Günter
Hier unser vorletzter Reisebericht:
Ich finde ihn inzwischen etwas dünn. Der nächste wird besser. Er ist aber nicht vor Juni/Juli fertig.
12. Reise in die Dominikanische Republik
Unsere Reise war ein voller Erfolg! Die meiste Zeit hatten wir ein Pärchen aus Berlin mit.
Seit dem Überfall im letzten Jahr reisen wir vorzugsweise mit Begleitung.
Sie, Fußballerin (34), er, Marathonläufer (46), waren sehr mißtrauisch, weil wir schon 63 sind, und hatten nur 3 Wochen gebucht.
Bei der Verabschiedung in San Cristóbal kamen dann Tränen, und eine Woche später die Email, wenn wir billige Flüge bekommen, dann kommen wir in drei Wochen wieder. Sie bekamen die Flüge.
Nächstes Jahr kommen sie gleich 7-8 Wochen mit.
Zuerst haben wir im Río Chacuey die Petroglyphen der Taínos gefunden.
Von Santiago Rodríguez machten wir mehrere Ausflüge in die Berge. Unsere Begleiter waren so von der Landschaft begeistert,daß wir einen Zwischenstop in Santiago machten, um ihnen die wohl schönsten Fernsichten des Nordens zu zeigen.
Nächste Station war San Cristóbal. Auch von hier unternahmen wir Ausflüge in die Berge. U.a. fanden wir den Zugang zum Stausee von Aguacate. Es waren nur 10 km, aber eine sehr anstrengende Wegstrecke, die selbst unserem Marathonläufer zu schaffen machte.
Wir waren im Südwesten bis Pedernales. Das Hoyo del Pelempito – ein 700 m tiefes Tal hoch oben in den Bergen der Sierra de Baoruco - haben wir aus Kostengründen nicht besucht. Man braucht einen Leihwagen, um dahinzukommen.
Interessant und bunt war der dominikanisch-haitianische Markt in Jimaní. Hier kann man tatsächlich noch die Tap-Taps sehen. Bei Las Matas de Farfán haben wir eine warme Schwefelquelle gesucht und auch gefunden.
Von Padre las Casas sahen wir uns die beiden Lagunen in Las Lagunas an.
In San José de Ocoa stießen unsere beiden Begleiter wieder zu uns, die wir per Email von Punta Cana mit öffentlichen Verkehrsmitteln hergelotst hatten. Es mußten immerhin drei verschiedene Busse benutzt werden, und eine Zwischenübernachtung war auch notwendig. In Santo Domingo war die Ankunft am Parque Enriquillo und die Weiterfahrt am Parque Independencia. Und das alles ohne Kenntnisse der spanischen Sprache!
Von Constanza haben wir einen phantastischen Ausflug ca. 25 km nach Westen in die Berge in Richtung Sabina bis zur Mündung des Río Managra in den Río Yaquesillo gemacht und uns auf dem Rückweg den Wasserfall des Río Canoa mit der Taínohöhle bei Los Coralitos angesehen.
Auf der Weltausstellung in Hannover war im Pavillon der Dominikanischen Republik ein Foto vom Wasserfall von Casabito. Keiner wußte, wo der war. Jetzt haben wir ihn gefunden. Ein weiterer Ausflug führte uns über La Culata in Richtung Bermúdez zum Stein der Taínos, einem reichlich mit Petroglyphen versehenen Stein hoch oben in den Bergen. Dabei hörten wir zum zweiten Male den seltenen Ruf des Aní.
Weiter ging die Reise nach Jarabacoa. Hier hat ein Berliner eine Ochideenfarm.
Den Versuch, den Hausberg von Jarabacoa, den Mogote, zu besteigen, mußten wir abbrechen, weil wir ihn unterschätzt hatten - Höhenunterschied 1.100 m. Zwei der Expeditionsteilnehmer waren nicht gesund, und außerdem ist es kein Spaziergang, wie uns Unkundige gesagt hatten. Uns fehlte es an Trinken und Essen.
Von Mitte Januar bis Ende März werden wir wieder drüben sein. Geplant ist der Südosten und Rückkehr nach Puerto Plata über die Halbinsel Samaná.
Leute, die Lust haben, auch mal etwas Interessantes zu erleben, erhalten Infos hierzu bei domrep40@gmx.de. Interessenten können Fotos der Petroglyphen anfordern!
Im nächsten Jahr suchen wir im Südosten:
1. Höhlen mit Indianermalereien Doña Ana, Fun Fun, El Ferrocarril, La Chiva
2. Höhlen von Peñón del Bejucal, Wasserfall Anamuyita und Ruinen einer kolonialen Zuckermühle
Kennen Sie: www.domrep.cjb.net ?
