Erste Reise - viele Fragen (Rucksacktourismus)

wolfsstern
Hallo Ihr alle,

ich bin bisher häufiger in Mittelamerika als Rucksacktouri unterwegs gewesen und jetzt durch Zufall über die Dominikanische Republik gestolpert. So nach dem, was ich bisher gelesen habe, würde es mir dort wohl gut gefallen.

Könnt Ihr mir ein bischen weiterhelfen, ich habe einen Haufen Fragen:

- Wieviel Geld braucht man als anspruchsloser Rucksacktouri dort ungefähr pro Tag?
- Kann man dort auch Spanischunterricht als Einzelunterricht nehmen (wie in Guatemala) und was kostet ungefähr eine Woche? Wird man auch bei einheimischen Familien untergebracht?
- Wo kann man tauchen gehen und was kostet ein "Advanced Open Water"-Kurs?
- Wo gibt es gute Tanzschulen und was kostet Einzelunterricht für Salsa?

Zur Info: Ich spreche recht gut Spanisch und möchte gerne meine letzten Schwächen in der Grammatik ausbügeln. Deswegen ist mir Einzelunterricht sehr wichtig. Ich wollte ca. 4 Wochen fahren, 2 Wochen vormittags Spanisch und Nachmittags / Abends Salsa lernen (kann ich auch schon etwas) und den Rest der Zeit rumreisen, vielleicht noch einen Tauchkurs machen und eine gute Zeit verleben. Ich habe bloß keinerlei Gefühl, ob das so möglich ist und was es kostet.

Über Antworten würde ich mich sehr freuen.

Viele Grüße,
Wolfgang
Juan
Bienenido wolfsstern,

all Deine Vorhaben wirst Du sicherlich auch in der Dominikanischen Republik umsetzen können. Ich persönlich kann Dir für den ersten Teil (Sprache und Salsa) La Capital Santo Domingo empfehlen.
Für das Rumreisen gibt es eigentlich kaum Einschränkungen. Schau Dich einfach mal in den vielen Beiträgen hier im Reiseforum um, um für Dich die richtige Tour festzulegen. Die Halbinsel Samana sollte aber schon mit dabei sein, ist jedenfalls mein persönlicher Tipp cool

Sobald Du etwas konkretere Vorstellungen hast, melde Dich einfach wieder mit weiteren Fragen. Für genauere Adressen bezüglich Sprache und Salsa würde ich mich dann umhören können, welche da aktuell in Frage kämen.

Liebe Grüsse
Juan
wolfsstern
Hola Juan,

muchas gracias para tu repuesta.

Bevor ich konkretere Fragen stellen kann, brauche ich erst noch eine Vorstellung, was das Leben als Tourist dort kostet. In Guatemala kann ich hervorragend von 25 US$ am Tag leben. Mein derzeitiger Eindruck von der Dominikanischen Republik ist bisher, daß ich etwa mit dem dreifachen Betrag rechnen muß. Stimmt das?

Viele Grüße,
Wolfgang
Axel
Hallo Wolfgang,
für jede Menge Info kannst Du Günther und Helga Fischer anmailen,die beiden machen seit Jahren monatelange Touren durch die Insel.
Mail-Adresse :
http://www.domrep.zapfig.com/

Viel Glück und viel Spaß,

Axel
wolfsstern
Hallo Axel,

danke für den Tip! Schicke die Mail sofort los.

smile
Wolfgang
Juan
Zitat:
Original von Axel
für jede Menge Info kannst Du Günther und Helga Fischer anmailen,die beiden machen seit Jahren monatelange Touren durch die Insel.


großes Grinsen Hola,
hatte Günther heute auch schon gemailt und gefragt, ob er hier etwas von seinen Erfahrungen preisgeben könnte. Hoffentlich ist er nicht gerade jetzt wieder auf grosser Tour Augenzwinkern
Gruss
Juan
wolfsstern
Hola Juan,

