Hilfsaktionen und Organisationen

Gast
Habt Ihr gewusst dass es eine Organisation oder Hilfsinitiative gibt?
Dom Rep Care hat aber nichts mit Dom Care zu tun, ausser dass Dom Rep Care auch Reklame für Dom Care macht.
Arbeiten die zusammen?

www.domrepcare.org
Samy
es gibt noch eine

www.domki.de

und die schon seit jahren !!!

Salud2 Samy
Locos
Es gibt noch eine Domrepcare.
Vielen von Domrepcare sind auch schon jahrelang tätig und dort zu helfen wo es nötig ist.

fröhlich
Samy
@Rene !!
Steht doch schon da oben ,oder ???

Salud2 Samy
la-loca-1978


Plan ist in 17 Industrieländern - in Deutschland ist es Plan Deutschland - vertreten. Von hier aus werden Kinder und Hilfsprojekte in 46 Ländern rund um die Welt unterstützt. Plan will eine Welt gestalten helfen, in der Kinder keine Armut leiden, sich gesund entwickeln und frei entfalten können. In einer Gesellschaft, die Kinderrechte schützt und Kinder mit Würde und Respekt behandelt. Plan hilft Kindern und Familien in Afrika, Asien, Lateinamerika und in Albanien. Überall dort, wo große Armut herrscht. Unabhängig von Religion und politischen Verhältnissen. So verlangen es die Ideale des Gründers John Langdon-Davies, so fordern es die Menschenrechte. Seit seiner Gründung im Jahr 1937 hat Plan vielen Millionen Kindern Hilfe geleistet, ihre Persönlichkeit frei zu entfalten - auch in Deutschland. Die Arbeit von Plan wird durch Patenschaften finanziert, die Menschen wie ihr für ein Kind in Afrika, Asien, Lateinamerika oder Albanien übernehmen. Die Hilfsprojekte sollen die Lebensumstände der Kinder, ihrer Familien und ihrer ganzen Gemeinde dauerhaft verbessern. Und zwar solange, bis die Menschen dort wieder ohne die Hilfe anderer leben können. Eine Patenschaft bei Plan „kostet“ im Monat 25 Euro (ca. 83 Cent am Tag). Seit September 2002 haben die Paten die Möglichkeit, zusätzlich zu ihrem Patenschaftsbeitrag einen Beitrag für die Mädchenkampagne zu spenden. Von diesem Geld finanziert Plan besondere Projekte für Mädchen. Der Handlungsbedarf ist groß. In vielen Entwicklungsländern sind Mädchen benachteiligt. Eine Schulbildung und eine berufliche Ausbildung sind keine Selbstverständlichkeit. So haben über 60 Millionen Mädchen noch nicht einmal die Möglichkeit, eine Grundschule zu besuchen. Somit werden alle Beträge, die über den monatlichen Patenschaftsbetrag von 25 Euro hinausgehen, dem Mädchen- Fonds zugeführt. (jährlich erhält man eine Zuwendungsbescheinigung mit der man die Patenschaft und auch Beiträge für den Mädchen- Fonds steuerlich absetzen kann)

Plan in der Dominikanischen Republik
Ziel der Programmarbeit von Plan ist eine nachhaltige wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Gemeinden. Dabei steht das Wohl der Kinder im Mittelpunkt. Die Projektarbeit umfasst mehrere Arbeitsfelder: Gesundheit, Bildung und Ausbildung, Lebensumfeld, Förderung des Umweltschutzes, Einkommen sowie Interkultureller Austausch (daran nehmen die Kinder aktiv teil).

Plan- Programmgebiete
Seit 1987 führt Plan Projekte in der Dominikanischen Republik durch und arbeitet mittlerweile mit rund 32.000 Patenkindern, deren Familien und Gemeinden.

Azua
Seit 1993 arbeitet Plan dort gemeinsam mit den Familien, um die Lebenssituation zu verbessern. Plan installierte im Programmgebiet Azua eine Pumpanlage für landwirtschaftliche Bewässerungszwecke. Dadurch soll die Nahrungsmittelsicherung in der Region verbessert werden.

San Juan
Seit 1996 leistet Plan Hilfe im ländlichen Gebiet von San Juan. Es gilt als die ärmste der Plan- Programmgemeinden in der Dominikanischen Republik.

Barahona
Seit 1998 arbeitet Plan auch im Gebiet von Barahona.

Wie können wir helfen?

Patenschaft

Aktionsgruppen in Deutschland

Interaktiv

Mögliche Hilfe durch Unternehmen

Stiftung

Projektspenden

Als ehrenamtlicher Übersetzer für Plan arbeiten

Planner
Haben die das Spendensiegel?

