Salsero
Hallo Freunde,
kurz vor dem Schlafengehen wollte ich euch noch schnell einen Link ins Forum stellen. Ich denke, die Infos könnten auch euch interessieren. Vor allem fand ich die User Comments sehr interessant, den die bringen das Ganze auf den Punkt:
http://www.dominicantoday.com/app/article.aspx?id=23863
Viel Spaß bei der Lektüre und ein schönes sonniges Wochenende!
Salu2, Salsero
Peter
Dominikanische Republik trotzdem beliebt
Santo Domingo 16.März 2007 gmm
Die Zuwachsraten im dominikanischen Tourismus schwächen sich ab. Während die Touristenzahlen in den ersten beiden Monaten des Jahres 2006 um 8,17 Prozent angestiegen waren, sind es in diesem Jahr nur noch 6,5 Prozent. Dies ist nach Tourismusexperten darauf zurückzuführen, dass einige Flüge in die DomRep gestrichen wurden. Im Januar und Februar 2007 kamen 664.523 Touristen per Flugzeug ins Land. Im Januar und Februar 2006 waren es 641.353. Trotzdem zeigt dieser - wenn auch abgeschwächte - Zuwachs, dass die Dominikanische Republik nach wie vor in der Gunst der Touristen liegt.
Tja, Geburtstagskind,
das ist die gegenteilige Antwort. Es mag sein, dass weniger Deutsche dorthin fliegen, aber insgesamt betrachtet liegt die Entwicklung noch im Plus, auch wenn die Zahlen prozentual geringer steigen als im vergangenen Jahr.
Unrat auf den Strassen...ja, das ist ein Ärgernis, aber wie die hier im Forum schreibenden Residenten sicher betsätigen können, es ist in der RD nicht schlechter, sondernn besser geworden. Mexico ist, zumindest was ich davon gesehen habe, sauberer....dort war ich allerdings nicht in den Armenvierteln, weil Maria, meien mexikanische Bekannte mir davon dringend abgeraten hatte. Ansonsten empfand ich alle südamerikanischen Länder als relativ unsauber, auch die besuchten Inseln.
Achim, weißt Du, was mich an der Meinung mancher Menschen stört?
Sie fliegen in ein exotisches Land, völlig andere Flora und Fauna, andere Kultur...sie erwarten weiße Palmen gesäumte Strände, traumhaftes Wetter.....aber sie wollen Bedingungen wie in Europa.
Gut, für diesen Menschenschlag empfehle ich Antigua, Barbados, Grand Cayman oder Bahamas.......
Man darf doch nicht vergessen, dass ein 3 wöchiger Urlaub in der RD meist günstiger ist als ein 3 wöchiger Urlaub auf Mallorca.
Ich wollte vor 4 Jahren nämlich mal dorthin, hatte mir eine hübsche Bungalowanlage bei Colonia san Jordi ausgesucht, da ich große Hotels nicht mag. 3 Wochen Halbpension hätten mich 1800,- Euro gekostet. Bind dann stattdessen für 1835,- Euro nach Mexico an die Playa del Carmen geflogen, in ein 4 Sterne AI-Resort.
Ich frage mich immer wieder, warum man ein Land nicht so nehmen kann, wie es ist. Von den Menschen, die in unsere Heimat, also die BRD, zugezogen sind, erwarten wir Integrationswillen, sonst lehnen wir sie ab. Und selbst?..................
Saludos a todos, Peter
luislui
| Zitat: |
Original von Peter
Achim, weißt Du, was mich an der Meinung mancher Menschen stört?
Sie fliegen in ein exotisches Land, völlig andere Flora und Fauna, andere Kultur...sie erwarten weiße Palmen gesäumte Strände, traumhaftes Wetter.....aber sie wollen Bedingungen wie in Europa.
Gut, für diesen Menschenschlag empfehle ich Antigua, Barbados, Grand Cayman oder Bahamas.......
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Hola Peter,
da muss ich dir leider widersprechen ich würde denen empfehlen sich ein Solarium zu kaufen und Fernsehsendungen anzusehen bzw. Bücher über dass jeweilige Land zu lesen in dass sie reisen wollten, dann könnten sie zuhause bleiben und wären nicht dem Schmutz und der hohen Kriminalitätsrate in den Urlaubsländern ausgesetzt.
Dazu fällt mir eine Geschichte ein die ich mal in Venezuela erlebt habe.
Nachdem ich ca. 1 Woche in einem Hotel am Meer war kam eines Tages die Hotelchefin zu mir und fragte mich:" Ob ich nicht mein Doppelzimmer mit einer Suit mit Meeresblick tauschen möchte " Scheinbar hab ich sie so verdutzt angesehen dass sie gleich darauf sagte : " Ohne Mehrkosten " Selbstverständlich willigte ich sofort ein und fragte jedoch noch: " Ob ich irgendwo einen Preis gewonnen habe " ? Darauf lachte sie nur und meinte : " Nein aber gestern sei ein Deutscher angekommen der die Suit mit Meeresblick buchte aber nun tauschen möchte da er bei den Lärm den das Meer macht nicht schlafen könne

".
