| Zitat: |
| Es wäre vielleicht interessant wanns denn da sein soll |
Stimmt, es macht schon einen Unterschied, ob das Ereignis in 6 Monaten oder in 48 Stunden stattfindet. Joe hat sich ja mit Details sehr sparsam gezeigt und meine Vorschläge waren auf die kurzfristige Variante ausgelegt.
Ist das eine mittelfristige Perspektive, gibt es natürlich noch andere Handlungsmöglichkeiten und -notwendigkeiten:
Wieder Fall 1: ehelich
- Dauerkarte fürs Fussballstadion und Fitnessklub kündigen
- Abschied in der Stammkneipe bekanntgeben und alle noch offenen Deckel bezahlen
- Auf der Arbeit mögliche Gehaltserhöhung und Flexibilisierung der Arbeitszeit klären
- Sich gegen Stimmungsschwankungen der Partnerin wappnen
- Babykatalog bestellen, Liste der notwendigen Käufe zusammenstellen, für die Verwandtschaft kopieren und verteilen
- Wohnung kritisch überprüfen und umräumen (eventueller Umzug wird i.d.R. erst 18 Monate nach Geburt aktuell)
- Nachbarn informieren! (die leiden nach der Geburt mit)
- ggf. bei der Müllabfuhr zusätzliche Kapazität ordern (Windeln!)
- Mögliche Geburtsklinik auswählen und Infokurse besuchen
- Rechtzeitig Hebamme verpflichten (frühzeitig, die sind manchmal echt voll belegt!)
- Teilnahme an Schwangershaftsgymnastikkurs ist möglich und stärkt evtl. die Beziehung, ist aber nicht wirklich notwendig
Wieder Fall 2: nichtehelich
alles wie oben, zusätzlich
- mit Steuerberater die finanziellen Folge und notwendigen Gegenmaßnahmen besprechen
oder wie gehabt Distanz erhöhen