Bitte um Übersetzung!

andres
@ Svety,

Zitat:
einer Person nach so einer Anfrage Geld zu schenken ist genau so intelligent und sinnvoll, als es gleich in den Kamin zu werfen.


wie immer von dir, eine klare schnörkellose Ansage. Respekt. Dem ist nichts hinzu zu fügen.

saludos andres
Kondor
Jemanden in einer Notlage unter die Arme zu greifen ist für mich selbstverständlich egal ob Fernbeziehung, Nachbarin oder alte Freundin. Ich habe schon geholfen und mir selber ist auch schon geholfen worden. (schönes Gefühl)! Wenn Ihr schon alle schlechte Erfahrungen gemach habt. schade. Für mich gibts nicht nur schwarz und weiß ich entscheide je nach Falll aus dem Bauch heraus. Ich habe schon genügend Erfahrung mit Putas gesammelt die plötzlich Medikamante für Ihr Banbini brauchten oder Ihren Ausweis in SD verlängern mußten oder oder oder laufe also da nicht Blauäugig irgendwo rein.
Es ist meine Entscheidung und ja rheinkraft die 1. die Frau ist es mir wert!
ichbinderhorst
Zitat:
Original von Kondor
Jemanden in einer Notlage unter die Arme zu greifen ist für mich selbstverständlich egal ob Fernbeziehung, Nachbarin oder alte Freundin. Ich habe schon geholfen und mir selber ist auch schon geholfen worden. (schönes Gefühl)! Wenn Ihr schon alle schlechte Erfahrungen gemach habt. schade. Für mich gibts nicht nur schwarz und weiß ich entscheide je nach Falll aus dem Bauch heraus. Ich habe schon genügend Erfahrung mit Putas gesammelt die plötzlich Medikamante für Ihr Banbini brauchten oder Ihren Ausweis in SD verlängern mußten oder oder oder laufe also da nicht Blauäugig irgendwo rein.
Es ist meine Entscheidung und ja rheinkraft die 1. die Frau ist es mir wert!


Hallo, jeder darf mit seinen Geld machen was er will. Und ich selber habe zum Glück noch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Jedenfalls nicht direkt. Nur meine Frau, und die ist inzwischen zum Glück auch kuriert.
Und bevor du dein Geld versäufst oder verhurst kannst du es auch in den Kanal werfen.
ichbinderhorst
Zitat:
Original von Kondor
Jemanden in einer Notlage unter die Arme zu greifen ist für mich selbstverständlich egal ob Fernbeziehung, Nachbarin oder alte Freundin. Ich habe schon geholfen und mir selber ist auch schon geholfen worden. (schönes Gefühl)! Wenn Ihr schon alle schlechte Erfahrungen gemach habt. schade. Für mich gibts nicht nur schwarz und weiß ich entscheide je nach Falll aus dem Bauch heraus. Ich habe schon genügend Erfahrung mit Putas gesammelt die plötzlich Medikamante für Ihr Banbini brauchten oder Ihren Ausweis in SD verlängern mußten oder oder oder laufe also da nicht Blauäugig irgendwo rein.
Es ist meine Entscheidung und ja rheinkraft die 1. die Frau ist es mir wert!


Hallo, jeder darf mit seinen Geld machen was er will. Und ich selber habe zum Glück noch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Jedenfalls nicht direkt. Nur meine Frau, und die ist inzwischen zum Glück auch kuriert.
Und bevor du dein Geld versäufst oder verhurst kannst du es auch in den Kanal werfen.
Franko
Hallo Svety
Nicht nur der Gringo ist gerne hilfsbereit. Auch die lieben Landsleute welche im Ausland leben sind immer hilfsbereit und schicken gerne Milliarden an ihre Familien. Ist natürlich auch in Ordnung.

Franko
rheinkraft1981
@ Kondor

Du weisst wie ich das meinte, war nicht bös gemeint. Außerdem weisst Du das ich meiner jetzigen Frau vom 1. Tag an jedesmal Geld gegeben oder geschickt habe wenn sie was brauchte und sie ist es mir auch wert. Also warum sollte ich Dir davon abraten? Ich meine nur wenn Du es nicht so ernst mit ihr meinst lohnt es sich nicht. Also anderen Frauen die ich dort außer meiner jetzigen kennengelernt habe hätte ich vielleicht nen obligatorisch 1 Cent per Western Union überwiesen, leider hätte ich dann das dumme Gesicht vor Ort nicht gesehen.