Günther hat mir auf meine Mail schon geantwortet. Er ist also erreichbar. In welchem Land er sich derzeit aufhält hat er mir allerdings nicht verraten. Augenzwinkern

Ciao,
Wolfgang
Günter
Bevor ich hier mein Wissen preisgebe, will ich erst einmal sagen, warum ich das kostenlos tue. Unser Ziel ist es, den Individualtourismus zu fördern, Leuten Mut zu machen, endlich einmal auf eigene Faust loszuziehen. Nur davon haben alle im Lande etwas. Im letzten Jahr habe ich 1093 Mails geschrieben und dieses Jahr sind es auch schon über 700! Ich bin selbständig als Versicherungsmakler d.h. für mich ist das Freizeitbeschäftigung.
Von all den vielen, die sich haben beraten lassen kamen im letzten Jahr zwei Echos!
Für mich heißt das, alle anderen hatten letztendlich die Hosen voll und haben sich nicht getraut. – Nur zweimal habe ich ein Dankeschön bekommen! Ich bin immer für deutliche Worte.
Hier meine Antwort an Wolfgang:
2003 haben wir in 10 Wochen 850,-- E (2004 nur 550,--, 2005 nur 760,--) im Lande ausgegeben; dieses Land ist für bescheidene Leute ideal für Langzeitreisen. Gut, wir hatten keinen Fahrspaß mit Motorrädern, dafür waren wir aber auch tiefer in das Land eingetaucht.
Die 760,-- E teilen sich auf:
1. Übernachtung 11.600 Pesos. Wir hatten immer ein Zimmer mit eigenem Bad. In Hato Mayor haben wir 600 Pesos/Woche bezahlt. Die teuerste Unterkunft war in Higüey für 275 Pesos. In Santo Domingo haben wir für 200 Pesos übernachtet.
2. Fahrtkosten 6.600 Pesos für 2 Personen!
3. Verpflegung 9.160 Pesos
Wir sind Selbstversorger. Das ist billiger, als Essengehen. Wir kaufen nur Dinge, die in der Fabrik hergestellt werden. Davon sind wir noch nie krank geworden.
Selbst im teuren Las Terrenas haben wir Beefhack das libra für 40 Pesos gekauft. Man muß sich umsehen, Preise und Qualität vergleichen. Du kennst das ja von Deutschland. Nur ist es in der Dominikanischen Republik viel schwieriger.
Gelegentlich bieten uns die Vermieter an zu kochen. Sonst haben wir zwei Tauchsieder 110V, 250 Watt mit. Damit kochen wir Kaffee und abends trinken wir Brühe. Würfel von Maggi und Knorr gibt es überall zu kaufen.
Getränke: Wir trinken Kaffee, Tee (mitnehmen), Brühe, Wasser. Das Wasser kaufen wir in 5 Gallonenflaschen, kostet zwischen 15 – 40 Pesos. Für die Flasche müssen wir Pfand bezahlen. Bitte mache dem Verkäufer klar, daß Du die Flasche bei Ortswechsel zurückbringst und das Pfand wiederhaben willst. Am besten geht das mit Beleg.
Es klappt in Santa Bárbara garantiert nur im Supermercado popular!
Wir trinken kein Bier, keine Cola, keinen Rum, etc.
Bier ist teuer ¾ Ltr. kostet mindestens 2,-- E.
Eine ordentliche Mahlzeit beim Comedor kostet etwa 150 Pesos. Als Single kannst Du Dir das bei 25 $ /Tag leisten. Für uns ist das zu teuer. Ich kann auch nicht überall essen. Meine Psyche ist da sehr empfindlich.
Von den Touristenzentren halten wir uns fern, denn dort ist der große Neb.
Wenn Du das Ticket hast, melde Dich wieder, dann bekommst Du spezielle Infos, wie es vom Airport weitergeht.
Ergänzend füge ich hier an:
Ein Padi open water cours mit 10 Tauchgängen kostet etwa 300,-- US$.
Dazu kommen noch die Übernachtungskosten. Wenn man den Tauchkurs in einem Touristenzentrum absolviert, dann kommen da noch einmal mindestens 200 US$ hinzu. Unser Geheimtip ist Río San Juan, da kann man für 200 Pesos übernachten!
Sprachkurse in der Dominikanischen Republik: Hier haben wir nur Klagen gehört.
Ich habe den Eindruck, daß es dort viele selbsternannte Sprachlehrer gibt, kann mir auch nicht vorstellen, daß man bei dem lausigen Spanisch, welches im Lande gesprochen wird, den letzten Schliff bekommen kann. Wir haben es auf der VHS bei einer in Spanien ausgebildeten Spanierin gelernt. Das war eine böse Büffelei, aber es hat viel gebracht.
Zum Schluß möchte ich doch zu überlegen geben, ob es sich nicht lohnt, sich mit einem guten Reiseführer intensiv auf eine Individualreise vorzubereiten? Mit zwei preiswerten Übernachtungen hat man den Preis für ein solches Buch wieder raus.
Geiz ist Geil, aber eine gute Vorbereitung sichert den Erfolg solch einer Reise. Auch wir bereiten uns jedes Jahr auf die nächste Reise vor. Wenn wir hier losfliegen, wissen wir genau wonach wir dort suchen werden.
Hier eine Leserzuschrift zu unserem Buch:
„Wir haben uns entschieden, Ihnen als riesiges Dankeschön einen kurzen Brief und ein Photo aus der RD zu schicken. Ihr Reisehandbuch hat es uns sehr leicht gemacht, uns dort zu Recht zu finden und wir haben jeden Tag mit Begeisterung darin gelesen und uns gefreut, wenn mal wieder ein Minidetail stimmte. Da es mit dem Spanisch sprechen von Tag zu Tag besser ging haben wir uns in der zweiten Woche auf den Weg nach Sanchez/Las Terrenas gemacht. Dort passierte uns die einzige Abzocke während des Urlaubs und danach haben wir uns sehr geärgert, daß wir einmal nicht exakt auf das Buch und damit auf Sie gehört hatten.“ Leoni Löffler

