El Junior
Hola a todos! Ich nehme Euch mit auf meine Reise, die ich im Jahr 2005 auf diese wunderschöne Insel Hispanola gemacht habe. Vorweg sei nur gesagt, dass ich aus verschiedenen Gründen alle Namen in dieser Geschichte geändert habe. Ansonsten ist alles so real wie ich selbst und ich werde nichts schreiben, was sich nicht wirklich auch genau so zugetragen hat.
Es begann alles mit einem ganz normalen Anruf bei meinem besten Freund Aaraam. Aaraam ist ein perfekt deutsch sprechender, sehr gebildeter und gut aussehender Perser, der in Deutschland aufgewachsen ist. Neben vielen positiven Charaktereigenschaften die er in sich vereint schätze ich unter anderem auch seine sehr offene Art, die immer in Verbindung mit einer gewissen Abenteuerlust steht. Wir hatten uns schon eine Weile nicht mehr gesehen, dementsprechend viel gab es natürlich zu erzählen. Fast beiläufig erwähnte er, dass er einen Dominikanischen Arbeitskollegen und Freund auf der Insel besuchen wolle. Dieser hatte ihn eingeladen um ihm sein Land und das dortige Leben zeigen. Da er das Land und die Sprache nicht kannte bzw. beherrschte und nicht ganz abhängig von einer Person sein wollte, fragte er mich, ob ich nicht Lust hätte mitzukommen. Ihr denkt gerade das, was ich in diesem Moment auch gedacht hatte: "Was für eine Frage!!!".
Die Flüge waren schnell gebucht und die Reisevorbereitungen bald getroffen so dass wir uns einige Wochen später, im Mai, nach einem kurzen Zwischenstopp in Madrid direkt auf dem Weg in die Dominikanische Republik befanden. Während des Fluges erzählte ich Aaraam einiges über das Land, so dass er schon mal einen kleinen Vorgeschmack darauf bekommen konnte.
Es war nicht das erste mal, dass ich auf dieser Insel war, aber es war wieder das erste mal nach ungefähr 8 Jahren. Wir landeten in Las Americas am Nachmittag und die Sonne lachte uns an, als wir das Flugzeug verließen und die Treppe herunter stiegen. Jetzt noch schnell das Gepäck geholt, dann durch die Passkontrolle und schon wurden wir voller Freude von José und einem weiteren Freund, Juan, empfangen. Wie sich schnell herausstellte waren unsere Gedanken an einen Mietwagen völlig überflüssig gewesen. José hatte sich kurzerhand von einem Bekannten, der sich gerade in den Staaten befand, das Auto geliehen. Und was für eins... BMW, metallicblau, tiefer gelegt. Mehr brauche ich dazu sicherlich nicht zu sagen. Wenn schon auffällig, dann richtig, dachte ich noch so. Mir sollte es letztlich aber egal sein. Im weiteren Verlauf des Urlaubes stellte ich mir jedoch immer öfter die Frage, wie man in diesem Land auf die Idee kommen kann, sein Auto tiefer legen zu lassen - es musste doch noch andere Möglichkeiten geben, die Frauenwelt zu beeindrucken?! Wer von Euch dort selbst Auto fährt und die Straßen kennt weiss, wovon ich rede. Bei manchen Straßen hatte ich den Eindruck, dass die Dominikanische Republik zu dem bevorzugten Einschlagsgebiet von Kometen usw. gehört. Teilweise konnte man schon nicht mehr von Schlaglöchern sondern eher schon von Kratern sprechen. Diese während der Fahrt rechtzeitig zu erkennen und zu umfahren ohne dabei überholende Fahrzeuge zu schneiden oder ohne den Gegenverkehr, der nicht gerade langsam unterwegs ist, zu kompromittieren, stellte sich schon manchmal als Herausforderung dar. Gern gesehen waren auch immer die `toten Polizisten`, die mangels Farbe nicht weniger schlecht bei rasanter Fahrt erkennbar waren. Dazu das Kunststück, den tiefer gelegten BMW galant im richtigen Winkel (dazu brauchte man dann die volle Fahrbahnbreite) darüber zu manövrieren. Bei viel befahrenen Strassen führten unsere Manöver regelmäßig zu einem kurzen Stau. Da wir den Anspruch hatten, das Auto funktionstüchtig und mit allen seinen Bestandteilen zurückzugeben, musste man das entsprechend langsam machen. Wie man an den Gesichtern der Fahrer der anderen Autos ablesen konnte, waren nicht alle so begeistert davon. Aber es ging nicht anders. Für José jedoch war das alles kein Problem. Es schien, als kannte er sein Land, alle seine Strassen und seine Leute.
Nachdem wir das Gepäck verstaut hatten und eingestiegen waren, ging es los. Ich hatte mir es hinten gemütlich gemacht und genoß es sichtlich, wieder hier zu sein. Die Fahrt vom Flughafen entlang am Meer auf der Palmen gesäumten Straße war traumhaft. Ich ließ mir die Sonne auf meinen Arm und in mein Gesicht scheinen. Plötzlich war noch etwas anderes ganz traumhaft. Von den anderen unbemerkt, da sie in ihre Unterhaltung vertieft waren, überholte uns ein anderes Auto. Zwei äußerst attraktive Chicas, und das waren sie bei Gott, lachten und winkten zu mir herüber. Was ihre Novios, die auf den beiden vorderen Plätzen dazu gesagt hatten weiß ich nicht. Es war mir aber auch egal, so dass ich kurz zurück lachte. So ging es ein paar Minuten, bis sie abbogen und aus meinem Blickfeld verschwanden.