Und von wegen welche Geschichten ins "Sankie-Handbuch" passen kann ich nur sagen:

Es gibt ja nun mal nicht viele Gründe um nach Geld zu fragen. Es sind nun mal die selben Notsituationen, Krankheit, kaputtes Handy oder Probleme die Miete zu zahlen. Soll sie sagen das sie Hunger hat?! Das sich wirkliche Sankies mit irgendwelche Notsituationen schmücken und dadurch jemand ausnutzen ist eben die andere Seite der Medaille, aber man kann dann nicht allen unterstellen das sie lügen.
Planner
Um welche Beträge geht es denn? Wenn es 100 oder 200 Euro sind - also Sicherung des Lebensunterhaltes - , da kann man mal helfen. Wenn es mehr sein soll, oder wenn die Frage regelmäßig kommt, dann sollte man schon zurückhaltender sein
Kondor
@ Planner,
ist das erste mal (seit Mai 2007) das Sie mich auf Geld anspricht.
Konkrete Zahlen wurden nicht genannt. Hatte so an 800€ gedacht.
Werd aber auf 3X300€ aufteilen weil man hier immer liest das da das Geld nur
so durch die Finger rinnt. Denke da ist mehr mitgeholfen.
brigitte
hallo kondor!
ich bin neu hier und hab keine idee wie lange du sie kennst und was für eine geschichte euch verbindet. ich wollte dir nur sagen das ich es total ok finde wenn man geld schickt sofern man es hat. hab ich auch schon gemacht mir egal was die anderen denken. ich bin auch sicher das sie uns manchmal ausnützen aber was solls solange es sich in grenzen hält. ich finde nur 800-900 euro sind ein wenig zuviel denn für 100€ bekommt man jetzt 4800 peso und was verdient dort im durchschnitt 6000peso im monat. das hat zumindest mein mann seinerzeit verdient.
alles gute und liebe grüße brigitte
Planner
Kann ich mich nur anschließen. Wir schicken den Eltern meiner Frau immer 100 Euro, und sie bekommen von meiner Schwägerin in den USA weitere 100 Dollar. D.h., wenn es nicht eine besondere Notlage ist würde ich nicht mehr als 200 Euro schicken. 800 Euro wären fast 40.000 Pesos, und das wäre für dominikanische Verhältnisse sehr viel Geld
Svety
Zitat:
Original von Franko
Hallo Svety
Nicht nur der Gringo ist gerne hilfsbereit. Auch die lieben Landsleute welche im Ausland leben sind immer hilfsbereit und schicken gerne Milliarden an ihre Familien. Ist natürlich auch in Ordnung.

Franko


Genau, das hast Du richtig geschrieben - de schicken ihr Geld an IHRE Familien und nicht an wildfremde Personen am anderen Ende der Welt, die sich sonnst nie melden und sich um einen nix drum scheißen (pardon) aber für eine Geldanfrage krammen doch eine beinahe vergessene Email-Adresse aus und pumpen sie an.

Klar, jeder kann mit seinem Geld machen was er will. Es solls halt Menschen geben, die von einem 100er eine Zigarette anzünden... Aber andersrum, in der Fußgängerzone während eines Shopping-Samstags von einem Ausländer angesprochen: "Hey du, hast du ein Euro für mich?" dann winkt man entsetzt ab oder sagt Hau ab, du Penner.. Wenn aber von einer fernen Dominikanerin genau auf die gleiche plumpe Art angemailt: Kannst du mir a bissl Geld schenken wenn du eins übrig hast?" dann werden alle plötzlich zu guten Samaritern...
brigitte
hallo svety!
mein mann schickt nicht nur seiner familie geld nach hause sondern auch freunden die hilfe brauchen und manche davon melden sich auch nicht öfter als 2 mal im jahr.
und gebe auch den obdachlosen mal einige euro oder wenn es eiskalt ist kaufe ich ihnen einen kaffe weil sie mir leid tun und ich froh bin nicht in dieser situation zu sein. außerdem gibt einem das ein gutes gefühl wenn man jemanden helfen kann natürlich sollte man nicht übertreiben.
brigitte
nnracer
Zitat:
Original von Kondor
@ Planner,
ist das erste mal (seit Mai 2007) das Sie mich auf Geld anspricht.
Konkrete Zahlen wurden nicht genannt. Hatte so an 800€ gedacht.
Werd aber auf 3X300€ aufteilen weil man hier immer liest das da das Geld nur
so durch die Finger rinnt. Denke da ist mehr mitgeholfen.


3 x 300 Euro...

4 (12 Monate) solch großzüge Unterstützer und das Jahr ist gerettet ohne einen Handschlag zu tun!
Dann ist die angesagt! oder
Svety
Zitat:
Original von brigitte
natürlich sollte man nicht übertreiben.


