tanita
Soooo, da Peter ja hier so ein tolles positives Feedback für seine Offenheit bekommen hat, traue ich mich jetzt auch hier mal ein paar private Einblicke zu geben und ein wenig von meinen Reisen in die Dominikanische Republik und Erfahrungen einer deutsch-dominikanischen Beziehung zu erzählen...
Ach ja Peter 1. Danke dass du mir Mut gemacht hast! und 2. Ich hoffe es geht in Ordnung dass ich deinen Themennamen etwas abgeändert verwendet habe....
Ich hoffe ihr habt alle Spaß beim Lesen!Tanja
Der 23.Dezember 2006. Endlich. Fast 5 Monate habe ich sehnsüchtig auf diesen Tag gewartet, habe die verbleibenden Stunden gezählt wie ein hungriges Tier in seinem Käfig, das auf sein Fressen wartet.
Jetzt ist der Tag gekommen, und trotzdem ist mir nur zum Heulen zumute. So elend und glücklich zugleich habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Schuld daran ist ein Anruf meines Freundes vor 3 Tagen. Verzweifelt erzählt er mir, dass wir uns unmöglich sehen können wie geplant. Dazu im Vorfeld: Der Vater meines Freundes Nelson (der genau wie ich süße 19 Jahre auf dem nicht vorhandenen Buckel hat), arbeitet seit mehr als 10 Jahren in Bávaro in dem Hotel, in dem ich meinen ersten „Touri-Urlaub“ verbrachte und vor nun fast 2 Jahren auch meinen Freund kennen und lieben lernte. Das heißt, dass die ganze Family natürlich regelmäßig zu allen Feiertagen im Hotel ist - sein Paps hat ein echt schönes großes Apartment dort – und die Annehmlichkeiten eines 5-Sterne-AI-Resorts in vollen Zügen genießt. So nun also zurück zu jenem schicksalhaften Telefonat, welches mich von 100 auf minus 50 herunterzog. Es hatte sich ein ziemlich schlimmer und trauriger Vorfall im Hotel ereignet, daher hatte das Management ein Aufenthaltsverbot für die Familien der Angestellten erlassen. Alle Versuche meines „Schwiegerpapas“ etwas daran zu ändern zwecklos, und das obwohl er doch ein recht hohes Ansehen genießt…Die Sache sah also ziemlich aussichtslos aus. Eigentlich wäre es kein Problem für mich gewesen, dann eben bei meinem Schatz in Santo Domingo zu bleiben, so wie ich es sonst auch immer mache…Wären da nicht meine Mama und meine Schwester gewesen, die natürlich erholsame Ferien am Strand verbringen wollten und Weihnachten und Sylvester mit mir und der Familie meines Freundes, wie geplant…Ich stand also zwischen der Entscheidung, entweder meine eigene Familie unglaublich zu enttäuschen oder meinen Freund nicht zu sehen, nach dem ich mich so sehr sehnte dass es mich innerlich fast zerriss….Vor Allem die Vorstellung, dass ich nur ca. 3,5 Autostunden von ihm entfernt war und ihn doch nicht sehen konnte brachte mich schier um den Verstand…
Als wir nach einem regelrechten Horrorflug (7 von den 10 Flugstunden Turbulenzen = angeschnallt sitzen bleiben und kaum was zu Trinken haben weil es ja so rüttelt – ein Traum
) endlich ankamen und ich diese herrliche, einmalige feuchtigkeitsgeschwängerte Luft einatmete, die ich in Deutschland immer so vermisse, wurde ich ruhiger. Das unangenehme Gefühl in meinem Magen hatte sich verflüchtigt und ich war mir plötzlich sicher, dass es einen Weg geben würde meinen Süßen zu sehen.
