Hilfsorganisationen/ Hilfsaktionen für und in Haiti

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Unicef



Das Deutsche Komitee für UNICEF wurde 1953 gegründet und ist als mildtätiger und gemeinnütziger Verein anerkannt. Seine Arbeit stützt sich auf den Einsatz von rund 8.000 Freiwilligen. Es gibt 130 UNICEF-Gruppen. Das Deutsche Komitee finanziert sich ausschließlich aus privaten Spenden und aus dem Verkauf von Grußkarten, es erhält keine staatlichen Gelder.

UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, hilft Kindern in den Entwicklungsländern und Krisengebieten. UNICEF sorgt dafür, dass Kinder in die Schule gehen können, medizinisch betreut werden, sauberes Trinkwasser erhalten sowie eine ausreichende Ernährung. UNICEF setzt sich weltweit ein, um Kinder vor Ausbeutung und Missbrauch zu schützen.

UNICEF ist heute die Weltorganisation für Kinder – mit zurzeit mehr als 7.000 Mitarbeitern in rund 160 Ländern der Erde.

UNICEF ist die einzige UN-Organisation, in der die Bevölkerung aktiv mitarbeiten kann: durch ehrenamtliche Tätigkeit in den Arbeitsgruppen, durch Informations- und Öffentlichkeitsarbeit und den Verkauf der UNICEF-Grußkarten.

UNICEF wurde 1946 als Nothilfeorganisation für die Kinder in Europa gegründet. Auch deutsche Kinder bekamen Hilfe von UNICEF.

Heute leistet UNICEF in fast allen Bürgerkriegsregionen der Welt Nothilfe sowie psychosoziale Betreuung für kriegstraumatisierte Kinder.

UNCEF versteht sich als Anwalt der Kinder dieser Welt und arbeitet dafür, dass ihre Rechte in allen Ländern der Erde verwirklicht werden.

UNICEF wird in Deutschland durch das Deutsche Komitee für UNICEF vertreten. Wie alle 37 nationalen Komitees in den Industrienationen trägt auch das Deutsche Komitee zur Finanzierung der Programme von UNICEF in den Entwicklungsländern bei.

Unicef in Haiti

Von Aids betroffene Kinder schützen



Ein Platz zum Lernen

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Ärzte ohne Grenzen leistet in Ländern medizinische Nothilfe, in denen die Gesundheitsstrukturen zusammengebrochen sind oder Bevölkerungsgruppen unzureichend versorgt werden.

Die Aktivitäten sind dabei sehr vielfältig: Wiederaufbau und Inbetriebnahme von Krankenhäusern oder Gesundheitszentren, mobile Kliniken zur Versorgung von ländlichen Gebieten, Impfprogramme, medizinische Versorgung in Flüchtlingslagern, psychologische Betreuung, Aufbau von Ernährungszentren, Wasser- und Sanitärprojekte sowie Gesundheitsversorgung von besonders gefährdeten Gruppen (z.B. Straßenkinder, Slumbewohner).

Wenn in einer Konfliktsituation die Rechte von Zivilisten mit Füßen getreten werden und ihnen Hilfe verwehrt wird, setzt sich Ärzte ohne Grenzen für diese Menschen ein. Die Organisation fühlt sich zwar den humanitären Prinzipien der Neutralität, Unparteilichkeit und Unabhängigkeit verpflichtet, hebt aber in Ausnahmesituationen ihre neutrale Position auf, bezieht Stellung und wird zum Sprachrohr für Menschen in Not.

Ärzte ohne Grenzen in Haiti

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"Unsere kleinen Brüder und Schwestern" ist eine gemeinnützige Organisation, die zugunsten verwaister und verlassener Kinder in Lateinamerika und in der Karibik tätig ist. Eine weltweite Gemeinschaft von Förderern, Mitarbeitern und freiwilligen Helfern ermöglicht den Kindern, verantwortungsbewusste und sozial engagierte BürgerInnen ihres Landes zu werden.

1954 gründete Padre William B. Wasson in Mexico das erste Kinderheim. Mittlerweile existieren Kinderdörfer in neun Ländern (Mexico, Honduras, Haiti, Nicaragua, Guatemala, El Salvador, Dominikanische Republik, Peru und Bolivien) in denen zur Zeit rund 3.300 Kinder und Jugendliche leben.

Aufgaben:

Finanzielle Unterstützung der Kinderdörfer.

Betreuung von Kinder- und Projektpatenschaften.

Entsendung von freiwilligen MitarbeiterInnen und Zivildienern in die Projekte.

Information der Spenderinnen und Spender über die Arbeit in den Projekten.

Bildung eines Problembewusstseins für die Länder der "Dritten Welt".

"Nos petit Freres et Soeurs" in Haiti:

1988 gründete Padre William B. Wasson das Waisenhaus "Nos petit Freres et Soeurs" in Haiti....
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Die Kindernothilfe wurde 1959 von Christinnen und Christen in Duisburg mit dem Ziel gegründet, Not leidenden indischen Kindern zu helfen. Im Laufe der Jahre ist sie zu einem der größten christlichen Kinderhilfswerke in Europa gewachsen. Heute fördert und erreicht die Kindernothilfe über 268.000 Mädchen und Jungen in 1081 Projekten in 27 Ländern in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa.

