wutti
Hallo
Danke auf jeden Fall für die vieln guten tipps, wie wir von Punta Cana nach SD und weiter nach Azua kommen. wir haben uns schon überlegt, daß wir vielleicht wirklich mit dem Bus fahren, anstatt wie vorher angenommen mit einem Flieger. Obwohl es sicher auch mit dem Flugzeug interessant wäre, und unser Freund, dem ich schon offenbart habe, daß er mit uns mitfliegen kann, wird vielleicht einwenig enttäuscht sein, denn er hat sich sichtlich gefreut, als ich es ihm gesagt habe.
Nun ja. Wir lassen es einfach auf uns zukommen.
Eine andere Frage hätte ich auch noch und ich hoffe, daß mir jemand von Euch helfen kann.
Ich habe schon verzweifelt versucht, im Internet etwas über die Ortschaft Padre las Casas herauszufinden. Aber leider hatte ich dabei nicht sehr viel Erfolg.
Kennt irgend jemand diesen Ort, oder ist vielleicht sogar schon selber dort gewesen. Ich wäre für jede Information dankbar.

noch Mal
Saludos
la-loca-1978
Ich bin schon mehrmals mit dem Guagua von Bavaro nach Santo Domingo - mit Umsteigen in Higüey - gefahren und fand und finde es nicht so dramatisch. Vorallem ist es billig.
Wenn wir nicht vom Flughafen abgeholt werden konnten in Punta Cana, dann haben wir auch schon mal den Guagua genommen. War auch mit Gepäck kein dramatischer Umstand - je nach Cobrador zahlt man halt für die Koffer den Personenbeförderungspreis, aber....
Das nach ca. 9 Stunden Flug (oder noch mehr) die knapp 3-4 stündige Busfahrt nicht gerade das Highlight und entspannenste Ereignis des Urlaubes ist, ist klar, aber dafür billig und auch so kommt man ans Ziel.
Und in den Expreso- Bussen gibt es links und rechts unten am Bus "Verlademöglichkeiten" für die Koffer, somit ist das Gepäck kein Problem. Klimaanlage und TV gibt es in der Regel auch, also...
Wem der Geldbeutel egal ist, fährt natürlich mit Taxi, Abholern für 60 Euro oder reist sonstwie, aber wer sparen will, der fährt halt Bus.
wutti
wir fahren wahrscheinlich auch mit dem Bus, obwohl es mir dabei nicht um Geld geht, sondern eher um die Strapazen. Ich bin eher ein Mensch, der es bequem hat. Aber ich habe in einem anderen Forum von jemanden einige Tipps und Internetadressen von Fluggesellschaften bekommen, die auch Inlandsflüge anbieten. Leider hat sich bis jetzt niemand auf meine E-Mai Anfagen bezüglich Inlandsflügen gemeldet. Aber wie gesagt, es wird sich im Mai alles von selber regeln. Irgendwie werden wir schon mit unserem Freund im Schlepptau zu ihm nach Hause kommen.
Leider oder vielleicht sogar Gott sei dank, liegt sein Heimatort nicht gerade im Touristenzentrum.
Wie schon vorhin erwähnt, wohnt er in Padre Las Casas.
Im Internet findet man darüber fast gar nichts.
Abrt ich habe noch Hoffnung, daß mir hier im Forum vielleicht jemand etwas darüber erzählen kann.
Bonny
Hallo Wutti,
habe vor 2 Wochen versucht einen Inlandsflug in der RD zu ergattern, aber das schaute eher schlecht aus. Air Santo Domingo bietet sie an, allerdings muß man dann wohl ein Flugzeug chatern und für 6 Plätze bezahlen. Da wir nur zu 3. waren, war es einfach zu teuer.
Ich würde dir auch die Busfahrt empfehlen. Habe einen aktuellen Busplan von Caribetours vor mir liegen, wenn du Zeiten z.B. von Santo Domingo aus brauchst, kannst du gern Bescheid geben.
Gruß Bonny
wutti
hallo bonny
wäre super, wenn du mir den busplan zukommen lässt, denn ich habe mich in der zwischenzeit dazu entschlossen, daß ich doch den bus nehme.