Es gibt einfach Menschen egal wohin die reisen die finden immer etwas was sie stört.
Adios
Luis
Peter
Hola Luis,
ja, sowas gibt es. Exotik ja, aber doch bitte zu den gewohnten heimischen Umständen.
Bezüglich der von Dir erwähnten Geschichte kann ich ebenfalls etwas schreiben.
1996 war ich in Juan Dolio/RD. Ich stehe im Urlaub meist früh auf, gehe an den Strand, weil dann die Ruhe der wenigen Menschen genieße und gerne dem Treiben zuschaue, wenn dann so nach und nach alles am selbigen erscheint.
Gegen 10:00h erschien eine ältere Dame in Begleitung ihres Gatten. Mit Goldketten, Armbändern und Ringen ausgestattet begab sie sich sofort Richtung Meer. Sie mochte vielleicht bis zu den Knien im Wasser stehen, als ich durch ihr lautes Schreien aufschreckte. Ich sprang von der Liege hoch und eilte zu ihr. Als ich so etwa 10m an ihr heran war, verstand ich was sie aufgeregt rief: "Oh Gott, ein großer Fisch, hier schwimt ein Fisch...das ist ja ekelig!" Fassunglos habe ich der Dame empfohlen den Rest des Urlaubes in dem Hotel eigenen Pool zu baden. Da wäre sie vor solchen Meeresungeheuern geschützt.
Saludos, Peter
luislui
| Zitat: |
Original von Peter
Gegen 10:00h erschien eine ältere Dame in Begleitung ihres Gatten. Mit Goldketten, Armbändern und Ringen ausgestattet begab sie sich sofort Richtung Meer. Sie mochte vielleicht bis zu den Knien im Wasser stehen, als ich durch ihr lautes Schreien aufschreckte. Ich sprang von der Liege hoch und eilte zu ihr. Als ich so etwa 10m an ihr heran war, verstand ich was sie aufgeregt rief: "Oh Gott, ein großer Fisch, hier schwimt ein Fisch...das ist ja ekelig!" Fassunglos habe ich der Dame empfohlen den Rest des Urlaubes in dem Hotel eigenen Pool zu baden. Da wäre sie vor solchen Meeresungeheuern geschützt.
Saludos, Peter |
Hola Peter,
ja leider gibt es solche Zeitgenossen viel zuviele, wahrscheinlich machte die Dame zuvor nur immer Urlaub in Italien oder anderen Mittelmeerländern zu Zeiten als die Gewässer dort noch sehr verschmutzt waren ( sind mittlerweile ziemlich sauber ) und dachte die einzigen Meeresbewohner wären gebrauchtes Toilettenpapier und alte Binden

.
Adios
Luis
Salsero
| Zitat: |
Original von Peter
......das ist die gegenteilige Antwort. Es mag sein, dass weniger Deutsche dorthin fliegen, aber insgesamt betrachtet liegt die Entwicklung noch im Plus, auch wenn die Zahlen prozentual geringer steigen als im vergangenen Jahr. |
Hallo Peter,
deine Antwort ist nicht gegenteilig zu der unter obigem Link befindlichen Info, sondern eine durchaus gute Ergänzung. Es geht in dem Artikel ja ausschließlich um die rückläufigen deutschen Besuche der DR. Wie du richtig schreibst, ist der Tourismus insgesamt noch leicht gestiegen (wenn auch nur unterproportional). Das liegt in erster Linie daran, daß vor allem Amerikaner den Platz der wegbleibenden Deutschen mehr als wett gemacht haben (wer in amerikanischen DR-Foren liest, der kennt auch die Gründe :lol

. Ob dies dem Land wirklich gut tut, muß ich aufgrund der Erfahrungen in anderen Ländern (z. B. Costa Rica) allerdings in Frage stellen!
Salu2, Salsero
PS: Weiterführende Informationen auch unter
http://www.bancentral.gov.do/estadistica...=Sector_Turismo!
Peter
Hallo Salsero,
nun lass uns hier bloß nicht darüber diskutieren, was "gute und was schlechte" Touristen sind, welche Reisenden besser für ein Land sind.
Denke, da würden wir eine Lawine ins Rollen bringen. Letzlich ist es so wie Du auch schreibst, der Strom der Touristen ist leicht steigend, glaube so um 6%.
Was nun die Deutschen veranlasst andere Reiseziele auszusuchen vermag ich nicht zu sagen.