Noch etwas zu Samaná. Alle schwärmen von der Halbinsel. Wir fahren da nur mit Widerwillen hin, um das Buch zu aktualisieren. Der Nepp ist wirklich schlimm. Das fängt schon damit an, daß Einheimische und Ausländer auf den Fahrzeugen von Las Terrenas nach Santa Bárbara unterschiedliche Preise zahlen. Außerdem sind wir 2003 auf dem Wege zum Salto El Limón überfallen worden. Den Bericht könnt Ihr anfordern. Es lohnt sich, ihn zu lesen, denn wir haben dem Kerl mit Machete nichts gegeben. Als ich diesen in ein anderes Forum gestellt hatte, wurde ich übel beschimpft.
Wer nur Samaná kennt, kann natürlich nicht von den vielen anderen schönen Teilen der Insel begeistert sein. Übrigens, wir suchen für 2006 noch Reisebegleiter. Ich mache seit Anfang April jede Menge Werbung. Bisher hat sich ein Pärchen gemeldet, aber noch nicht fest zugesagt.
Wir sind immer nur im Winter drüben, also dann, wenn es in Deutschland nicht mehr auszuhalten ist.
Viele Grüße
Günter
wolfsstern
Hallo Günter,

noch einmal vielen Dank für Deine lange Antwort. Wie ich Dir schon per Mail geschrieben habe, möchte ich gerne Euren Reiseführer ordern.

2006 fahre ich mit meinem Sohn nach Peru. Das wird daher nichts mit Reisebegleitung.