FRAGE: wo warst du denn in der dom. rep.
kennst du vielleicht den ort oder die stadt (weiß nicht so genau) "Padre las casas. bräuchte dringen informationen bzw. bilder und hintergrundwissen (wie lebt man dort so, und wie ist die gegend).
vielleicht kannst du mir helfen.
gruß
Bonny
Hi Wutti,
ich hab dir den Plan eingescannt und an deine Mailadresse geschickt.
Ich war in Las Terrenas und bin von dort aus nach San Juan de la Maguana gefahren. Wir sind da zwar auch durch Azua gekommen, aber den Ort Padre de las casas kenne ich leider nicht :-(
Lieben Gruß
Bonny
la-loca-1978
Hallo Wutti!
Ich war vor Kurzem in Azua und Umgebung und habe in Hato Nuevo, ein kleines "Dorf" ca. 1 Stunde von Azua entfernt, eine Woche verbracht. Ich hatte vor, nach Padre las Casas zu fahren, aber es klappte dann nicht mehr. Auf jeden Fall habe ich mich bei den Leuten von Hato Nuevo nach deinem Ort erkundigt und die meinten, dass ihr auf jeden Fall dahin fahren solltet.
Daher empfehle ich dir und deinem Mann, dass ihr diesen Ausflug machen solltet. Unbedingt müßt ihr die Leute auf dem Land kennenlernen und sehen, wie sie leben und überhaupt, wie sie sind. Stadt- und Landleben sind zwei verschiedenen Welten und das solltet ihr unbedingt kennenlernen.
Ich selbst bin sonst meistens in San Pedro de Macorix und ich sage dir, dass ich die "Ruhe" auf dem Land immer sehr genieße und auch die Leute sind anders. Die Dominikaner sagen, dass die Leute vom Land "una Vida sana" leben. Da ist was dran und ich hoffe, dass ihr das erleben werdet.
Azua selbst ist nicht gerade die schönste Stadt der Dominikanischen Republik, aber die Umgebung ist sehr schön. Von Azua aus könnt ihr nach San Juan und auch Barahona. Beides sehr zu empfehlen.
Ich bin von Santo Domingo nach Azua mit einem Bus von Caribe Tours gefahren. Es heißt immer, die Fahrt dauert 1 Std. und 23 Minuten, aber es sind knapp zwei Stunden. Danach holt euch entweder jemand in Azua ab oder ihr fahrt mit dem Guagua nach Padre de las Casas.
Was habt ihr denn geplant, was ihr euch anschauen wollt während eurer Zeit dort? Hat euer Bekannter ein Auto oder kann eines besorgen für die Zeit? Wäre echt von Vorteil, da ihr euch dort sehr viel ansehen könntet.
wutti
hola la-loca-1978
zuerst einmal, möchte ich mich bei dir bedanken, dass du mir soviel informationen über die gegend von padre las casas gegeben hast; bisher konnte ich wie gesagt noch nicht sehr viel darüber in erfahrung bringen.
wir werden auf jeden fall versuchen dorthin zu kommen. unsere momentane planung diesbezüglich sieht so aus:
wir kommen am 16. Mai in punta cana an. gebucht haben wir im grand palladium palace, da dort unser freund arbeitet.
irgendwann so um den 20. mai herum wollten wir mit ihm gemeinsam zu ihm nach hause fahren. eben nach padre las casas.
soviel ich weiß, fährt er immer mit dem buss nach hause. ob er da bis ganz nach hause fährt oder ob er von unterweg wo mit dem auto abgeholt wird, weiß ich noch nicht. ein auto hat er selber nicht, aber sein bruder, das hat er mir schon mal gesagt. also, das mit den ausflügen wäre dann sicher kein problem, denn er hat uns ja schon gesagt, dass wir uns alles anschauen müssen, wenn wir bei ihm sind.
er selber hat immer eine woche frei, dafür arbeitet er die restliche zeit durch. das heisst, dass er wahrscheinlich 7 tage zu hause ist.
wir wollen aber nach ein paar tagen von padre las casas zurück nach santo domingo fahren. von dort wollen wir dann weiter nach boca chica, weil wir dort jemanden besuchen wollen und dann zürück nach punta cana.
