor?

ich frage deshalb weil wenn ihr im Baugewerbe anfangen wollt, dann braucht ihr zB Material und dabei sollte man wissen wer eines besorgt und was man dafür bezahlt!

Was die Selbständigkeit angeht, so ist es ein leichtes dort ein Gewerbe anzumelden und loszulegen...

Viel Wichtiger sind Kontakte und bitte nicht irgendwelche Resi´s die gerade mal selber grade so ihre Miete zahlen können und Dir was von "paradisischen Nichtszun" vorschwärmen!

wenn du möchtes können wir gerne in emailkontakt treten und näheres besprechen!

hasta luego
Planner
Als Handwerker könnte man in der DR sich über zwei Aspekte durchsetzen: Qualität und Zuverlässigkeit. Das ist bei den lokalen Handwerkern nicht immer vorzufinden, wenn es auch - siehe den Hausbaubericht von el gato grande - sehr positive Beispiele gibt.

Eine Möglichkeit könnte sein, sich bei den Hotels in der Gegend vorzustellen und ggf. über Reparaturaufträge einen Einstieg zu bekommen.

Dabei sollte man allerdings einen auch äußerlich seriösen Eindruck machen. ich erinnere mich, dass vor einiger Zeit mal ein bericht über ein Pärchen war, das sich in der DR niederlassen wollte. Sie war Friseuse und hat einen ersten Einstieg gefunden, indem sie in Hotels als externe Dienstleisterin auf dem Zimmer arbeitete. Er hatte hingegen deutlich mehr Probleme, auch weil er gepierct war wie ein Eisenwarenladen
Jei
"Viel Wichtiger sind Kontakte und bitte nicht irgendwelche Resi´s die gerade mal selber grade so ihre Miete zahlen können und Dir was von "paradisischen Nichtszun" vorschwärmen!" Zitat Mercury

Dies möchte ich unterstreichen und hinzufügen, dass ohne Beziehungen, geade zu den nötigen Quellen des Materials ,ein Scheitern vorprogrammiert ist.
Baustofflieferanten gehören zu den mächtigeren Herren auf der Insel, die viel Einfluss haben.
Die warten nicht darauf, dass jemand neues unbekanntes kommt, der den "hörigen" Geschäftspartnern das Leben schwer macht.
Saubere zuverlässige Arbeit ist das eine, aber wie zuverlässig und preislich konkurenzfähig kann man sein, wenn man ungesichert an die Materialien herankommt und u.U. ein mehrfaches dafür bezahlt als die Konkurenten.

Niemand lässt gerne Konkurenz zu, die einem ein Stück vom Kuchen wegnimmt, in der DR ohne Beziehungen schon gar nicht.
Seit so umsichtig wie im ersten Versuch auch und schaut euch um, bevor ihr wie viele andere tief im Schlamassel steckt.

Bedenkt eins, nur durch sehr harte Arbeit werdet ihr einen guten Lebensunterhalt auf der Insel verdienen können, Ausnahme ist ernormes Kapital und beste Beziehungen.
Mercury
Zitat:
Original von Jei
"Viel Wichtiger sind Kontakte und bitte nicht irgendwelche Resi´s die gerade mal selber grade so ihre Miete zahlen können und Dir was von "paradisischen Nichtszun" vorschwärmen!" Zitat Mercury

Dies möchte ich unterstreichen und hinzufügen, dass ohne Beziehungen, geade zu den nötigen Quellen des Materials ,ein Scheitern vorprogrammiert ist.
Baustofflieferanten gehören zu den mächtigeren Herren auf der Insel, die viel Einfluss haben.


Weiß ich...kenn ja so "ganz" zufällig welche
Werner
@ m_jungtaeubl

Ich finde es gut, dass Du zumindest zugibst, dass alle Deine Aussagen und Pläne im nichts verlaufen sind.....

Gute Handwerker haben hier immer Chancen, allerdings: Was will ein Schreiner (Tischler) hier ohne Maschinen?? Wenn er auch keine Fenster herstellen muss, aber ganz sicher Türen..... und andere Dinge. Womit wir genau an dem Punkt wären, was dom. Schreiner nicht haben. Die arbeiten mit einer machete, einem Hobel und einer Säge....

Maurer? Also einer der nur Steine stapeln kann, braucht es nicht. Das können Dominikaner und Haitianer genauso gut, für weniger Geld. Was es hier immer braucht, sind erstklassige Fliesenleger und Leute die verputzen können.