Viele Grüße,
Wolfgang
Juan
Hola Günter,

vielen Dank für Deine ausführlichen Infos. Ich hoffe es ist für den einen oder anderen eine zusätzliche Motivation, noch mehr das Land abseits des Massentourismus zu erkunden.

Wir sind sehr am Samana-Bericht interessiert und würden uns deshalb freuen, wenn Du diesen auch ins Forum stellen könntest. Auch dafür wird es genügend danbare Leser geben, da bin ich überzeugt von.

Liebe Grüsse
Juan

P.S. Ich zähle mich auch zu den großen Samana-Fans, allein wegen der schönen landschaftlichen Ecken, die diese Halbinsel zu bieten hat. Trotzdem stehe ich natürlich neuen Reisezielen sehr aufgeschlossen gegenüber.
Günter
Wir haben inzwischen eine eigene Website www.domrep.zapfig.com
Unter Reiseberichte und Reiseerlebnise ist da über Samaná einiges zu lesen. Leider nichts Positives. Samaná ist zweifelsohne sehr schön, aber touristisch für unser Empfinden versaut. Lest bitte unseren Beitrag "Nepp auf Samaná". Es gibt mindestens ebenso schöne Ecken auf der Insel, die vom Tourismus nicht oder nur ganz wenig beleckt sind.
Für viele interessant könnte auch Bilder,Bilder,Bilder auf unserer Website sein. Hier bauen wir die größte Sammlung von Stränden und vielen wenig bekannten Orten.
Viele Grüße
Günter
mami96
Hi Günter,
was Samana betrifft, muss ich dir energisch widersprechen !!!
Für mich ist Samana eine der wenigen Regionen, wo man sich noch problemlos bewegen kann.

Ok, Ihr habt schlechte Erfahrungen gemacht, aber geneppt und ausgeraubt werdet Ihr auch hier in Deutschland, Europa usw.. Vor allem als Rucksackturist bist du weltweit ein interessantes Opfer.
Zum Neppen gehören auch immer 2 Parteien, eine, die neppt und eine, die sich neppen läßt. Falsche Zeit, falscher Ort, dumm gelaufen.

Ich fliege seit Jahren u.a. immer wieder nach Samana, fahre mit Guagua oder gemietetem Motoconcho überall hin auf dieser wunderschönen Halbinsel, werde überall absolut freundlich, hilfsbereit und herzlich (eben typisch dominikanisch) empfangen, von Bedrohung und Nepp keine Spur !!! Und das als (wirklich attraktive) Frau alleine. Allerdings trage ich keine Wertsachen (auch Rücksack = Geld = Papiere) bei mir und verlasse mein Hotel nach Einbruch der Dunkelheit nicht alleine.

Las Terrenas boomt seit ca 2 Jahren, jetzt auch durch den neuen Flughafen auf Samana, und ist entsprechend teuer geworden, aber auch dort bin ich noch nie geneppt worden, weil ich mich VORHER über die Preise informiere...

Hinzu kommt, dass die Dominikaner dem ständig feilschenden, dauernd auf den Peso schauenden Rücksacktouri oft mit Herablassung begegnen, ihn nicht respektieren und entsprechend behandeln.
Grüße
Günter
Hallo, mami,
mir scheint, Du kennst eben die Preise nicht, die die Einheimischen bezahlen. Woher weißt Du, daß wir ständig feilschen. Das ist ganz einfach eine üble Unterstellung. Wir feilschen nicht, wir gehen einfach weiter, wenn uns jemand neppen will. Woher weißt Du, daß wir ständig mit dem Rucksack herumlaufen. Das ist die nächste Unterstellung. Wenn Du mal einen unserer Reiseberichte gelesen hättest, dann wüßtest Du, wie unsere Reisen ablaufen.
Wir machen hier an jedem schönen Sonntag eine Wanderung in einsame Gegenden, im Herbst wandern wir in der Eifel, als wir noch ein Boot hatten, sind wir viel in Schweden und Dänemark gewandert (26 Jahre!) und uns hat noch keiner überfallen. Wir waren 26 Wochen in den USA, sind dort auch viel in ganz einsamen Gegenden gewandert, haben den Leihwagen viele Stunden allein gelassen - nie ist etwas passiert.
Peter
Hallo Günter,