wie sich das alles ausgeht, bzw. verwirklichen lässt, weiß ich nicht, da ich keine ahnung hab, wieviel zeit dabei aufgeht und ob sich das alles hintereinander so erledigen lässt.
ich hab keine ahnung, mit welchen öffentlichen verkehrsmittel wir am besten dieses vorhaben durchsetzten.
vielleicht hast du ja einen Tipp, mit welchen verkehrsmittel wir das ganze am besten regeln, und vielleicht kannst du mir auch ungefähr sagen, wieviel zeit das ganz in abspruch nehmen wird.
tatsache ist, dass wir am 29. Mai wieder im hotel sein müssen, da ja am 30. Mai unser flieger zurück nach österreich geht.
ich hoffe, dass wir alles was wir uns vorgenommen haben, auch in die tat umsetzten können.
saludos
la-loca-1978
| Zitat: |
Original von wutti
vielleicht hast du ja einen Tipp, mit welchen verkehrsmittel wir das ganze am besten regeln, und vielleicht kannst du mir auch ungefähr sagen, wieviel zeit das ganz in abspruch nehmen wird.
|
Bis nach Padre las Casas werdet ihr bestimmt mit Bussen fahren. Wenn ihr zeitig am Morgen von Bavaro losfahrt, dann könnt ihr nachmittags in Padre las Casas sein. Dann "erholt" ihr euch bei eurem Freund zu Hause den Rest des Tages und am nächsten Tag könntet ihr mit dem Auto und einem "Reiseführer" die Umgebung erkunden.
Wie gesagt, San Juan und Barahona sind sehr sehenswert. Ihr könntet nach Haiti bzw. zumindest an die Grenze. Den Lago Enriquillo könntet ihr umfahren, denn da gibt es sehr viel Schönes und Interessantes zu sehen. Alles läßt sich in einer Tagestour bzw. mit einer Übernachtung schaffen. Wenn ihr Jemanden mit Auto dort habt und jeden Tag zeitig starten würdet, dann schafft ihr es, euch sehr viel vom Südwesten und Westen der Insel anzuschauen.
Und sollte es nicht zu Ausflügen kommen, dann genießt das Landleben und die liebe Art der "Campesinos".....
Auf dem Rückweg schaut euch Boca Chica an (das dauert auch nicht lange

) und macht euren Besuch. Wenn es euch gefällt, übernachtet ihr halt nocheinmal in Boca Chica und fahrt am nächsten Tag nach Bavaro zurück.
Dann verbringt ihr den Rest des Urlaubes in eurem tollen Hotel und laßt so den Urlaub ausklingen. So würde ich das machen. Auf jeden Fall mein Tip an euch, wenn ihr Jemanden habt, der mit euch nach Azua bzw. Umgebung fahren würde, dann macht das unbedingt und schaut euch so viel an wie nur möglich.
wutti
hola la-loca-1978
also wir werden es versuchen! hoffentlich klapp alles, so wie wir es uns vorstellen.
auf jeden fall, werd ich dir bescheid geben, wenn wir zurück sind, wie es war und wo wir überall hingekommen sind, wenn es dich interessiert!
und wenn dir bis zum 16. Mai noch was einfallen sollte, was wir uns noch ungedingt anschauen sollen, dann her mit deinen erfahrungen.
ich bin für jede information dankbar
auf jeden Fall schon mal danke für alles und wir hören uns
saludos
wutti
@la-loca-1978
so; ich hab mir gestern noch die bilder von padre las casas angesehen und heruntergeladen.
ich möchte dir nochmal dafür danken; nun weiss ich endlich, wie es dort ungefähr aussieht.
gestern hab ich noch mit meinem freund drüben telefoniert, und er war ganz aus dem häuschen, dass es fotos von seinem ort im internet gibt.
saludos
wutti
So; nun bin ich wieder zurück, heil und ohne Schrammen und Verletzungen; auch wurden wir nicht ausgeraubt, oder bedroht; das einzige was ich aus diesem Urlaub mitbringe, ist eine der schönsten Erfahrungen, die ich unter keinen Umständen mehr missen möchte;
Und diese werde ich jetzt mit euch teilen:
Wir, mein Mann und ich, sind am 16.5. in Punta Cana gelandet. Wir haben dann wie immer in unserem Hotel eingecheckt und haben dort ein paar ruhige, gemütliche Tage verbracht.