Im Hotel angekommen war natürlich das Erste was ich tat, ihn anzurufen. Nichts Neues, er sagte mir nur ich solle ruhig bleiben und mir keinen Kopf machen. Keinen Kopf machen??? Ich war kurz davor durchzudrehen und er nahm mal wieder alles mit eben typisch dominikanischer Gelassenheit….Joaaahhh ach wenn nicht heute dann eben morgen und das wird sich schon von alleine regeln….Es war zum Verrücktwerden! Allerdings war mir schon vor langer Zeit klar geworden, dass es ÜBERHAUPT keinen Sinn hat, an dieser Eigenschaft etwas ändern zu wollen. Also ruhig bleiben. Er sagte mir zum Abschluss noch, ein Freund von ihm wäre am nächsten Tag angeblich in der Nähe und würde mir etwas von ihm geben…eine „Überraschung“. Spätestens da hätte ich ja mal was merken müssen. Aber nein, Tanja Natascha tat mal wieder alles um das Blondinenvorurteil zu bekräftigen..
Toll dachte ich mir nur, welch ein Trost….Er fragte mich auch noch, wo ich mich am nächsten Tag aufhalten würde. Hmm, wo ist eine wintergeschädigte sonnenhungrige Mitteleuropäerin im Karibikurlaub wohl anzutreffen?
Ich wartete also am nächsten Tag am Strand auf seinen Kumpel, der sich aber zur vereinbarten Zeit nicht blicken ließ. Ich blieb noch 10 dominikanische Minuten, also ca. 1,5 Stunden, auf meiner Liege und spürte schon einen sich anbahnenden Sonnenbrand, dann wurde es mir zu blöd und ich setzte mich in den Schatten an die Pool- Bar. Plötzlich sprang meine Schwester neben mir von ihrem Barhocker. „Tanja, da ist Nelsito!“ Ich sah mich um, konnte aber Nichts sehen. „Sehr lustig, bohr doch noch ein bisschen in der Wunde rum Schwesterherz…“
„Nein, kein Witz, er war da, ich hab ihn gesehen.“ Ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen meinte sie es ernst. Ich scannte noch mal den Rasen, den Pool- und den Barbereich ab, konnte aber niemanden entdecken. „Oh mann, das war wohl ne Pina Colada zuviel für dich“ meinte ich und drehte mich wieder um. Ratlos blickte sie gen Strand. Als sie plötzlich aufschrie und ich mich umdrehte, sah ich meinen Schatz grinsend hinter ein paar Palmen hervorlugen…Ich rannte nur noch los und mir knickten fast die Beine weg, als ich in seine Arme fiel, mein Gesicht an seiner Brust barg und seinen Duft einatmete….Ich glaube, dies war einer der schönsten Augenblicke überhaupt!
Später erzählte er mir- immer noch mit einem breiten Grinsen im Gesicht- dass sich am Vortag alles geklärt hatte und sein Vater zusammen mit ein paar Kollegen den Hotelmanager hatte überreden können, die voreilig getroffene Entscheidung doch noch einmal zu überdenken. Die restlichen 15 Tage waren ein Traum, wie immer…
Wir verbrachten eine herrliche harmonische Zeit, feierten Weihnachten und Sylvester zusammen mit seiner und meiner Familie- die sich trotz mancher Kommunikationsschwierigkeiten super verstanden- und fuhren auch nach St. Domingo, um ein paar Familienmitglieder zu besuchen, die mich sehen wollten. Und um ein bisschen zu shoppen natürlich…Was dann zur Folge hatte, dass ich mal wieder meinen Koffer kaum zubekam- wie immer eigentlich
.