Beste Grüße, Peter
Salsero
| Zitat: |
Original von Peter
....nun lass uns hier bloß nicht darüber diskutieren, was "gute und was "schlechte" Touristen sind, welche Reisenden besser für ein Land sind.... |
Richtig, denn das brächte ja auch nichts, da die Meinungen hier wie immer weit auseinander gingen. "Gute" und "schlechte" Touristen (wie man das auch immer definieren könnte) gibt es wohl bei allen Völkern. Und welche Reisenden für das Land besser wären, kann man auch nicht pauschal sagen. Allerdings ist der massive amerikanische Einfluß z. B. an der Nordküste und dessen infrastrukturelle Folgeschäden leider schon heute sichtbar!
| Zitat: |
Original von Peter
Was nun die Deutschen veranlasst andere Reiseziele auszusuchen vermag ich nicht zu sagen. |
Ich bin zwar kein Tourismus-Insider (der das Thema besser kommentieren könnte), aber ich denke, daß die Gründe sicherlich auch in der Erstarkung der attraktiven und preisgünstigen Konkurrenz zu suchen sind!
Salu2, Salsero
PS: Das Dilemma an der Situation ist, daß das Land zwar den Tourismus zwingend braucht, aber der Tourismus das Land und die Leute andererseits auch verändert (positiv sowie auch negativ)!
Peter
Hola Salsero,
wie alles im Leben hat natürlich auch der Tourismus seine Folgen und zwei Seiten.
Es ist wie bei dem Auto...es macht uns mobil, wir können alles recht unproblematisch erreichen, aber es zerstört eben auch zum Teil die Umwelt.
Was nun amerikanische Touristen betrifft, habe ich auch eine sehr differenzierte Meinung. Zu dem Zeitpunkt, als ich damals im Norden Urlaub gemacht habe, waren sie bei den Einheimischen nicht sehr beliebt, da sehr viele Amis aus dem Süden der USA kamen und gegenüber der dunkelhäutigen Bevölkerung wohl so ihre Vorbehalte hatten. Natürlich waren nicht alle so, aber wie das so im Leben ist, wenige können unter Umständen mehr Schaden anrichten, als die vielen Anderen, die sich vernünftig benehmen (siehe hierzu Cancun zum Zeitpunkt des Sprinbreake).
Persönlich versuche ich die Menschen individuell zu beurteilen. Pauschal eine Meinung über ein Volk?...nein, danke.
Saludos, Peter
Salsero
| Zitat: |
Original von Peter
Persönlich versuche ich die Menschen individuell zu beurteilen. Pauschal eine Meinung über ein Volk?...nein, danke. |
Peter, da hast du völlig recht. Ich sehe das genauso wie du und meinte auch nicht speziell den "schlimmen" amerikanischen Touristen. Es ist aber schon so, daß Touristen egal welcher Nationalität in größeren Scharen einen nicht immer nur positiven Einfluß haben (weil sie einem Land oder einer Region unweigerlich ihren Stempel aufdrücken). Als vor den Amerikanern die Deutschen an der Nordküste "einfielen", hatte das auch seine Schattenseiten für das Land und die Leute. Bedauerlicherweise läßt sich das nicht unbedingt steuern (was im Sinne eines sanften Tourismus für die Dominikaner sicher wünschenswert wäre). Nun, wie sagt man, asi es la vida, y el mundo sigue girando!
In diesem Sinne,
Salu2, Salsero
luislui
| Zitat: |
Original von Peter
Was nun amerikanische Touristen betrifft, habe ich auch eine sehr differenzierte Meinung. Zu dem Zeitpunkt, als ich damals im Norden Urlaub gemacht habe, waren sie bei den Einheimischen nicht sehr beliebt |
Hola,
also bei meinen Gesprächen mit den Einheimischen gewann ich den Eindruck dass die Amerikaner und Kanadier beiweiten beliebter sind als die Europäer dort. Viele der dort lebenden Europäer sind gelinde gesagt sehr Rassistisch eingestellt und dass kommt bei den Einheimischen nicht besonders gut an scheinbar sind die Amis da toleranter.
Wie gesagt dies ist nur der Eindruck den ich bei meinen Gesprächen gewann ob es dann auch wirklich so ist kann ich schlecht beurteilen.
Adios
Luis
Peter
Hola a todos,
werde jetzt mal die Meinung meiner dominikanischen Freunde hier einstellen, die sicher nicht stellvertretend ist. Sie variiert unter anderem auch in der Form, ob betreffender Dominikaner in der Tourismusbranche beschäftigt ist oder nicht.
Unbeliebt bei denen, die im Hotel arbeiten:
Reiche Dominikaner (arrogant, herablassend)
Amerikaner (rassistisch, arrogant)
Franzosen (arrogant)
Deutesche (etwa zur Hälfte)
Zu den Franzosen wurde mir noch gesagt, dass diese meist die Teller beim Essen bis über den Rand füllen, drei vier Gabeln essen, dann den Rest stehen lassen und erneut Essen holen. Kommt nicht so gut an bei Menschen, die nicht so viel Geld verdienen......