Am 21.5. um 4.00 Uhr früh ging dann unsere Reise Richtung Padre las Casas los. Wir fuhren von Bavaro mit dem Guaguas bis nach Higuey. Dort stiegen wir dann in einen sehr komfortablen Bus um; dieser war vollklimatisiert und auch mit einem Videorekorder ausgestattet; für meinen Geschmack, war die Temperatur in dem Bus schon etwas zu kalt, darum würde ich empfehlen, sich etwas warmes anzuziehen.
Die Fahrt bis nach Santo Domingo hatte ich aber kaum registriert, da mein Schlafpensum der letzten Tage zuvor sehr eingeschränkt war.
In Santo Domingo mussten wir dann ein schönes Stück zu Fuß bis zu nächsten Bushaltestelle laufen, darum hatten wir auch keine Zeit sich Santo Domingo einwenig anzusehen. Unser Freund wollte den Bus Richtung Azua erreichen, um so schnell wie möglich zu Hause zu sein.
Dann ging es wieder in den Guaguas weiter. Im Prinzip sind diese Busse nicht so schlecht, wenn man darüber hinweg sieht, dass man möglicherweise einen, sowieso schon sehr kleinen Sitzplatz, noch mit jemand anderen teilen muss. Vorausgesetz man hat überhaupt einen und sitzt nicht am Mittelgang auf irgendwelchen Kartoffelnsäcken. Aber nach einer Weile hatte ich auch damit keine Probleme mehr, denn er gehörte einfach dazu und es machte richtig Spaß.
Wir fuhren über Bani und Azua bis nach El Cruce del Quince bis nach Cruz de las Yayas. Dort mussten wir dann ein Stück zu Fuß weiter gehen, bis zur nächste Haltestelle in Yayas de Viajama. Dort stiegen wir dann wieder um und fuhren weiter bis Padre las Casas. Und da war vorerst die Reise in den Guaguas zu enden; von dort war es nicht mehr weit bis Los Indios, was ein kleiner Vorort von Padre las Casas ist.
Dafür benützen wir dann die Motorconchos, was mit dem Gepäck und den Koffern eine echte Herausforderung darstellte. Wir waren drei Leute, Helmut mein Mann, unsrer Freund Jose und ich; bei hatten wir jeder einen kleinen Koffer und dann noch ne extra, große Tasche mit Geschenken für die Kinder. Und gefahren sind wir auf zwei Motorrädern, wo auch noch auf jedem ein Fahrer saß. Also, wenn man das zusammenrechnet; 5 Personen, 4 Gepäckstücke und 2 Motorrädern.
Aber die Jungs wissen schon was sie tut, redete ich mit zumindest ein, als ich hinten draufsaß.
Die Fahrt dauerte nicht lange und wir waren endlich bei unserem Freund zu Hause angekommen; es wurde auch Zeit, denn mittlerweile waren wir 9 Stunden unterwegs, und bei mit schlich so eine gewisse Müdigkeit und Abgespanntheit ein.
Ich wusste ja aus Erzählungen von Jose, dass er eine große Familie hat; Mutter, Vater, 3 Brüder, 1 Schwester, 2 Kinder und noch Tante und Onkel. Nun gut, alle standen vor der Haustüre und warteten auf uns; aber es waren einwenig mehr Menschen, als die, die ich schon von den Erzählungen kannte. Vielleicht sind ja auch einige Nachbarn gekommen, um uns zu begrüßen.
Der Vorort, wo das Elternhaus von ihm ist, besteht ungefähr aus 15 bis 20 Häusern; Erst später erfuhren wir, dass bis auf wenige Ausnahmen, alle Bewohner dieser Häuser zu Jose´s Familie gehörten; Da waren Onkeln und Tanten und Nichten , Neffen, Cousins usw. Insgesamt so zirka 50 bis 60 Leute.