Der Abschied war natürlich wie immer sehr traurig, obwohl ich komischerweise neben der Traurigkeit ein positives Gefühl hatte, was unser Wiedersehen betraf…Ich war und bin mir sicherer denn je, dass unsere Beziehung nicht so aussichtslos ist, wie mir alle meine deutschen Freunde, Verwandten und Kommilitonen immer einreden wollen- die natürlich allesamt noch nie in ihrem Leben in der Dominikanischen Republik gewesen sind, aber trotzdem eine UNGLAUBLICH gute Kenntnis des Landes und seiner Bewohner haben- ist schon erstaunlich
Ich schalte die Ohren mittlerweile auf Durchzug, es weiß sowieso niemand außer mir und ihm was zwischen uns ist, und solange wir beide damit glücklich sind sehe ich keinen Grund, mir etwas anderes einreden zu lassen. Vor Allem der enorme Rückhalt und die Unterstützung und Liebe, die mir seine gesamte Familie entgegenbringt, lässt mich schwere Situationen überstehen, in denen doch manchmal Zweifel aufkommen, ob wir es schaffen noch die 2 Jahre zu überstehen, bis ich mein Studium beendet habe und ich „frei“ bin…. Bis dahin heißt es eben fleißig sein, Studium erfolgreich bestreiten und mit Arbeit unter einen Hut kriegen, damit ich die sch…..schööön teuren Flüge bezahlen kann, aber ich bin hoffnungsfroh, da sich auch mein Freund neben der Schule einen Job gesucht hat, um mir zu helfen bzw. vielleicht doch mal im Sommer („Schatziii, da ist es dann gar nicht so kalt in Deutschland…“
) nach Berlin zu kommen. Und wenn nicht, dann soll es eben nicht sein. Bis dahin lasse ich mir von niemandem in unsere Beziehung reinreden und halte an meinem Glauben fest, dass es in einer Beziehung nicht primär um Hautfarben, kulturelle Unterschiede oder Ähnliches geht, sondern einzig und allein darum, ob und wie sehr sich zwei Menschen lieben. Wenn dies der Fall ist und man gegenseitiges Verständnis für das (kulturell bedingte) Verhalten des Anderen hat, gibt es immer eine Lösung. Auch wenn mich so manch eine seiner Macken- wie zum Beispiel Unpünktlichkeit-grrr- manchmal zur Weißglut treiben! Dann sehe ich, dass die Freunde mit denen wir uns verabredet haben auch 20 Minuten zu spät kommen und denke mir tja, das ist hier eben so….Und wenn ich ehrlich bin sind es doch gerade die kleinen Macken, die einen Menschen liebenswert machen. Oder auch ein Land
Nun ja, mein nächster Flug ist gebucht- am 30. März geht es wieder los, diesmal wieder zu Nelsito nach Hause- und dieses Mal werde ICH ihn überraschen…..
Ach ja Peter 1. Danke dass du mir Mut gemacht hast! und 2. Ich hoffe es geht in Ordnung dass ich deinen Themennamen etwas abgeändert verwendet habe....
Ich hoffe ihr habt alle Spaß beim Lesen!Tanja
Der 23.Dezember 2006. Endlich. Fast 5 Monate habe ich sehnsüchtig auf diesen Tag gewartet, habe die verbleibenden Stunden gezählt wie ein hungriges Tier in seinem Käfig, das auf sein Fressen wartet.
Jetzt ist der Tag gekommen, und trotzdem ist mir nur zum Heulen zumute. So elend und glücklich zugleich habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Schuld daran ist ein Anruf meines Freundes vor 3 Tagen. Verzweifelt erzählt er mir, dass wir uns unmöglich sehen können wie geplant. Dazu im Vorfeld: Der Vater meines Freundes Nelson (der genau wie ich süße 19 Jahre auf dem nicht vorhandenen Buckel hat), arbeitet seit mehr als 10 Jahren in Bávaro in dem Hotel, in dem ich meinen ersten „Touri-Urlaub“ verbrachte und vor nun fast 2 Jahren auch meinen Freund kennen und lieben lernte. Das heißt, dass die ganze Family natürlich regelmäßig zu allen Feiertagen im Hotel ist - sein Paps hat ein echt schönes großes Apartment dort – und die Annehmlichkeiten eines 5-Sterne-AI-Resorts in vollen Zügen genießt. So nun also zurück zu jenem schicksalhaften Telefonat, welches mich von 100 auf minus 50 herunterzog. Es hatte sich ein ziemlich