Der Urlaub hatte fantastisch begonnen und versprach abenteuerlich zu werden...
Es begann alles mit einem ganz normalen Anruf bei meinem besten Freund Aaraam. Aaraam ist ein perfekt deutsch sprechender, sehr gebildeter und gut aussehender Perser, der in Deutschland aufgewachsen ist. Neben vielen positiven Charaktereigenschaften die er in sich vereint schätze ich unter anderem auch seine sehr offene Art, die immer in Verbindung mit einer gewissen Abenteuerlust steht. Wir hatten uns schon eine Weile nicht mehr gesehen, dementsprechend viel gab es natürlich zu erzählen. Fast beiläufig erwähnte er, dass er einen Dominikanischen Arbeitskollegen und Freund auf der Insel besuchen wolle. Dieser hatte ihn eingeladen um ihm sein Land und das dortige Leben zeigen. Da er das Land und die Sprache nicht kannte bzw. beherrschte und nicht ganz abhängig von einer Person sein wollte, fragte er mich, ob ich nicht Lust hätte mitzukommen. Ihr denkt gerade das, was ich in diesem Moment auch gedacht hatte: "Was für eine Frage!!!".
Die Flüge waren schnell gebucht und die Reisevorbereitungen bald getroffen so dass wir uns einige Wochen später, im Mai, nach einem kurzen Zwischenstopp in Madrid direkt auf dem Weg in die Dominikanische Republik befanden. Während des Fluges erzählte ich Aaraam einiges über das Land, so dass er schon mal einen kleinen Vorgeschmack darauf bekommen konnte.
Es war nicht das erste mal, dass ich auf dieser Insel war, aber es war wieder das erste mal nach ungefähr 8 Jahren. Wir landeten in Las Americas am Nachmittag und die Sonne lachte uns an, als wir das Flugzeug verließen und die Treppe herunter stiegen. Jetzt noch schnell das Gepäck geholt, dann durch die Passkontrolle und schon wurden wir voller Freude von José und einem weiteren Freund, Juan, empfangen. Wie sich schnell herausstellte waren unsere Gedanken an einen Mietwagen völlig überflüssig gewesen. José hatte sich kurzerhand von einem Bekannten, der sich gerade in den Staaten befand, das Auto geliehen. Und was für eins... BMW, metallicblau, tiefer gelegt. Mehr brauche ich dazu sicherlich nicht zu sagen. Wenn schon auffällig, dann richtig, dachte ich noch so. Mir sollte es letztlich aber egal sein. Im weiteren Verlauf des Urlaubes stellte ich mir jedoch immer öfter die Frage, wie man in diesem Land auf die Idee kommen kann, sein Auto tiefer legen zu lassen - es musste doch noch andere Möglichkeiten geben, die Frauenwelt zu beeindrucken?! Wer von Euch dort selbst Auto fährt und die Straßen kennt weiss, wovon ich rede. Bei manchen Straßen hatte ich den Eindruck, dass die Dominikanische Republik zu dem bevorzugten Einschlagsgebiet von Kometen usw. gehört. Teilweise konnte man schon nicht mehr von Schlaglöchern sondern eher schon von Kratern sprechen. Diese während der Fahrt rechtzeitig zu erkennen und zu umfahren ohne dabei überholende Fahrzeuge zu schneiden oder ohne den Gegenverkehr, der nicht gerade langsam unterwegs ist, zu kompromittieren, stellte sich schon manchmal als Herausforderung dar. Gern gesehen waren auch immer die `toten Polizisten`, die mangels Farbe nicht weniger schlecht bei rasanter Fahrt erkennbar waren. Dazu das Kunststück, den tiefer gelegten BMW galant im richtigen Winkel (dazu brauchte man dann die volle Fahrbahnbreite) darüber zu manövrieren. Bei viel befahrenen Strassen führten unsere Manöver regelmäßig zu einem kurzen Stau. Da wir den Anspruch hatten, das Auto funktionstüchtig und mit allen seinen Bestandteilen zurückzugeben, musste man das entsprechend langsam machen. Wie man an den Gesichtern der Fahrer der anderen Autos ablesen konnte, waren nicht alle so begeistert davon. Aber es ging nicht anders. Für José jedoch war das alles kein Problem. Es schien, als kannte er sein Land, alle seine Strassen und seine Leute.
Nachdem wir das Gepäck verstaut hatten und eingestiegen waren, ging es los. Ich hatte mir es hinten gemütlich gemacht und genoß es sichtlich, wieder hier zu sein. Die Fahrt vom Flughafen entlang am Meer auf der Palmen gesäumten Straße war traumhaft. Ich ließ mir die Sonne auf meinen Arm und in mein Gesicht scheinen. Plötzlich war noch etwas anderes ganz traumhaft. Von den anderen unbemerkt, da sie in ihre Unterhaltung vertieft waren, überholte uns ein anderes Auto. Zwei äußerst attraktive Chicas, und das waren sie bei Gott, lachten und winkten zu mir herüber. Was ihre Novios, die auf den beiden vorderen Plätzen dazu gesagt hatten weiß ich nicht. Es war mir aber auch egal, so dass ich kurz zurück lachte. So ging es ein paar Minuten, bis sie abbogen und aus meinem Blickfeld verschwanden.
Der Urlaub hatte fantastisch begonnen und versprach abenteuerlich zu werden...
hier im Forum und ich hoffe du lässt uns nicht zu lange auf den nächsten Teil deiner Geschichte warten.