Lenorfrau
Kurz und knapp:
Mein Ex-Mann ist ausländischer Herkunft aus einem Nicht-EG-Land. VOR der Scheidung haben wir notariell auf Versorgungsausgleich verzichtet sowie auf gegenseitige Unterhaltszahlungen im Fall der Fälle. Ebenfalls haben wir die Teilung von Hab und Gut in diesen Vertrag mit aufgenommen. Das wurde bei der Scheidung durch seinen Anwalt eingereicht, ich hatte KEINEN Anwalt. Das MUSS man nämlich nicht, wenn man sich einig ist. Wir hatten vorher keinen Ehevertrag. Und um es abzuschließen: Dem geht es finanziell nicht nur besser als in seiner Heimat je möglich gewesen wäre, nein, dem geht es sogar 10mal!!! allein finanziell besser als mir. Also nichts mit "Losserkarte", weil er sein Heimatland verlassen hat. Muss allerdings fairerweise sagen, dass er nen Titel mit zwei Buchstaben vor seinem Namen hat, was heute aber auch nicht unbedingt die Garantie für Reichtum ist, weder für Deutsche noch für Ausländer.
Fazit: Man kann nicht alles pauschalisieren.
... und mal angenommen, ich würde diesen Wahnsinn in diesem Leben noch einmal eingehen, beispielsweise mit "meinem L.", dann würde der sich niemals zurücklehnen und sich freuen, hier den Unterhalt von einer Frau zu bekommen. Er sagt, ohne Aufgabe/Arbeit würde er hier nicht nur wegen der kalten Jahreszeiten verrückt. Er hat erst heute noch am Telefon gesagt, das Maximum, sich hier im Jahr aufzuhalten liegt bei 6 Monaten, wobei er es am allerliebsten hätte, wenn ich nach Santo Domingo komme. Er will dann ein Haus mieten, er sagt ich solle hier bloß nicht alles verkaufen und aufgeben, weil man nie weiß, ob etwas von Dauer ist. Also nicht aus dem Mund eines Deutschen!...und auch kein dominikanisches Blablabla. Wenn ich dann scherzhaft sage, ich würde seinen Pass bei seinem Aufenthalt hier verstecken und ihn im Keller verstecken, findet er das gar nicht lustig und er sagt ziemlich energisch, dass Deutschland kein Land für immer ist!
Mein Ex-Mann ist ausländischer Herkunft aus einem Nicht-EG-Land. VOR der Scheidung haben wir notariell auf Versorgungsausgleich verzichtet sowie auf gegenseitige Unterhaltszahlungen im Fall der Fälle. Ebenfalls haben wir die Teilung von Hab und Gut in diesen Vertrag mit aufgenommen. Das wurde bei der Scheidung durch seinen Anwalt eingereicht, ich hatte KEINEN Anwalt. Das MUSS man nämlich nicht, wenn man sich einig ist. Wir hatten vorher keinen Ehevertrag. Und um es abzuschließen: Dem geht es finanziell nicht nur besser als in seiner Heimat je möglich gewesen wäre, nein, dem geht es sogar 10mal!!! allein finanziell besser als mir. Also nichts mit "Losserkarte", weil er sein Heimatland verlassen hat. Muss allerdings fairerweise sagen, dass er nen Titel mit zwei Buchstaben vor seinem Namen hat, was heute aber auch nicht unbedingt die Garantie für Reichtum ist, weder für Deutsche noch für Ausländer.
Fazit: Man kann nicht alles pauschalisieren.
... und mal angenommen, ich würde diesen Wahnsinn in diesem Leben noch einmal eingehen, beispielsweise mit "meinem L.", dann würde der sich niemals zurücklehnen und sich freuen, hier den Unterhalt von einer Frau zu bekommen. Er sagt, ohne Aufgabe/Arbeit würde er hier nicht nur wegen der kalten Jahreszeiten verrückt. Er hat erst heute noch am Telefon gesagt, das Maximum, sich hier im Jahr aufzuhalten liegt bei 6 Monaten, wobei er es am allerliebsten hätte, wenn ich nach Santo Domingo komme. Er will dann ein Haus mieten, er sagt ich solle hier bloß nicht alles verkaufen und aufgeben, weil man nie weiß, ob etwas von Dauer ist. Also nicht aus dem Mund eines Deutschen!...und auch kein dominikanisches Blablabla. Wenn ich dann scherzhaft sage, ich würde seinen Pass bei seinem Aufenthalt hier verstecken und ihn im Keller verstecken, findet er das gar nicht lustig und er sagt ziemlich energisch, dass Deutschland kein Land für immer ist!