resci
Besuch der alten Heimat
Mal nicht Thailand oder Vietnam, wie die letzten 8 Jahre, dafür die Insel Hispaniola in der Karibik mit den zwei Staaten, der Dominikanischen Republik sowie Haiti waren diesmal mein Ziel.
Zwei Wochen sind mal wieder vorbei, nach sieben jahren Abwesenheit bin ich mal wieder in die Dominikanische Republik gereist und habe ein paar Eindrücke digital festgehalten.
Obwohl ich bereits in den 90ern das Land siebzehnmal bereist hatte, war es dennoch aufregend zu sehen, was sich verändert hat, zum Guten wie zum Schlechten.
Um es kurz zu machen, Landschaftlich gesehen zählt die Dominikanische Republik für mich zu den schönsten Ländern der Erde. Immergrüne saftige Wiesen, dichtes Grün, Berge mit Palmwäldern, Strände wie aus dem Bilderbuch.
Es hat sich mal wieder rentiert, ein paar Tage dort zu verbringen.
Die Schattenseiten sind natuerlich auch nicht zu übersehen.
Mangelndes, wenn nicht gar fehlendes Umweltbewußtsein, Kriminalität und Korruption, daran hat sich seit meinem ersten Besuch vor 16 Jahren nicht viel verbessert.
Höhepunkt der 14-tägigen Reise war auf jeden Fall die Fahrt nach Haiti, dem ärmsten Land der westlichen Hemisphäre.
Mehr dazu jedoch später.
Santo Domingo, die Hauptstadt hab ich mal ausgelassen, dafür hab ich mir Puerto Plata, Sosua, Cabarete, Samana, Caya Levantado, Rio San Juan, Santiago de los Caballeros und noch ein paar andere Städte angesehen.
Meine Reiseroute, es war gar nicht mehr so einfach, bin auch nicht mehr der Jüngste:

an der Playa Grande



Gri Gri Laguna



irgendwo


in Puerto Plata
wie jeder ordentliche Touri hab ich halt auch mal beim Brugal in POP vorbeigeschaut








auf den Isabell gings mit der Seilbahn, oben erwartete mich ein Nationalpark zum Relaxen und Wandern

tolle Aussicht auf POP



fotografieren im Auto und dabei einen Cuba trinken ist gar nicht so einfach

in irgendeinem Dorf in den Bergen, wie man sich hier so zum letzten mal bettet


beim Maniokfladenbrotbäcker somewhere





Fortsetzung folgt
resci
Mal nicht Thailand oder Vietnam, wie die letzten 8 Jahre, dafür die Insel Hispaniola in der Karibik mit den zwei Staaten, der Dominikanischen Republik sowie Haiti waren diesmal mein Ziel.
Zwei Wochen sind mal wieder vorbei, nach sieben jahren Abwesenheit bin ich mal wieder in die Dominikanische Republik gereist und habe ein paar Eindrücke digital festgehalten.
Obwohl ich bereits in den 90ern das Land siebzehnmal bereist hatte, war es dennoch aufregend zu sehen, was sich verändert hat, zum Guten wie zum Schlechten.
Um es kurz zu machen, Landschaftlich gesehen zählt die Dominikanische Republik für mich zu den schönsten Ländern der Erde. Immergrüne saftige Wiesen, dichtes Grün, Berge mit Palmwäldern, Strände wie aus dem Bilderbuch.
Es hat sich mal wieder rentiert, ein paar Tage dort zu verbringen.
Die Schattenseiten sind natuerlich auch nicht zu übersehen.
Mangelndes, wenn nicht gar fehlendes Umweltbewußtsein, Kriminalität und Korruption, daran hat sich seit meinem ersten Besuch vor 16 Jahren nicht viel verbessert.
Höhepunkt der 14-tägigen Reise war auf jeden Fall die Fahrt nach Haiti, dem ärmsten Land der westlichen Hemisphäre.
Mehr dazu jedoch später.
Santo Domingo, die Hauptstadt hab ich mal ausgelassen, dafür hab ich mir Puerto Plata, Sosua, Cabarete, Samana, Caya Levantado, Rio San Juan, Santiago de los Caballeros und noch ein paar andere Städte angesehen.
Meine Reiseroute, es war gar nicht mehr so einfach, bin auch nicht mehr der Jüngste:

an der Playa Grande



Gri Gri Laguna



irgendwo


in Puerto Plata
wie jeder ordentliche Touri hab ich halt auch mal beim Brugal in POP vorbeigeschaut








auf den Isabell gings mit der Seilbahn, oben erwartete mich ein Nationalpark zum Relaxen und Wandern

tolle Aussicht auf POP



fotografieren im Auto und dabei einen Cuba trinken ist gar nicht so einfach

in irgendeinem Dorf in den Bergen, wie man sich hier so zum letzten mal bettet


beim Maniokfladenbrotbäcker somewhere





Fortsetzung folgt
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