schlimmer und trauriger Vorfall im Hotel ereignet, daher hatte das Management ein Aufenthaltsverbot für die Familien der Angestellten erlassen. Alle Versuche meines „Schwiegerpapas“ etwas daran zu ändern zwecklos, und das obwohl er doch ein recht hohes Ansehen genießt…Die Sache sah also ziemlich aussichtslos aus. Eigentlich wäre es kein Problem für mich gewesen, dann eben bei meinem Schatz in Santo Domingo zu bleiben, so wie ich es sonst auch immer mache…Wären da nicht meine Mama und meine Schwester gewesen, die natürlich erholsame Ferien am Strand verbringen wollten und Weihnachten und Sylvester mit mir und der Familie meines Freundes, wie geplant…Ich stand also zwischen der Entscheidung, entweder meine eigene Familie unglaublich zu enttäuschen oder meinen Freund nicht zu sehen, nach dem ich mich so sehr sehnte dass es mich innerlich fast zerriss….Vor Allem die Vorstellung, dass ich nur ca. 3,5 Autostunden von ihm entfernt war und ihn doch nicht sehen konnte brachte mich schier um den Verstand…
Als wir nach einem regelrechten Horrorflug (7 von den 10 Flugstunden Turbulenzen = angeschnallt sitzen bleiben und kaum was zu Trinken haben weil es ja so rüttelt – ein Traum
) endlich ankamen und ich diese herrliche, einmalige feuchtigkeitsgeschwängerte Luft einatmete, die ich in Deutschland immer so vermisse, wurde ich ruhiger. Das unangenehme Gefühl in meinem Magen hatte sich verflüchtigt und ich war mir plötzlich sicher, dass es einen Weg geben würde meinen Süßen zu sehen.Im Hotel angekommen war natürlich das Erste was ich tat, ihn anzurufen. Nichts Neues, er sagte mir nur ich solle ruhig bleiben und mir keinen Kopf machen. Keinen Kopf machen??? Ich war kurz davor durchzudrehen und er nahm mal wieder alles mit eben typisch dominikanischer Gelassenheit….Joaaahhh ach wenn nicht heute dann eben morgen und das wird sich schon von alleine regeln….Es war zum Verrücktwerden! Allerdings war mir schon vor langer Zeit klar geworden, dass es ÜBERHAUPT keinen Sinn hat, an dieser Eigenschaft etwas ändern zu wollen. Also ruhig bleiben. Er sagte mir zum Abschluss noch, ein Freund von ihm wäre am nächsten Tag angeblich in der Nähe und würde mir etwas von ihm geben…eine „Überraschung“. Spätestens da hätte ich ja mal was merken müssen. Aber nein, Tanja Natascha tat mal wieder alles um das Blondinenvorurteil zu bekräftigen..
Toll dachte ich mir nur, welch ein Trost….Er fragte mich auch noch, wo ich mich am nächsten Tag aufhalten würde. Hmm, wo ist eine wintergeschädigte sonnenhungrige Mitteleuropäerin im Karibikurlaub wohl anzutreffen?Ich wartete also am nächsten Tag am Strand auf seinen Kumpel, der sich aber zur vereinbarten Zeit nicht blicken ließ. Ich blieb noch 10 dominikanische Minuten, also ca. 1,5 Stunden, auf meiner Liege und spürte schon einen sich anbahnenden Sonnenbrand, dann wurde es mir zu blöd und ich setzte mich in den Schatten an die Pool- Bar. Plötzlich sprang meine Schwester neben mir von ihrem Barhocker. „Tanja, da ist Nelsito!“ Ich sah mich um, konnte aber Nichts sehen. „Sehr lustig, bohr doch noch ein bisschen in der Wunde rum Schwesterherz…“
„Nein, kein Witz, er war da, ich hab ihn gesehen.“ Ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen meinte sie es ernst. Ich scannte noch mal den Rasen, den Pool- und den Barbereich ab, konnte aber niemanden entdecken. „Oh mann, das war wohl ne Pina Colada zuviel für dich“ meinte ich und drehte mich wieder um. Ratlos blickte sie gen Strand. Als sie plötzlich aufschrie und ich mich umdrehte, sah ich meinen Schatz grinsend hinter ein paar Palmen hervorlugen…Ich rannte nur noch los und mir knickten fast die Beine weg, als ich in seine Arme fiel, mein Gesicht an seiner Brust barg und seinen Duft einatmete….Ich glaube, dies war einer der schönsten Augenblicke überhaupt!