Genau das habe ich gemeint, denn:

Zitat:
Original von nnracer
4 (12 Monate) solch großzüge Unterstützer und das Jahr ist gerettet ohne einen Handschlag zu tun!


Aber wie gesagt, man kann mit seinem Geld machen was man will. Man kann die Scheine auch in ein Röllchen zusammenrollen und sich in den Hintern stecken und schauen, was passiert...
Palmbeach
Kondor, Deine Chancen, dass diejenige auf Dein Geld aus ist oder nicht, stehen genau 50 zu 50. Weder besser, noch schlechter. Helfen wollen ist das Eine, sich ausnehmen zu lassen, das Andere. Wer sich einbildet, einen Menschen nach einem oder vielleicht nach wenigen merhfachen Urlauben genau zu kennen, ist für mich naiv. Gerade diese kurzen Urlaubsbekanntschaften sind prädestiniert für solche Geschichten. Deshalb bin ich auch der Meinung, dass die hier oft ausgesprochenen Hinweise und Warnungen sehr wohl ihre Berechtigung haben. Andererseits weisst Du nicht, ob Du ihr Unrecht tust und ihr etwas Übles unterstellst, wenn Du ihr nicht hilfst.

Als meine Freundin schon bei mir hier in Berlin lebte, wurde sie von Ihrer Mutter einmal um 160,- € gebeten, da die Schwester große Probleme mit dem Rücken hatte und nun eine Arztrechnung bezahlt werden musste. Sie fragte mich dann, ob ich helfen kann. Ich hatte mich, nicht zuletzt auch wegen dem, was ich hier im Forum gelesen hatte, dagegen entschieden. Ich fragte mich, was würde die Familie tun, wenn ich nicht mit der Tochter zusammen wäre. Es war mir hinterher sehr unangenehm und mehr als peinlich als sich das alles als wahr herausstellte und ich erfuhr, dass die Mutter zum Bezahlen der Arztrechnung extra einen Kredit aufnehmen musste.

Wie soll man sich also verhalten in solch einer Situation? Es gibt keine generelle Gebrauchsanweisung dafür, man muss es wirklich einzefallbezogen entscheiden. Nur, wenn ich mir nicht sicher bin, denjenigen genau zu kennen, dann würde ich das nach wie vor nicht tun. Und mal ehrlich, wie einfach ist es für einen Dominikaner (mal stellvertretend für alle anderen Nationen die es gibt) 14 Tage im Urlaub etwas vorzuspielen und anschließend per Telefon mail oder MSN die Sonne scheinen zulassen, wenn man weiss, dass es sich mit diesem minimalen Aufwand sehr lohnen kann??


Übrigens hatte ich nach der Sache mit der Mutter sehr lange mit meiner Freundin über dieses ganze Thema gesprochen, wobei sie mir auch versicherte, dass mich Ihre Familie nie fragen würde, wenn es sich nicht wirklich um eine Notsituation handeln würde. Sie hatte zu diesem Zeitpunkt kein eigenes Geld verdient, wobei ihr aber klar war, dass sie ihre Familie unterstützen würde, wenn sie eigenes Geld verdient. Das wird einerseits von den im Ausland lebenden Familienmitgliedern erwartet und andererseits möchten diese Personen natürlich ihren Familien auch helfen. Das würde jeder von uns auch machen, wenn er an deren Stelle wäre.

Ich hatte mir danach viele Gedanken gemacht und empfand die Lösung mehr oder weniger regelmäßig Geld zu schicken (egal ob von mir oder meiner Freundin) als die Schlechteste. Ich fragte meine Freundin darauf hin, was ihre Mutter mit einem Betrag "X" machen würde und welche Geschäfte sich dort lohnen. Meine Lösung war, die Familie zu unterstützen in dem man Ihnen die Möglichkeit gibt, etwas eigenes aufzubauen. Nachdem ich die Antworten hatte, machte ich der Mutter das konkrete Angebot, ihr den Betrag "X" für unbestimmte Zeit zu leihen. Für mich hatte ich das Geld abgeschrieben für den Fall, dass das alles nicht klappt oder das Geld zum Konsumieren ausgegeben wird. Entgegen meiner Erwartung war ihre Mutter garnicht so begeistert von meiner Idee und bat sich einige Tage Bedenkzeit aus, was ich zuerst nicht verstand. Der Grund dafür war nicht, dass sie es nicht wollte, sondern dass sie sich der Verantwortung die sie mit dem Geld übernehmen würde bewusst war. Denn wenn es schief gegangen wäre, hätte sie mir das Geld zurückzahlen wollen, aber nicht können.