ich kenne Deine Reiseberichte auch aus anderen Foren, entsprechend auch die von Euch negativ gemachten Erfahrungen.
Leider passiert so etwas, glaube mir, ich könnte auch sehr gut daruf verzichten. Allerdings hatte ich bisher das Glück, ungeschoren zu bleiben. Muss allerdings erwähnen, dass ich nicht in einsamen Gegenden wandere, bestenfalls durch Barrios gehe, oder schon mal eine Abkürzung benutze.
Die latente Gefahr eines Überfalls besteht sicher überall auf der Insel. Manche Orte sind sicher gefährlicher als andere, manchmal gehört auch nur Glück dazu, dass nichts passiert.

Beste Grüße, Peter
mami96
Hi Günter,
besuche regelmäßig Bekannte auf Samana, kenne die gängigen Preise. Hatte in der Osterzeit dort üble Erlebnisse mit Rücksacktouris.
1. 4 junge Rucksackdeutsche hatten Guagua angetrampt, waren mitgefahren und weigerten sich am Ziel, die verlangten je 30 !!! Pesos (total ok) zu zahlen. Der Fahrer bat mich zu dolmetschen, es gab einen sehr häßlichen Streit, die Tramper beschimpften auch mich, bezahlten nur unter Androhung von Prügeln insgesamt nur 100 Pesos.
2. War mit Bekannten in Familienlokal abseits der Touristenpfade, andere Gäste ein Rucksackpaar. Essen + Trinken lecker und üppigst für ca 4€ pro Person. Das Paar bestellt sich noch mehr Cafe, nutzt den Moment, macht sich aus dem Staub, Männer hinterher, Riesenszene--das wegen 8€.
3. Tramper klauen im Supermarkt in Las Terrenas, werden erwischt.
Noch Fragen??? Es tut mir leid, dass ich Euch mit diesen Leuten in einen Topf geworfen habe, und entschuldige mich hiermit dafür. Die Horden der o.g. Tramper verderben viel mehr als die Leute in den Bettenburgen. Auch hier gibt es gehäuft Überfälle, man muss überall auf Sicherheit achten, gerade in so einem armen Land.
Grüße
mami96
Hallo Günter,
habe mal, leider nur kurz, in deine Reiseberichte geschaut. Ich muss mich nochmals bei dir entschuldigen.
Ganz schön mutig, was Ihr da unternommen habt, sei froh, dass Euch nicht mehr passiert ist.
Ich selbst habe auf Samana bisher nur absolut positive Erfahrungen gemacht, Humor, Lebensfreude und Ehrlichkeit der Dominikaner genossen, dabei aber immer auf Sicherheit geachtet. In einigen anderen Regionen der Insel konnte ich mich nicht so frei bewegen.
Im November fliege ich wieder hin.
Grüße
Inesita
Viva Samana!

Hallo Mami96, Du kannst mir auch unter inveba@yahoo.com mailen, weil das mit den pn ja gerade nicht funktioniert. Würd mich freuen!

Grüße
Ines
Günter
Wundert Euch bitte nicht über Spam, wenn Ihr Eure Emailadressen in Beiträgen veröffentlicht.
Es gibt Scannprogramme, die scannen das gesamte Internet nach Adressen ab.
Wir haben unsere Adresse auf unserer Website als Foto veröffentlicht. So intelligent sind die Programme noch nicht, daß sie Fotos erkennen.
Axel hat weiter oben meine Adresse veröffentlicht. Bitte an Peter - den Moderator - diese durch die Webadresse www.domrep.zapfig.com zu ersetzen. (erledigt - Admin)
Viele Grüße
Günter