Von dem Kern der Familie wurden wir sofort mit einer herzlichen Umarmung begrüßt; dann wurden uns die Koffer abgenommen und in unser Zimmer gebracht; das Zimmer teilten wir uns mit Jose und wir schliefen in dem Bett seines Bruders; der wurde kurzerhand ausquartiert und zu seinem zweiten Bruder gelegt, wo normalerweise die Kinder von Jose schliefen; diese wiederum wurden in das Bett von Papa verfrachtet, was ihnen nicht unangenehm war. Das Haus bestand somit aus 3 Schlafzimmern und einem Vorzimmer, welches zugleich auch das Wohnzimmer war.
Ich hatte ja am Anfang mal die Frage gestellt, ob jemand weiß, wie es bei den Einheimischen mit der Stromversorgung aussieht. Jetzt weiß ich es; Sie haben Strom, nicht immer, aber manchmal.
Die erste Frage, die jedes Mal am Morgen gestellt wurde war: „Luz, o no Luz“. Die Antwort war fast immer die selbe: „No Luz“.
Aber auch daran gewöhnt man sich sehr schnell, man muss nur wissen, wann der Strom kommt und wieder weg ist.
Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten, machten wir uns auf den Weg, den Rest der Familie zu begrüßen; wir gingen von Haus zu Haus und wurden überall vorgestellt; überall mussten wir uns niedersetzen, bekamen schwarzen, stark gesüßten Kaffee zu trinken, und mussten von „Australien“ erzählen.
Wir hatten größte Mühe ihnen zu erklären, dass „Austria“ nicht das selbe sei wie „Australien“. Aber dank einer Weltkarte, die ein Onkel hatte, konnten wir das Missverständnis dann aufklären.
Übrigens hatten wir dann diese Karte immer und überall dabei, denn es galt ja auch noch andere Verwandte und Freunde zu besuchen, die nicht in Los Indios wohnten.
Am Abend, nach zirka 10 Kaffee und vielen Erklärungen mit Händen und Füssen (unser spanisch ließ sehr zu wünschen übrig), fielen wir dann erschöpft, aber zufrieden in unser Bett.
Wir freuten uns auf den nächsten Tag und darauf, was wir bei diesem außergewöhnlichen Urlaub noch erleben würden.
Hany
freue mich schon auf den Rest, obwohl ich vom Erzählen her ja schon einiges kenne.
Liebe Grüße
Hany
wutti
Liebe Hany
ich danke dir für deine netten Worte; die Fortdsetzung kommt, versprochen;
Liebe Grüße
soosi
Hallo Petra,
das ist Urlaub so wie wir ihn mögen,rein ins Land,denn nur da lernt man Land, Leute und das Leben kennen.
Das soll natürlich nicht heißen,das es anderswo nicht möglich ist,bin der Meinung das Leben auf dem Land ist ehrlicher.
Klar ein paar Tage Hotel dürfen auch sein.Das Vergnügen soll ja nicht zu kurz kommen.
wutti
Hallo Soosi
ja, auch wir sind auf den geschmack gekommen, mal anders unseren urlaub zu verbringen. wir haben es genossen, es war teilweise anstengend, aber die eindrücke, die man dabei gewinnt, machen alles wieder wett;
ich möchte auch aus diesem grund nicht sagen, dass es einen hotelaufenthalt benötigt, um vergüngen zu haben;
es ist einfach eine ganz andere art seien urlaub zu verbringen; man kann es nicht vergleichen und so soll es ja auch sein;
es ist auch ein unterschied, ob ich mit einem riesen wohnmobil auf einen privaten campingplatz fahre und am abend fein essen gehe, oder ob ich mit einem kleinen zelt, das nicht mal größer als ne hundehütte ist, auf dem boden schlafe.
wir haben beide varianten versucht, im wohnmobil, in der hundehütte, im AI.hotel, und jetzt ist eben die zeit für etwas neues;
ich will nicht sagen, dass ich nie mehr in ein hotel gehe, aber momentan sind wir eben auf so ne art egotripp, wenn du es so nennen willst; und wir haben gefallen daran gefunden.
Liebe Grüße
soosi
@ Petra,
.. genau auf dieser Schiene fahren wir auch,warum sollen wir uns festlegen?
Mal den Egotrip,oder den Pauschi Trip,wir müssen unseren Kompromiss finden,das haben wir bis jetzt immer geschafft.
AI heißt ja nicht hinter Mauern zu leben.
wutti
@ frank
dem kann und will ich nichts mehr hinzufügen;
liebe grüße