Herzliche Grüße,
Günter
Ich finde ihn inzwischen etwas dünn. Der nächste wird besser. Er ist aber nicht vor Juni/Juli fertig.
12. Reise in die Dominikanische Republik
Unsere Reise war ein voller Erfolg! Die meiste Zeit hatten wir ein Pärchen aus Berlin mit.
Seit dem Überfall im letzten Jahr reisen wir vorzugsweise mit Begleitung.
Sie, Fußballerin (34), er, Marathonläufer (46), waren sehr mißtrauisch, weil wir schon 63 sind, und hatten nur 3 Wochen gebucht.
Bei der Verabschiedung in San Cristóbal kamen dann Tränen, und eine Woche später die Email, wenn wir billige Flüge bekommen, dann kommen wir in drei Wochen wieder. Sie bekamen die Flüge.
Nächstes Jahr kommen sie gleich 7-8 Wochen mit.
Zuerst haben wir im Río Chacuey die Petroglyphen der Taínos gefunden.
Von Santiago Rodríguez machten wir mehrere Ausflüge in die Berge. Unsere Begleiter waren so von der Landschaft begeistert,daß wir einen Zwischenstop in Santiago machten, um ihnen die wohl schönsten Fernsichten des Nordens zu zeigen.
Nächste Station war San Cristóbal. Auch von hier unternahmen wir Ausflüge in die Berge. U.a. fanden wir den Zugang zum Stausee von Aguacate. Es waren nur 10 km, aber eine sehr anstrengende Wegstrecke, die selbst unserem Marathonläufer zu schaffen machte.
Wir waren im Südwesten bis Pedernales. Das Hoyo del Pelempito – ein 700 m tiefes Tal hoch oben in den Bergen der Sierra de Baoruco - haben wir aus Kostengründen nicht besucht. Man braucht einen Leihwagen, um dahinzukommen.
Interessant und bunt war der dominikanisch-haitianische Markt in Jimaní. Hier kann man tatsächlich noch die Tap-Taps sehen. Bei Las Matas de Farfán haben wir eine warme Schwefelquelle gesucht und auch gefunden.
Von Padre las Casas sahen wir uns die beiden Lagunen in Las Lagunas an.
In San José de Ocoa stießen unsere beiden Begleiter wieder zu uns, die wir per Email von Punta Cana mit öffentlichen Verkehrsmitteln hergelotst hatten. Es mußten immerhin drei verschiedene Busse benutzt werden, und eine Zwischenübernachtung war auch notwendig. In Santo Domingo war die Ankunft am Parque Enriquillo und die Weiterfahrt am Parque Independencia. Und das alles ohne Kenntnisse der spanischen Sprache!
Von Constanza haben wir einen phantastischen Ausflug ca. 25 km nach Westen in die Berge in Richtung Sabina bis zur Mündung des Río Managra in den Río Yaquesillo gemacht und uns auf dem Rückweg den Wasserfall des Río Canoa mit der Taínohöhle bei Los Coralitos angesehen.
Auf der Weltausstellung in Hannover war im Pavillon der Dominikanischen Republik ein Foto vom Wasserfall von Casabito. Keiner wußte, wo der war. Jetzt haben wir ihn gefunden. Ein weiterer Ausflug führte uns über La Culata in Richtung Bermúdez zum Stein der Taínos, einem reichlich mit Petroglyphen versehenen Stein hoch oben in den Bergen. Dabei hörten wir zum zweiten Male den seltenen Ruf des Aní.
Weiter ging die Reise nach Jarabacoa. Hier hat ein Berliner eine Ochideenfarm.
Den Versuch, den Hausberg von Jarabacoa, den Mogote, zu besteigen, mußten wir abbrechen, weil wir ihn unterschätzt hatten - Höhenunterschied 1.100 m. Zwei der Expeditionsteilnehmer waren nicht gesund, und außerdem ist es kein Spaziergang, wie uns Unkundige gesagt hatten. Uns fehlte es an Trinken und Essen.
Von Mitte Januar bis Ende März werden wir wieder drüben sein. Geplant ist der Südosten und Rückkehr nach Puerto Plata über die Halbinsel Samaná.
Leute, die Lust haben, auch mal etwas Interessantes zu erleben, erhalten Infos hierzu bei domrep40@gmx.de. Interessenten können Fotos der Petroglyphen anfordern!
Im nächsten Jahr suchen wir im Südosten:
1. Höhlen mit Indianermalereien Doña Ana, Fun Fun, El Ferrocarril, La Chiva
2. Höhlen von Peñón del Bejucal, Wasserfall Anamuyita und Ruinen einer kolonialen Zuckermühle
Kennen Sie: www.domrep.cjb.net ?
Herzliche Grüße,
Günter