Wo Mercury ein Gewerbe anmelden will, weiss ich auch nicht. Das wird wohl immer eines seiner Geheimnisse bleiben.

Wo alle anderen mit dem Material ein Problem sehen, kapiere ich auch nicht. Der Schreiner zum Beispiel muss für erstklassige Arbeit seine Beschläge eh aus D kommen lassen, hier gibt es nur Mist. Selbst angeblich rostfreie Ware rostet schon vor dem montieren. Wir kennen hier in Sosua einen Fensterbauer (Holz), der lässt grundsätzlich sämtliche Beschläge aus D kommen. Dabei können kann ganz sicher jemand behilflich sein (http://www.domrep-transport.de)

Der Maurer muss sich selber seine Bezugsquellen suchen, das ist mal kein Problem. Wenn er Kleinkram in LT kauft, spielt eine kleine Preisdifferenz keine Rolle. Grössere Mengen kann er sowieso nicht in LT kaufen.

Die andere Geschichte ist, dass Ihr entsprechend Kundschaft bekommt, sprich Spanisch- und Französisch ist gefragt! Das braucht seine Zeit und geht nur über Flüsterpropaganda.

Wenn Du spezielle Fragen hast, kannst Du mich gerne direkt anschreiben.
Mercury
nun gut, natürlich braucht man keine firma zu gründen, klar kann man sich in sosua in eine bar setzten und flüsterpropaganda betreiben und darauf hoffen das die der ein oder andere residente dir einen auftrag verschafft!

Ein Gewerbe gleich wie hier in D braucht man natürlich nicht, sorry für die falsche Wortwahl, aber wenn ich sein Posting richtig verstanden habe, so haben sie ja vor eine Firma zu gründen um was richtiges auf die Beine zu stellen!

Also wenn ich das soweit richtig verstanden habe, so haben sie vor ein Bauunternehmen zu gründen und das würde ich sicherlich nicht unbedingt im Norden des Landes...ist nur meine Meinung!

Ich kann auch nichts falsches daran erkennen wenn man eine einfache S.A. gründet um auch die minimalistischen Anforderungen des Landes zu erfüllen...


Auch würde ich den Kontakt zur Handelskammer suchen:
http://www.ahkzakk.com/republicadominicana/index.html

Mehr Information schadet auch nichts...




Aber gut, jeder hat natürlich andere Vorstellungen über den Begriff von Selbständigkeit und Unternehmen!


hasta luego
Werner
@ Mercury

Bleib sachlich! Niemand hat gesagt, dass die sich in Sosua in eine Bar setzen sollen, dort findet man ganz sicher keine Kunden.!

Eine SA mit einem kleinen Kapital zu gründen, bietet sich alleine aus Haftungsgründen an! Warum Du eine Firma nicht im Norden gründen würdest, hast Du leider nicht weiter erklärt. Wieviel Firmen hast Du schon auf die Beine gestellt?

Von der Handelskammer würde ich keine grosse Hilfe erwarten.
Mercury
Zitat:
Original von Werner
@ Mercury

Bleib sachlich! Niemand hat gesagt, dass die sich in Sosua in eine Bar setzen sollen, dort findet man ganz sicher keine Kunden.!

Eine SA mit einem kleinen Kapital zu gründen, bietet sich alleine aus Haftungsgründen an! Warum Du eine Firma nicht im Norden gründen würdest, hast Du leider nicht weiter erklärt. Wieviel Firmen hast Du schon auf die Beine gestellt?

Von der Handelskammer würde ich keine grosse Hilfe erwarten.


Ich?
Ich bin lediglich ein kleiner Hilfsarbeiter....

Warum nicht im Norden, ganz einfach...es gibt nicht die Möglichkeiten wie z.B. im Süden...nähe SD.

Mehr Leute, mehr Häuser, mehr Auftragschancen für den Anfang...vor allem wenn die Truppe weiteres Know How haben, wie zB. Elektro und Gas/Wasser Installation...dann wird die Stadt schon sehr interessant....

Tut mir leid für meinen "unsachlichen" Ausflug, aber es gibt kein größeres Kaff als Sosua für mich...ist auch nur meine Erfahrung!
Schöne Touri-ecke aber das wars aber dann auch schon....