Bei den Deutschen sagte man mir, dass sehr viele alleinreisende Männer durch ihr Verhalten exlpizit den Frauen gegenüber keine Manieren haben, und andere deutsche Touristen wiederum durch ihre Kleidung das "Anstandsdenken" der Dominikaner missachten.
Was mir über die "reichen Dominikaner" gesagt wurde ist nicht "druckreif".
Zu den Amerikanern wurde mir durchgehend Arroganz und Rassismus bescheinigt. Klar, der Dominikaner unterscheidet nicht, ob der Ami aus Texas oder Boston kommt.
Saludos, Peter
Salsero
| Zitat: |
Original von luislui
also bei meinen Gesprächen mit den Einheimischen gewann ich den Eindruck dass die Amerikaner und Kanadier beiweiten beliebter sind als die Europäer dort. Viele der dort lebenden Europäer sind gelinde gesagt sehr Rassistisch eingestellt und dass kommt bei den Einheimischen nicht besonders gut an scheinbar sind die Amis da toleranter. |
Hallo Luis,
in einem amerikanischen DR-Forum gab es exakt zu diesem Thema vor einiger Zeit einen ellenlangen Thread. Ich habe mir mal die Zeit genommen und alle Beiträge nacheinander durchgelesen. Das mehrheitliche Fazit der Diskussionsteilnehmer (wohlgemerkt nicht mein Fazit) aus dem nordamerikanischen und angelsächsischen Bereich war dies, daß Europäer tatsächlich schlechter bei den Einheimischen wegkommen.
Nicht weiter verwunderlich war, daß überwiegend wirtschaftliche Gründe für das schlechtere Image der Europäer genannt wurden (z. B. weniger spendabel bei Trinkgeldern, verhandeln hartnäckiger, schauen mehr auf die Preise usw.). Dies ist das, was ich oben in unserem Thread mit Negativfolgen an der Nordküste meinte. Dort haben vor allem die Amerikaner durch ihr Verhalten bereits einen erheblichen Preisschub ausgelöst.
Saludos, Salsero
PS: Die Sache ist vielschichtig, d. h. Unterschiede bei der Toleranz etc. spielen sicher auch eine Rolle!
luislui
Hola Salsero,
ich glaube nicht dass wirtschaftliche Faktoren da im Vordergrund stehen dass denken die Amerikaner vielleicht oftmals da sehr viele von ihnen glauben mit Geld kann man sich alles kaufen. Vielmehr glaube ich dass das schlechte Image der Deutschen auf die von Peter angesprochenen allein reisenden Männer und ihre zum grossteil fehlende Kinderstube zurückzuführen ist selbstverständlich ist auch fehlende Toleranz wie du schreibst dafür ausschlaggebend wobei dies sich ja mit der fehlenden Kinderstube überschneidet.
Sicherlich hast du damit recht dass dies ein sehr vielschichtiges Thema ist dass nicht nur eine Ursache hat und wenn ich ehrlich bin dann muss man sich doch oft für seine Landsmänner die im Urlaub sind schämen wenn sie sich nicht benehmen können.
Adios
Luis
soosi
..über meine Landsleute bin ich auch nicht gerade glücklich,wie sie sich dort oder auch Anderswo benehmen.
Es liegt vielleicht daran,das die Ami's mit dem Geld anders umgehen,sie sind eine Woche dort und lassen entsprechend Geld da.
Hinzu kommt das sehr viele Dominicaner in den U S A leben,und sie natürlich dieses Land Loben.
Meine Frau redet genauso,estado unidos es un paraiso.
Vielleicht kommt es daher das dort die Ami's mehr "geliebt"werden,als wir Europäer.
Planner
Die Deutschen gelten (nicht nur in der DR) als geizig, weil sie wenig Trinkgeld geben und wenig kaufen. Die Schweizer werden da sehr viel mehr gelobt.
Das Benehmen bestimmter Landsleute mag auch ein Grund sein, m.e. schlöägt aber mehr durch, dass man mit den Deutschen kein Geschäft machen kann.
Salsero
........und es ich doch nur wieder der schnöde Mammon! In unserer Welt dreht sich halt Vieles bedauerlicherweise nur um Geld. Die wohlgemerkt amerikanischen Diskussionsteilnehmer im amerikanischen DR-Forum haben es schon sehr selbstkritisch analysiert und eingeräumt, daß es überwiegend die wirtschaftlichen (sprich finanziellen) Vorteile sind, die sie so "beliebt" in der DR machen (getreu dem Motto "wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing"). Denn was würden nur als Beispiel viele Dominikaner ohne die Geldströme unter anderem aus den USA machen
Salu2, Salsero