Die Geschichte der Dominikanischen Republik

Juan
Zitat:
Original von ständiger gast
na wunderbar ! hier ist nun endlich auch bergfroschfreie zone.


Na, dann ist ja Dein Weg zum ständigen Mitglied frei großes Grinsen
Wir freuen uns auf Deine Beiträge!


P.S. Der Bergfrosch sprach lediglich von Zurückhaltung, nicht mehr und nicht weniger smile
Karina24
@ Juan - erstmal DANKE für das was du geschrieben hast und dann sorry, das ich eventuell etwas gemein war, aber nach so langer Zeit, konnte ich leider die nicht mehr die Luft anhalten!!! unglücklich

@ ständiger Gast - HERZLICH WILLKOMMEN hier!!!

Liebe Grüsse eure Karina
Karina24
Fauna und Flora


Alles wächst...

...in der Dominikanischen Republik.

Mit 8.000 Pflanzenarten, dreimal mehr als in Europa, bietet die Insel eine erstaunliche Vielfalt an Bäumen (Flammenbäumen, Königspalmen, karibischen Pinien, Mangroven, Mahagonibäume und Zedern in den Bergen), an Blumen (nicht weniger als 300 verschiedene Arten von Orchideen), an tropischen Früchten (Ananas, Guajaven, Passionsfrüchte...) und an Pflanzen aller Art (Zuckerrohr, Tabak, Kakao, Maniok).

Der Wunsch, diese dominikanischen Schönheiten der Natur zu erhalten, spiegelt sich zum Beispiel in einer Institution wie der Staatlichen Gartenverwaltung wider, die sich um die Pflege und Instandhaltung dieses natürlichen Erbes kümmert.

Auch wenn die Fauna etwas weniger üppig ist, so hebt sie sich doch durch seltene Arten von Reptilien hervor (grüne Leguane und Krokodile aus Amerika), und durch Vögel (Kolibris, Nachtigallen, Störche, Pelikane, und Schmetterlinge).

Die Freundlichkeit der Inselbewohner hat sogar Einfluss auf die Schlangen, die nicht giftig sind!

Die Tierwelt unter Wasser ist vielfältig. Außer Delphinen begegnet man Barracudas, Schildkröten und allen Arten von Krustentieren und Buckelwalen, die sich im Winter in der Bucht Samaná paaren.
Cabarete4ever
Hola, großes Grinsen
ähm.. ich weiß nicht ob das schon gesagt wurde aber ich glaub nicht also mach ich das mal großes Grinsen

Der populäre und mittlerweile weltberühmte "merengue" dominiert
die Musik in der Dominikanischen Republik. Der traditionelle "merengue"
wird von einer 3-Personen- Band gespielt, die "perico ripiao" oder
"pri-pri" genannt wird. Die "tambora" ist eine kleine, doppelseitig
bespannte Trommel, die "güira" ein Percussionsinstrument(Kalabrasse),
das seinen Ursprung in der Taino-Kultur hat. Das dritte Instrument ist
das Akkordeon.
Die ursprünglich einmal fest vorgeschriebenen Tanzschritte haben
sich in den letzten Jahren immer mehr gelockert, und die ohnehin
eindrucksvollen Musikrhytmen sind schneller geworden. Vor allem
lebt der Merengue Ausdruck eines Lebensgefühls, dem die Dominikaner
bei zahlreichen Gelegenheiten, aber auch spontan und ohne
besonderen Anlaß gerne Ausdruck verleihen.
Der Diktator Trujillo war sich dieser Tatsache bewußt und initiierte die
großen Merengue-Festivals,um die Stimmung des Volkes zu seinen
Gunsten zu beeinflussen.


Hoffe ich hab euch um etwas schlauer gemacht.
Diesen text hab ich in meinem Aufsatz für die SChule verwendet.

mit freundlichen Grpßen

Junior großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen
la-loca-1978
dem beitrag von wilhelm kann ich zu 100% zustimmen. hätte man nicht besser formulieren können, und ich hoffe, noch mehr solcher beiträge hier zu finden. echt klasse und sooooooooo realistisch!

wenn es um die geschichte der dominikanischen republik geht, finde ich persönlich, dass auch die vier schwestern mirabal erwähnt werden sollten. wer sich für die geschichte dieser vier tollen frauen interessiert, dem kann ich das museum der las hermanas mirabal in salcedo nur empfehlen. es gibt auch ein sehr tolles buch von julia alvarez "Die zeit der schmetterlinge", wo die geschichte der vier schwestern eindrucksvoll erzählt wird.
obsti
warum schmeckt das "el presidente" eigentlich so lecker im Vergleich mit bieren ausserhalb von Deutschland oder Tschechien?
Peter
Hola queridos,

zuerst einmal ein Dankeschön an Karina, die sich nun wirklich Mühe macht. Sollte sie in ihren Recherchen auf fehlerhafte Informationen getroffen sein und diese hier weitergeben, so sei das doch wohl verziehen.
Ich denke, niemand hier hat alle Geschichtsbücher, die etwas über la Republica Dominicna (oder besser Hispanola) hergeben, studiert.
Ansosnten lebt man von seinen eigenen Erfahrungen oder den der guten Freunde, den man Glauben schenkt.
Alles liegt in der Sichtweise des Betrachters: ein Glas ist halb voll, oder halb leer. Wo ist der Unterschied??? Im Ergebnis ist beides gleich, aber die eine Aussage ist positiv, die andere negativ.

In einem widerspreche auch ich Karina. Die Meinung über die Platzhirsche ist im Allgemeinen eher schlecht.
Original Zitat einer jungen Dominikanerin:" Todos los tigres son muy malos"..und sorry, sie sagt "tigres", nicht "tigeres".
Das habe ich dann hinterfragt. Diese jungen Männer gelten als Weiberhelden, die nur Sex und keine Beziehung suchen. Wird das Mädel schwanger, verschwinden sie und entziehen sich der Verantwortung. Dazu kommt, dass eine Frau, die mit vielen unterschiedlichen Männern gesehen wird, tatsächlich schnell als "Puta" abgeschrieben wird.
.....und ja, sie suchen den "älteren" zuverlässigen Mann, der das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit vermittelt.

Ok, ok, auch diese Erfahrungen sind rein subjektiv und gelten nicht allumfassend.

Also Karina, schreib weiter. Wer es nicht lesen will hat die Möglichkeit einen anderen Beitrag zu wählen.

Muchos saludos, Peter