Die Arbeit der Kindernothilfe in Haiti

Bildung schafft Hoffnung




Hilfe für Aidswaisen



Rechtlos, abhängig, ausgeliefert: Kindersklaven in Haiti

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„Brot für die Welt" ist eine Hilfsaktion der evangelischen Landes- und Freikirchen in Deutschland. Sie wurde 1959 in Berlin gegründet. In mehr als 1.000 Projekten leistet sie gemeinsam mit einheimischen Kirchen und Partnerorganisationen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropas Hilfe zur Selbsthilfe. Leitmotiv der Arbeit ist: Den Armen Gerechtigkeit.

Arbeit in Haiti

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HaitiCare e.V. garantiert dafür, dass jeder Euro zu 100% ankommt, da der Verein klein und sehr übersichtlich ist und die Administration vom Projektleiter übernommen wird. Die Kosten werden voll von den Gründungsmitgliedern übernommen. Verwaltungs-, Umtausch- und Transferkosten entstehen nicht. Kontoführungsgebühren, Büromaterial, Portokosten, Telefon- und Faxgebühren fallen nicht an!

HaitiCare e.V. als sehr gut beurteilt

Was genau macht HaitiCare e.V. ?

Hilfe zur Selbsthilfe in Haiti

Hilfe durch Gründung von Kleinstgewerben

Einblicke in die Arbeit von Haiti Care e.V.
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http://www.haiti-hilfe.de

Sie haben folgende Projekte im Norden Haitis (Umgebung von Cap Haitien)

Projekt Alpha:
Alphabetisierung von Erwachsenen

Projekt Rebo:
Aufforstung gegen Bodenerosion

Kinderpatenschaften
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Die Hilfsorganisation Plan will eine Welt gestalten helfen, in der Kinder keine Armut leiden, sich gesund entwickeln und frei entfalten können. In einer Gesellschaft, die Kinderrechte schützt und Kinder mit Würde und Respekt behandelt.

Plan hilft die Lebensumstände von Kindern und ihren Familien in Afrika, Asien, Lateinamerika und Albanien zu verbessern - durch Hilfe zur Selbsthilfe. Unabhängig von Religion, Volkszugehörigkeit und politischen Verhältnissen.

Plan ist in siebzehn Industrieländern durch nationale Organisationen vertreten, die die Kinder- und Hilfsprojekte in 46 Ländern unterstützen.

Arbeit von Plan in Haiti

Plan führt seit 1973 Projekte in Haiti durch, von denen mittlerweile rund 46.857 Patenkinder und ihre Familien profitieren.

Die Programmgebiete sind Cap Haitien, Croix-des-Bouquets, Jacmel und Port-au-Prince.

mariposita


Pwojè Men Kontre

führt kleinere Hilfprojekte in den ländlichen Gegenden im Südwesten Haitis durch: ein Waisenhaus und eine kleine Dorfschule in Beaumont, eine Krankenstation und Ernährungsprogramm in Pestel, und organisiert Kinderpatenschaften.

www.menkontre.de
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SOS-Kinderdorf-Aktivitäten im Land

Die Anfänge der SOS-Kinderdorf-Arbeit in Haiti reichen zurück ins Jahr 1978. Damals nahm Rodriguez Ben Bichtotte, der Leiter eines Waisenhauses in Petite Place Cazeau, erste Kontakte zu SOS-Kinderdorf International auf. Ein Jahr später wurde der gemeinsame Entschluss gefasst, das Waisenhaus in ein SOS-Kinderdorf umzuwandeln und noch im selben Jahr erfolgte die Gründung eines nationalen SOS-Kinderdorf-Vereins. 1982 konnte das erste SOS-Kinderdorf Haitis in Petite Place Cazeau, acht Kilometer von Port-au-Prince entfernt, besiedelt werden. Dem SOS-Kinderdorf sind ein Kindergarten, eine Schule und ein medizinisches Zentrum angeschlossen. Schon ein Jahr später begannen die Bauarbeiten an einem zweiten SOS-Kinderdorf im Einzugsgebiet von Port-au-Prince und zwar in Santo.

1986 kam es zum Sturz von Jean Claude Duvalier. Viele ausländische Firmen verließen das Land, die Wirtschaft brach zusammen. Die hohe Arbeitslosigkeit führte zur Verarmung zahlreicher Familien und damit zu Unter- und Mangelernährung vor allem von Kindern und zu sozialer Not. SOS-Kinderdorf International beschloss daher, weitere Einrichtungen in Haiti zu errichten. So entstand in der zweiten Hälfte der Achtziger Jahre das SOS-Kinderdorf Cap Haitien.



Mehr Informationen zum Herman-Gmeiner-Fonds Deutschland e.V.
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Lang anhaltende Niederschläge und Winde haben im Norden des Karibikstaates Häuser und Anbauflächen zerstört. Zahlreiche Familien sind obdachlos. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Plan kümmern sich um ihre Versorgung......

Mehr Informationen dazu....