Als ich jetzt im Dezember/ Januar dort war, war es der Mutter ein Bedürfnis mich genauestens über ihr Geschäft zu informieren: was sie genau mit dem Geld gemacht hat, wie das Geschäft im Detaill funktioniert und was sie schon erwirtschaftet hat. Ich war einerseits sehr überrascht und gleichzeitig sehr stolz auf sie, denn die Entwicklung verlief bislang absolut positiv. Von dem was sie damit verdient hat, hatte sie nichts zum Leben ausgegeben, sondern reinvestiert.
Kondor
@ Palmbeach
Klar ich kenne Sie "nur" von den Tagen im Urlaub aber wie schon geschrieben
es ging da nie ums Geld ich wollte Ihr im Urlaub schon das ein oder andere mal 50$ geben, aber Sie hat immer abgelehnt mir der Bemerkung Sie hätte Ihr eigenes Auskommen und wolle mein Geld nicht. Das kannte ich so nicht bei meinen früheren Bekanntschaften wurde immer nur gefordert .Wir haben uns regelmäßig seit Mai 2007 geschrieben und jetzt gings das erste mal um Geld. Ich habe nicht das Gefühl ich werde ausgenutzt und im Gegenteil ich freue mich Ihr helfen zu können.


@ Svety
Es ist kein wildfremder Mensch für mich sondern meine Traumfrau. Es wurde auch keine E Mail Adresse hervorgekramt sondern wir schreiben uns regelmäßig.
Und noch eins ich unterstütze auch verschiedene andere Projekte wie z.B. die Christiane Herzog Schule in Neuwied (Schule für Körper und Geistig Behinderte Kinder).
Svety
Zitat:
Original von Kondor

@ Svety
Es ist kein wildfremder Mensch für mich sondern meine Traumfrau. Es wurde auch keine E Mail Adresse hervorgekramt sondern wir schreiben uns regelmäßig.


Na daaaaaann, wenn es die Traumfrau ist... dann kann sich die Investition vielleicht doch lohnen. Es hat sich halt in den Anfangspostings so angehört, als ob ihr etwas länger nichts von einander gehört habt.

Das Du Hilfsprojekte unterstützt, finde ich gut. Übrigens, auch in Deutschland gibt es bedürftige Kinder und zwar nicht wenige. Viele Kinder hierzulande gehen hungrig ins Bett. Das sollte vielleicht einer oder anderer bedenken, bevor er oder sie zum Western Union rennt, um einem Sanqui das Geld für ein Goldkettchen, eine Uhr oder ein neues Handy in die Karibik pumpt.
Moni97
Hey Svety,

ich glaub ich bin die einzige hier, die auf deiner seite ist. Ich hab kürzlich auch so einen Typ in der Dom Rep getroffen, der mir mit herzchen in den Augen von seiner Traumfrau erzählt hat. Er hat ihr ja nur 700$ gegeben, und jetzt zahlt er ihr die miete für ein halbes jahr usw. Dass sie ihn nach strich und faden verarscht ( ich hab sie ein paarmal gesehen nachdem er weg war... ) hat er nicht kapiert. Ich bin erstaunt, dass Männer doch so naiv sein können wenn es sich um die "Traumfrau" handelt...
so long
Svety
Zitat:
Original von Moni97
Ich bin erstaunt, dass Männer doch so naiv sein können wenn es sich um die "Traumfrau" handelt...


Es sind nicht nur die Männer. Mädels sind da oft viel schlimmer, vor allem stursinniger, was den unerschütterlichen Glauben an ihren "Schatzis" betrifft... Sonnst hätte es doch gar keine Lehrbücher für Sanqui-Opfer gegeben... Wenn ich da nur an den A.M.I.G.A. -Syndrom denke... Aber Meine/r Ist Gaaaaaaanz Anders! Herrlich!

Aber sonnst ist es mir total wurscht, was fremde Menschen mit ihrem Geld tun. Wenn einer verarscht wird, aber sich dabei herrlich wohl fühlt, weil er im sibten Himmel ist, dann soll er von mir aus eine/n Sanqui unterstützen. Die anderen verspielen ihr Geld in der Spielbank oder geben es für Drogen aus. Jedem das Seine...
soosi
Zitat:
Original von Svety
[

Es sind nicht nur die Männer. Mädels sind da oft viel schlimmer, vor allem stursinniger, was den unerschütterlichen Glauben an ihren "Schatzis" betrifft... Sonnst hätte es doch gar keine Lehrbücher für Sanqui-Opfer gegeben... Wenn ich da nur an den A.M.I.G.A. -Syndrom denke... Aber Meine/r Ist Gaaaaaaanz Anders! Herrlich!



Du hast es mal wieder auf den Punkt gebracht