Wenn man aber vor hat in die Zukunft zu investieren dann spielt sich das sicher nicht in diesen Gegenden ab, wenn man von Handwerk und Baugewerbe redet! Außer natürlich man hat die Beziehungen zu den Investoren die weitere Hotels bauen, aber natürlich erst dann wenn diese den ganzen Leerstand an Hotels erstmal wieder verkauft bekommen...

Die Handelskammer kann einem wenigstens schon mal erste Kontakte herstellen, die man nutzen oder auch bleiben lassen kann!
Sicherlich besser als die Vielzahl an Residenten die zwar vorgeben alles zu kennen, aber schlußendlich nur versuchen ihren Teil vom Kuchen abzubekommen und selber nichts gebacken bekommen.

hasta luego
Werner
@ Mercury

Sorry, aber Du hast Null Ahnung.

1. Falls Du Dich erinnerst, dreht sich die ganze Geschichte um El Limon/Las Terrenas also Samana, und nicht irgendwo auf der Insel.

2. In Santo Domingo gibt es viele grosse Baufirmen, die wirklich einiges an KnowHow und Maschinen haben, da kommt ein Miniunternehmen gar nicht gegen an.

3. Sosua mag für Dich Unwissenden ein Kaff sein, wenn Du nur die Bars kennst, typisch Tourist. Hier wird sehr viel gebaut, aber an Orten, die Du ganz sicher noch nie gesehen hast. Überwiegend von Europäern, Amerikanern und Kanadiern. Ebenso in Cabarete und anderen Orten hier in der Nähe. Hast Du vielleicht schon mal etwas von der Sea Horse Ranch oder Haciendas El Choco gehört?

4. Hotel bauen? Bleib doch auf dem Teppich, wie soll das ein Miniunternehmen bewerkstelligen? Es braucht sehr lange, bis sich die Leute sich einen guten und brauchbaren Stamm an zuverlässigen Arbeitern zusammengesucht haben. Vor allem braucht es dazu recht gute Kenntnisse der spanischen Sprache.

5. Handelskammer Kontakte herstellen? Hier? Haha. Du bist nicht in Deutschland. Die drehen die Uhren anders, es zählt nur das, was Du Dir selber an Kontakten aufbaust.

6. Falls Du auf mich anspielen solltest, ich habe noch nie behauptet alles zu kennen. Ich habe auch absolut kein Interesse von all und jedem ein Stück Kuchen abzubekommen.

7. Wenn die wirklich Ihre Gedanken "durchziehen", dann bleibt nur übrig mit Finish und Perfektion Kunden zu gewinnen. Steine können alle stapeln, aber gut verputzen praktisch niemand. In LT und Umgebung wird genug gebaut, so dass es für eine kleine Firma wirklich genügend Möglichkeiten gibt.
Mercury
Zitat:
Original von Werner
@ Mercury

Sorry, aber Du hast Null Ahnung.

1. Falls Du Dich erinnerst, dreht sich die ganze Geschichte um El Limon/Las Terrenas also Samana, und nicht irgendwo auf der Insel.

2. In Santo Domingo gibt es viele grosse Baufirmen, die wirklich einiges an KnowHow und Maschinen haben, da kommt ein Miniunternehmen gar nicht gegen an.

3. Sosua mag für Dich Unwissenden ein Kaff sein, wenn Du nur die Bars kennst, typisch Tourist. Hier wird sehr viel gebaut, aber an Orten, die Du ganz sicher noch nie gesehen hast. Überwiegend von Europäern, Amerikanern und Kanadiern. Ebenso in Cabarete und anderen Orten hier in der Nähe. Hast Du vielleicht schon mal etwas von der Sea Horse Ranch oder Haciendas El Choco gehört?

4. Hotel bauen? Bleib doch auf dem Teppich, wie soll das ein Miniunternehmen bewerkstelligen? Es braucht sehr lange, bis sich die Leute sich einen guten und brauchbaren Stamm an zuverlässigen Arbeitern zusammengesucht haben. Vor allem braucht es dazu recht gute Kenntnisse der spanischen Sprache.

5. Handelskammer Kontakte herstellen? Hier? Haha. Du bist nicht in Deutschland. Die drehen die Uhren anders, es zählt nur das, was Du Dir selber an Kontakten aufbaust.

6. Falls Du auf mich anspielen solltest, ich habe noch nie behauptet alles zu kennen. Ich habe auch absolut kein Interesse von all und jedem ein Stück Kuchen abzubekommen.