Ich habe vor Jahren mal eine ähnliche Organisation unterstützt und dann wurde denen plötzlich die Gemeinnützigkeit entzogen.
la-loca-1978
Zitat:
Original von Planner
Haben die das Spendensiegel?

Ich habe vor Jahren mal eine ähnliche Organisation unterstützt und dann wurde denen plötzlich die Gemeinnützigkeit entzogen.


Selbstverständlich ist Plan International eine Organisation mit DZI Spendensiegel (DZI = Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen)

Organisationen mit DZI- Spendensiegel
la-loca-1978


1960 wurde in Österreich SOS- Kinderdorf International als Dachverband aller SOS-Kinderdorf-Vereine gegründet. Die Organisation mit Sitz in Innsbruck und Wien initiiert Neugründungen von SOS-Einrichtungen, berät und betreut die nationalen SOS-Kinderdorf-Vereine und koordiniert die laufende Arbeit in einzelnen Kontinenten und Ländern. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen vernachlässigte, unversorgte, unbegleitete und verwaiste Kinder sowie benachteiligte Familien. Wenn ein Kind nicht in seiner biologischen Familie bleiben kann, muss sein Recht auf Betreuung, auf Schutz und Chancengleichheit trotzdem gewahrt werden. Weltweit betreut SOS Kinderdorf International inzwischen 1.799 Einrichtungen und Hilfsprogramme in 132 Ländern und Territorien. Mehr als 47.000 Kinder und Jugendliche und über 500.000 Menschen überall auf der ganzen Welt finden in den Einrichtungen von SOS-Kinderdorf eine Zuflucht und ein Zuhause. International unterstützt und gefördert wird SOS-Kinderdorf International von mehr als sechs Millionen Freunden, Spendern und Paten der Organisation.

Wie hilft SOS- Kinderdorf?

Wie wir helfen können:

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Unternehmen als Partner

Die SOS-Kinderdorf-Arbeit in der Dominikanischen Republik
Der persönlichen Initiative des ehemaligen österreichischen Honorarkonsuls Ostreicher ist es zu verdanken, dass die Idee Hermann Gmeiners ihren Weg in die Dominikanische Republik fand. Im September 1979 fand die Gründung des nationalen SOS-Kinderdorf-Vereins statt. Zur Zeit gibt es in der Dominikanischen Republik drei SOS-Kinderdörfer, vier SOS-Jugendeinrichtungen, zwei SOS-Kindergarten, zwei SOS-Hermann-Gmeiner-Schulen und ein SOS-medizinisches Zentrum.

SOS-Kinderdorf Los Jardines del Norte
Das SOS-Kinderdorf Los Jardines del Norte liegt im Nordwesten von Santo Domingo. Es wurde auf einem von der dominikanischen Regierung zur Verfügung gestellten Grundstück errichtet. Das SOS-Kinderdorf nahm im Januar 1981 seinen Betrieb auf und wurde im Oktober 1982 in Anwesenheit mehrerer lokaler und internationaler Repräsentanten von SOS-Kinderdorf feierlich eröffnet.
Heute besteht das SOS-Kinderdorf Los Jardines del Norte aus 15 Familienhäusern, einem Dorfleiterhaus und einem Haus für SOS-Tanten. Außerdem ist vor Ort das Nationale Koordinationsbüro von SOS-Kinderdorf Dominikanische Republik untergebracht. Die Kinder besuchen Grund- und Sekundarschulen der Umgebung. Viele gehen auch in die SOS-Hermann-Gmeiner-Schule (Primarschule) im SOS-Kinderdorf Los Mina. Sie werden täglich mit dem Bus dorthin gefahren. Im SOS-Kinderdorf wird den Kindern zusätzlich Nachhilfeunterricht angeboten. Jugendliche aus beiden SOS-Kinderdörfern in Santo Domingo ziehen in eine der vier Jugendwohngemeinschaften (zwei für Jungen und zwei für Mädchen) im Stadtkern. Dort bereiten sie sich unter Aufsicht pädagogisch geschulten Personals nach und nach auf die spätere Selbständigkeit vor.

SOS-Kinderdorf Los Mina
Das SOS-Kinderdorf Los Mina befindet sich in einem dicht besiedelten Stadtteil von Santo Domingo in der Nähe eines riesigen Elendsviertels. Es wurde im April 1985 in Anwesenheit von Hermann Gmeiner, dem Gründer von SOS-Kinderdorf, feierlich eröffnet.
Das SOS-Kinderdorf besteht aus 17 Familienhäusern, einem großen Gemeindehaus mit einer Dorfleiterwohnung, einem Haus für SOS-Tanten (Familienhelferinnen) und einem Verwaltungsbereich. Im SOS-medizinischem Zentrum werden pädiatrische, gynäkologische, augen-, haut- und zahnärztliche Behandlung angeboten. Zudem gibt es ein Labor und eine kleine Apotheke. Das SOS-medizinische Zentrum führt auch verschiedene Präventions- und Impfprogramme für Kinder und Erwachsene aus der Umgebung durch.