Später erzählte er mir- immer noch mit einem breiten Grinsen im Gesicht- dass sich am Vortag alles geklärt hatte und sein Vater zusammen mit ein paar Kollegen den Hotelmanager hatte überreden können, die voreilig getroffene Entscheidung doch noch einmal zu überdenken. Die restlichen 15 Tage waren ein Traum, wie immer…
Wir verbrachten eine herrliche harmonische Zeit, feierten Weihnachten und Sylvester zusammen mit seiner und meiner Familie- die sich trotz mancher Kommunikationsschwierigkeiten super verstanden- und fuhren auch nach St. Domingo, um ein paar Familienmitglieder zu besuchen, die mich sehen wollten. Und um ein bisschen zu shoppen natürlich…Was dann zur Folge hatte, dass ich mal wieder meinen Koffer kaum zubekam- wie immer eigentlich
.Der Abschied war natürlich wie immer sehr traurig, obwohl ich komischerweise neben der Traurigkeit ein positives Gefühl hatte, was unser Wiedersehen betraf…Ich war und bin mir sicherer denn je, dass unsere Beziehung nicht so aussichtslos ist, wie mir alle meine deutschen Freunde, Verwandten und Kommilitonen immer einreden wollen- die natürlich allesamt noch nie in ihrem Leben in der Dominikanischen Republik gewesen sind, aber trotzdem eine UNGLAUBLICH gute Kenntnis des Landes und seiner Bewohner haben- ist schon erstaunlich
Ich schalte die Ohren mittlerweile auf Durchzug, es weiß sowieso niemand außer mir und ihm was zwischen uns ist, und solange wir beide damit glücklich sind sehe ich keinen Grund, mir etwas anderes einreden zu lassen. Vor Allem der enorme Rückhalt und die Unterstützung und Liebe, die mir seine gesamte Familie entgegenbringt, lässt mich schwere Situationen überstehen, in denen doch manchmal Zweifel aufkommen, ob wir es schaffen noch die 2 Jahre zu überstehen, bis ich mein Studium beendet habe und ich „frei“ bin…. Bis dahin heißt es eben fleißig sein, Studium erfolgreich bestreiten und mit Arbeit unter einen Hut kriegen, damit ich die sch…..schööön teuren Flüge bezahlen kann, aber ich bin hoffnungsfroh, da sich auch mein Freund neben der Schule einen Job gesucht hat, um mir zu helfen bzw. vielleicht doch mal im Sommer („Schatziii, da ist es dann gar nicht so kalt in Deutschland…“
) nach Berlin zu kommen. Und wenn nicht, dann soll es eben nicht sein. Bis dahin lasse ich mir von niemandem in unsere Beziehung reinreden und halte an meinem Glauben fest, dass es in einer Beziehung nicht primär um Hautfarben, kulturelle Unterschiede oder Ähnliches geht, sondern einzig und allein darum, ob und wie sehr sich zwei Menschen lieben. Wenn dies der Fall ist und man gegenseitiges Verständnis für das (kulturell bedingte) Verhalten des Anderen hat, gibt es immer eine Lösung. Auch wenn mich so manch eine seiner Macken- wie zum Beispiel Unpünktlichkeit-grrr- manchmal zur Weißglut treiben! Dann sehe ich, dass die Freunde mit denen wir uns verabredet haben auch 20 Minuten zu spät kommen und denke mir tja, das ist hier eben so….Und wenn ich ehrlich bin sind es doch gerade die kleinen Macken, die einen Menschen liebenswert machen. Oder auch ein Land
Nun ja, mein nächster Flug ist gebucht- am 30. März geht es wieder los, diesmal wieder zu Nelsito nach Hause- und dieses Mal werde ICH ihn überraschen…..