7. Wenn die wirklich Ihre Gedanken "durchziehen", dann bleibt nur übrig mit Finish und Perfektion Kunden zu gewinnen. Steine können alle stapeln, aber gut verputzen praktisch niemand. In LT und Umgebung wird genug gebaut, so dass es für eine kleine Firma wirklich genügend Möglichkeiten gibt.



Keinenfalls habe ich Dich mit den Resi gemeint der sich an Auswandererkuchen beteiligen möchte, da gibt es genügend andere Kandidaten, dich ich auch kenne, die reichen aus! Augenzwinkern

Mit den Hotels war eine Zusammenarbeit als Subunternehmer gemeint, aber eben wie ich auch geschrieben hab, bedarf es da etwas mehr als nur ein paar Handwerker!

Vergleich doch nicht die Handelskammer mit der hier in Deutschland, aber es genüg schon mal einiges über div. Umgangsformen im Geschäftsleben auch von anderer Seite zu hören...und außerdem war es ja nur ein Vorschlag, wenn man sich anfangs gar nicht zu helfen weiß!


Ja Susua kommt bei mir gleich nach La Vega...nicht für alles Geld der Welt würd ich in der Gegen wohnen oder gar arbeiten wollen...absolutes No Go...Bin froh das meine Süße mit mir da einer Meinung ist!

Ist wohl auch eine Frage des Geschmacks...Ich mag die Stadt, den Süden und SüdWesten...

Ich denke mal sie werden sich entsprechend Informieren und "ihr" Ding durchziehen!

Und auch wenn ich mit deinem Erfahrungsschatz nicht mithalten kann, so denke ich doch das ich mich durchschlagen kann! Musst Dich also nicht entschuldigen! Augenzwinkern

hasta luego
Werner
@ Mercury

Nochmals als Ergänzung zu Deinen kenntnisreichen Tipps:

>>
Mit den Hotels war eine Zusammenarbeit als Subunternehmer gemeint<<

Wenn Du als Subunternehmer für eine dom. Firma arbeitest, fällst Du garantiert auf die Nase! Du wirst 100% für jeden Fusch verantwortlich gemacht, den die abgelassen haben, und davon gibt es viel. Geld siehst Du dann schlussendlich gar nicht! Davon kann ich Dir x-Beispiele nennen.

Entweder die bekommen den Auftrag, An- und Bezahlung direkt vom Bauherren, oder sie lassen besser die Finger davon.

Es ist in jedem Fall besser als Neuling, erst einmal Erfahrung mit Reparaturarbeiten und kleinen Arbeiten von bestehenden Häusern zu sammeln, als einen einzigen Gedanken an die von Dir genanten Hotels zu verschwenden.
Mercury
Zitat:
Original von Werner
@ Mercury

Nochmals als Ergänzung zu Deinen kenntnisreichen Tipps:

>>
Mit den Hotels war eine Zusammenarbeit als Subunternehmer gemeint<<

Wenn Du als Subunternehmer für eine dom. Firma arbeitest, fällst Du garantiert auf die Nase! Du wirst 100% für jeden Fusch verantwortlich gemacht, den die abgelassen haben, und davon gibt es viel. Geld siehst Du dann schlussendlich gar nicht! Davon kann ich Dir x-Beispiele nennen.

Entweder die bekommen den Auftrag, An- und Bezahlung direkt vom Bauherren, oder sie lassen besser die Finger davon.

Es ist in jedem Fall besser als Neuling, erst einmal Erfahrung mit Reparaturarbeiten und kleinen Arbeiten von bestehenden Häusern zu sammeln, als einen einzigen Gedanken an die von Dir genanten Hotels zu verschwenden.


Gut, Überzeugt!
Aber was ist den jetzt eigentlich los mit unseren Jungs hier?
Sollte ja kein zwiegespräch zwischen Dir und Mir werden!?!?!?
Ok, ich hab nichts dagegen, ich freue mich über diskussionen, aber ich würde gerne näheres von den Jungs erfahren, was sie schon so alles gemacht haben und was nun wie weiter geht???????

hasta luego Augenzwinkern
m-jungtaeubl
Hallo alle zusammen!

Vielen Dank vorweg einmal für die vielen Antworten und guten Tipss bzw. Informationen.
Wir wollen nun vor allem einmal sehen, dass wir in die richtigen Berufe eisnteigen, sprich dann doch als Fließenverleger- und -verfuger die Arbeit unsere Bekannten zu verkaufen. Verfugen kann einer der beiden und nach den Fertigkeiten des anderen werden wir uns noch erkundigen.