SOS-Kinderdorf Santiago de los Caballeros
Ausschlaggebend dafür, dass die Wahl für den Bau des dritten dominikanischen SOS-Kinderdorfes auf den Standort Santiago de los Caballeros fiel, war in erster Linie der Umstand, dass es in der Region so viele verwaiste, verlassene und schutzlose Kinder gibt, die im SOS-Kinderdorf ein dauerhaftes und sicheres Zuhause finden sollten. Daneben war aber auch die Tatsache von Bedeutung, dass eine so große, wirtschaftlich pulsierende Stadt vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten bietet, wenn Kinder später zu Jugendlichen werden und einen Ausbildungs- oder Studienplatz benötigen, der ihnen gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt garantieren soll.
In den 15 Familienhäusern des SOS-Kinderdorfes Santiago de los Caballeros finden insgesamt 145 Kinder Aufnahme. Daneben gibt es noch ein Haus für den Dorfleiter und seine Familie, ein Personalhaus für die Mitarbeiter und ein "Tantenhaus" mit Unterkünften für die Haushalts- und Familienhelferinnen der SOS-Mütter. Außerdem gibt es ein Gemeindezentrum und einen Verwaltungs- und Servicebereich.
Der angeschlossene SOS-Kindergarten bietet 70 Klein- und Vorschulkindern in drei Gruppenräumen Platz zum Spielen und Lernen. In der dorfeigenen SOS-Hermann-Gmeiner-Schule erfolgt der Unterricht in elf Klassenräumen. Insgesamt 370 Schüler erhalten dort die Chance auf eine gute Ausbildung. Ein weiterer Raum kann für Computerkurse und Seminare genutzt werden.

la-loca-1978


"Unsere kleinen Brüder und Schwestern" ist eine gemeinnützige Organisation, die zugunsten verwaister und verlassener Kinder in Lateinamerika und in der Karibik tätig ist. Eine weltweite Gemeinschaft von Förderern, Mitarbeitern und freiwilligen Helfern ermöglicht den Kindern, verantwortungsbewusste und sozial engagierte BürgerInnen ihres Landes zu werden.

Nuestros Pequeños Hermanos (deutsch: Unsere kleinen Brüder und Schwestern) ist ein 1954 in Mexiko vom US-amerikanischen katholischen Priester William Wasson gegründetes christliches Kinderhilfswerk. Die Hilfsorganisation unterhält Waisenhäuser in mehreren Staaten Lateinamerikas und der Karibik.

Auslöser der Gründung im August 1954 war ein 16jähriger Strassenjunge, der Geld aus dem Opferstock der Kirche in Mexiko-Stadt/Mexiko stahl, in der William Wasson als Geistlicher arbeitete. Der Priester bat den Jugendrichter, sich um den Jungen kümmern zu dürfen, worauf der Richter ihm im Laufe der nächsten Tage weitere Strassenkinder schickte. Zum Jahresende 1954 war diese Gruppe bereits auf 32 Kinder angewachsen. 1959 wurden erstmals Mädchen aufgenommen und 1963 betreute man bereits 396 Kinder. Um die Arbeit Padre Wassons unterstützen und koordinieren zu können, gründete sich 1969 die Our Little Brothers and Sisters, Inc. im US-Bundesstaat Virginia.

1970 wurde in Miacatlán, südlich von Mexiko-Stadt, eine ehemalige Zuckerrohrplantage erworben und ein erstes Kinderdorf errichtet. 1986 eröffnete das erste Waisenhaus der Organisation außerhalb Mexikos in Honduras, in den weiteren Jahren kamen noch Einrichtungen in Haiti, Nicaragua, Guatemala, El Salvador, der Dominikanischen Republik, Peru und Bolivien hinzu. Aktuell werden insgesamt etwa 3000 Kinder betreut, seit Gründung sind es über 15.000.

Nuestros Pequeños Hermanos unterhält heute Förderbüros in den USA (Stammsitz), Deutschland, Kanada, Österreich, der Schweiz, Irland, Belgien, Frankreich, Spanien, Mexiko, Italien und den Niederlanden. William Wasson wurde für seine soziale Tätigkeit mehrfach ausgezeichnet, so unter anderem mit dem Orden des Aztekischen Adlers, der höchsten Auszeichnung Mexikos, die Nichtmexikanern für Verdienste um das Land verliehen wird.

Das Hilfswerk Nuestros Pequeños Hermanos sieht nach eigenem Bekunden seinen Auftrag darin, verlassene und verwaiste Kinder mit Unterkunft, Essen, Kleidung, medizinischer Betreuung und schulischer Ausbildung zu versorgen. Die Kinder sollen in einer christlich orientierten, familiären Umgebung aufwachsen, in der auf bedingungslose Annahme und Liebe, Teilen, Mitarbeit und Verantwortung Wert gelegt wird. Eine Adoption durch Paten ist nicht gestattet, da die Kinder zu verantwortungsvollen Bürgern ihrer jeweiligen Länder erzogen werden sollen, um somit im Erwachsenenalter als verantwortungsbewusste, selbständige und sozial engagierte Bürger einen Beitrag zur Entwicklung ihrer jeweiligen Länder leisten zu können.

In den Waisenhäuser betreuten Kinder wird die Möglichkeit einer Berufs-bzw. Universitätsausbildung ermöglicht, erstere in zum Teil hauseigenen Lehrwerkstätten. Ein in den Einrichtungen geleistetes soziales Jahr ist für alle ehemaligen Heimbewohner Pflicht.

Unsere kleinen Brüder und Schwestern e.V. Die deutsche Vertretung der Organisation wurde 1984 gegründet und hat ihren Sitz in Karlsruhe. Der Unsere kleinen Brüder und Schwestern e.V. ist vom Finanzamt als mildtätig anerkannt und trägt das Spenden-Siegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen, das für geprüfte Transparenz und Wirtschaftlichkeit im Spendenwesen verliehen wird.

Die finanzielle Unterstützung der Organisation kann im Rahmen einer Patenschaft, Einzelspende oder der Förderung eines Projekts (z.B. Bau von Lehrwerkstätten) erfolgen. Der Patenschaftsbeitrag für ein Kind beträgt 28,00 Euro im Monat, ist jederzeit kündbar und steuerlich abzugsfähig.

Aufgaben:

Finanzielle Unterstützung der Kinderdörfer.

Betreuung von Kinder- und Projektpatenschaften.

Entsendung von freiwilligen MitarbeiterInnen und Zivildienern in die Projekte.

Information der Spenderinnen und Spender über die Arbeit in den Projekten.

Bildung eines Problembewusstseins für die Länder der "Dritten Welt".

Arbeit in der Dominikanischen Republik

"Nuestros pequenos hermanos" in San Pedro de Macorix
la-loca-1978


"Brot für die Welt" ist eine Hilfsaktion der evangelischen Landes- und Freikirchen in Deutschland. Sie wurde 1959 in Berlin gegründet. In mehr als 1.000 Projekten leistet sie gemeinsam mit einheimischen Kirchen und Partnerorganisationen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropas Hilfe zur Selbsthilfe. Leitmotiv der Arbeit ist: Den Armen Gerechtigkeit.

Brot für die Welt - Projekt in der Dominikanischen Republik

Weil wir hier geboren sind!

Juan
Hat schonmal jemand von dieser Organisation gehört?

Pueblo Project

Sehr interessant und lobenswert finde ich das Project “DAY of LIMPIEZA and NATURALEZA”
Nightnurse
Zitat:
Original von Juan
Hat schonmal jemand von dieser Organisation gehört?

Pueblo Project

Sehr interessant und lobenswert finde ich das Project “DAY of LIMPIEZA and NATURALEZA”


Mich würde mal interessieren, ob jemand von euch diese kleineren Projekte schon mal besucht hat. Dieses hier oder auch das "Nuestros pequenos hermanos" oder auch ein anderes.

LG Petra
la-loca-1978
Hallo Nightnurse!

Ich war leider noch bei keinem Projekt vor Ort. Vielleicht klappt es mal, dass ich mein Patenkind ( über Plan International) in Azua besuchen kann.

Wenn ich das nächste Mal in San Pedro de Macorix bin, habe ich vor, mir Nuestros pequenos hermanos vor Ort anzuschauen.

Dieses Thema über Hilfsaktionen und Organisationen finde ich sehr interessant und hilfreich, da so auch kleinere und unbekanntere Organisationen vorgestellt werden und wir uns austauschen können, was wer für Erfahrungen gemacht hat mit seinen Spenden für eine Patenschaft oder ein Projekt in der Dominikanischen Republik.

Und wer weiß, vielleicht wird das eine oder andere Mitglied von Awentura durch dieses Thema animiert und motiviert, auch eine Patenschaft zu übernehmen....