Es ist amüsant, dass wir erneut eine Diskussion um Vor- und Nachteile entfachen und wir freuen uns darüber, dass so viele von Euch versuchen uns zu helfen.

Für Infos sind weiterhin sehr dankbar.

@ Werner: Dir ebenfalls vielen Dank und wir werden uns noch bei Dir melden.
Werner
Nein, ich möchte keine Diskussion starten. Ich kann es jedoch nicht im Raum stehen lassen, wenn hier jemand, der vielleicht/wahrscheinlich mit einer Dominikanerin verheiratet ist, mit Sicherheit jedoch noch nie länger im Lande gelebt hat, hier grosse Ratschläge geben will......

Wenn Ihr Euer Vorhaben in LT wirklich starten wollt, habe ich noch einen guten Kontakt für Euch dort.... Falls Ihr ihn noch nicht kennt, den Florian?? Dem gehörte mal die Fensterfabrik, hat sie jedoch verkauft. den Kontakt kann ich Euch aber schaffen...
Mercury
Zitat:
Original von Werner
Nein, ich möchte keine Diskussion starten. Ich kann es jedoch nicht im Raum stehen lassen, wenn hier jemand, der vielleicht/wahrscheinlich mit einer Dominikanerin verheiratet ist, mit Sicherheit jedoch noch nie länger im Lande gelebt hat, hier grosse Ratschläge geben will......

Wenn Ihr Euer Vorhaben in LT wirklich starten wollt, habe ich noch einen guten Kontakt für Euch dort.... Falls Ihr ihn noch nicht kennt, den Florian?? Dem gehörte mal die Fensterfabrik, hat sie jedoch verkauft. den Kontakt kann ich Euch aber schaffen...


***Bandita***
Hi Jungtäubler :-)

Schade, dass es so nicht klappt!

Nur ich denke, dass man so ziemlich auf die "Schnauze" fallen kann, weil viele Dominikaner eh schon sehr aggressiv auf Haitianer reagieren, da die ihnen die Arbeit wegnehmen.
Ich will damit nur sagen, dass man sich Feinde machen kann bzw. dass man nicht billiger als Dominikaner arbeiten kann.

LG

Susanne
luislui
Zitat:
Original von m-jungtaeubl
Die beiden Handwerker übernehmen ihren Teil und wir kümmern uns um die Papierangelegenheiten und stellen die flüssigen Mittel zur Verfügung.




Ich weiss ja nicht wie gut du die 2 kennst aber darin sehe ich die grösste Gefahr.

Adios
Luis
Werner
@ Bandita

>>Nur ich denke, dass man so ziemlich auf die "Schnauze" fallen kann, weil viele Dominikaner eh schon sehr aggressiv auf Haitianer reagieren, da die ihnen die Arbeit wegnehmen.<<

Du denkst vollkommen falsch! Kein Haitianer nimmt einem Dominikaner die Arbeit weg! Die Haitianer machen nur die Drecksarbeit, die kein Dominikaner machen will, bis auf einige wenige Ausnahmen. Lies mal Bücher über die Geschichte der Dominikanischen Republik, dann weisst Du, wo der Hass herkommt...
mc-diver
Zitat:
Original von Werner
@ Bandita



Du denkst vollkommen falsch! Kein Haitianer nimmt einem Dominikaner die Arbeit weg! Die Haitianer machen nur die Drecksarbeit, die kein Dominikaner machen will, bis auf einige wenige Ausnahmen. Lies mal Bücher über die Geschichte der Dominikanischen Republik, dann weisst Du, wo der Hass herkommt...


nun nicht viele haitianer stellen eine konkurenz beim arbeitsplatz dar, da sie in der tat oft die "drecksarbeit machen/müssen"

aber was ist zb mit haitianern die als animateur arbeiten? auch animateursstellen sind nicht unbegrenzt, ich habe einige haitianer kennengelernt die als animateuir gearbeitet haben - habe aber auch erlebt das dort die dominikaner und haitianer anscheinend gut zusammenarbeiten

was ist mit den puttas? das sind alles konkurenten, und unter ihnen gibt es viele haitianerinnen - die wurden schon teilweise ganz schön angezickt, ausgegrenzt

es gibt sicher noch mehr beispiele...also so vollkomen falsch ist es sicher nicht